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DDr_Gipsy_Queen-Nestroy/Muada

Erneut Gerüchte um Admira-Präsidentenamt

27 Beiträge in diesem Thema

Nachdem der Fußball-Bundesligist erst vor kurzem einen iranisch-kanadischen Millionär als neuen Präsidenten und seinen persönlichen Sportdirektor gleich mit präsentiert hat, scheint sich das "orientalische Märchen" nun in eine andere Richtung zu drehen. Mehrere Quellen um das Bundesstadion Südstadt wollten in den letzten Tagen davon gehört haben, dass sich hinter den Kulissen eine Schlammschlacht um das Amt mit einer ungenannten Wiener Großinvestorin abspielt. Die Stute soll im Bankgeschäft zu Millionen gekommen sein, bereits mehrere Versuche unternommen haben den Wiener Vorzeigeklub Rapid zu "übernehmen" und wegen Ruhestörung und Erregen öffentlichen Ärgernisses bereits mehrfach vorbestraft sein. Die Angaben sind mittlerweile so detailliert, dass es nur mehr eine Frage der Zeit war bis der Name hinter ihnen ausgemacht werden konnte, aus Gründen der Diskretion wurden wir gebeten diesen bis zu einer etwaigen Entscheidung geheimzuhalten. Dieser Bitte kommen wir selbstverständlich nach.

Doch es kommt noch schlimmer für die wenigen Admira-Anhänger: Nicht nur dass ihr Klub offenbar zum Spielball zweier eventuell verrückter Millionäre geworden ist, so scheint zumindest eine Kandidatin am Wohl des mehrfach fusionierten Vereins kaum interessiert. Die heimische Investorin soll sich in privaten Kreisen bereits über Pläne, die Admira "niedaz'foahn" geäußert haben, das Stadion sei ihr ein Dorn im Auge und im VIP Klub der Südstadt habe sie ein lebenslanges Lokalverbot aufgrund diverser Auftritte in der Vergangenheit, dieses wolle sie "ausmerzen".

Weiters ist der Sager, sie brauche ein Ventil für "destruktives Verhalten". Was das für einen ohne viel Fan- und Sponsorenbasis dahindümpelnden Klub heißen kann, lässt sich leicht erraten.

bearbeitet von DDrGipsyQueenNestroy/Muada

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Nachdem der Fußball-Bundesligist erst vor kurzem einen iranisch-kanadischen Millionär als neuen Präsidenten und seinen persönlichen Sportdirektor gleich mit präsentiert hat, scheint sich das "orientalische Märchen" nun in eine andere Richtung zu drehen. Mehrere Quellen um das Bundesstadion Südstadt wollten in den letzten Tagen davon gehört haben, dass sich hinter den Kulissen eine Schlammschlacht um das Amt mit einer ungenannten Wiener Großinvestorin abspielt. Die Stute soll im Bankgeschäft zu Millionen gekommen sein, bereits mehrere Versuche unternommen haben den Wiener Vorzeigeklub Rapid zu "übernehmen" und wegen Ruhestörung und Erregen öffentlichen Ärgernisses bereits mehrfach vorbestraft sein. Die Angaben sind mittlerweile so detailliert, dass es nur mehr eine Frage der Zeit war bis der Name hinter ihnen ausgemacht werden konnte, aus Gründen der Diskretion wurden wir gebeten diesen bis zu einer etwaigen Entscheidung geheimzuhalten. Dieser Bitte kommen wir selbstverständlich nach.

Doch es kommt noch schlimmer für die wenigen Admira-Anhänger: Nicht nur dass ihr Klub offenbar zum Spielball zweier eventuell verrückter Millionäre geworden ist, so scheint zumindest eine Kandidatin am Wohl des mehrfach fusionierten Vereins kaum interessiert. Die heimische Investorin soll sich in privaten Kreisen bereits über Pläne, die Admira "niedaz'foahn" geäußert haben, das Stadion sei ihr ein Dorn im Auge und im VIP Klub der Südstadt habe sie ein lebenslanges Lokalverbot aufgrund diverser Auftritte in der Vergangenheit, dieses wolle sie "ausmerzen".

Weiters ist der Sager, sie brauche ein Ventil für "destruktives Verhalten". Was das für einen ohne viel Fan- und Sponsorenbasis dahindümpelnden Klub heißen kann, lässt sich leicht erraten.

wo findet man solche Texte?!???????? :finger:

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Aus einer ungenannten Wiener Tageszeitung:

"Es treibt mi!" - als Admira-Präsidentin offenbar gescheitert, im Fußball weiter engagiert bleibt DDr. Gipsy Queen-Nestroy, Gründerin und Generaldirektorin der Danubia Privatbank AG und Erfinderin der mittlerweile verkauften Casino-Kette "Queens-Club" offenbar:

Es war ein offenes Geheimnis, von wem die Rede war als letzte Woche neben dem Namen eines iranischen Invstors der einer "Wiener Großinvestorin" auftauchte, die angeblich aus dem Umfeld des SK Rapid komme und mit dem sportlich und finanziell immer eher schwachbrüstigen Klubs im Süden von Wien wenig Gutes im Sinne hatte. So stellte sich nach den Weihnachtstagen auch wenig überraschend Gipsy Queen-Nestroy als die ominöse Kandidatin vor die Presse, um gleich zuzugeben, dass sie die Schlacht um das Amt wohl verloren hat.

Wenig verwunderlich: So machte sie bereits vor Bekanntgabe ihres Namens kein Geheimnis aus Ihren Absichten: Die schwerreiche und als exzentrisch bekannte Stute soll sich in privaten Kreisen bereits über Pläne, die Admira "niedaz'foahn" geäußert haben, das Stadion sei ihr ein Dorn im Auge und im VIP Klub der Südstadt habe sie ein lebenslanges Lokalverbot aufgrund diverser Auftritte in der Vergangenheit, dieses wolle sie "ausmerzen". Tatsächlich kam es anlässlich von Gastspielen des SK Rapid, von dessen amtsbekannten Fanclub "Forever Fotzhobel Only" ("Muada-Fanclub", so der offiziell eingetragene, reichlich skurrile Name) sie als Vorsitzende und Gründerin geführt wird, immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Queen-Nestroy und ihren Begleitern und dem Buffet bzw. Sicherheitskräften und auch Kindern.

Sie habe sich "taktisch nicht klug" verhalten, gab die Rapid-Fanatikerin bekannt, auch der "Schachzug" (so Queen-Nestroy, die einen ihrer beiden Doktortitel im Namen angeblich widerrechtlich und grundlos führt), Vereinsmitglieder zu "bestechen" und den nunmehrigen Präsidenten Pishyar "damit zu frotzeln" sei fehlgeschlagen.

An Aufgabe oder Rückzug denkt das laut Berichten des Wirtschaftsmagazins ***** reichste Pferd Wiens aber nicht, gedacht werde sogar an die Gründung eines Admira-Fanclubs, einer "Truppe von willfährigen Bodies, die ausschreiten wenn ich will" werde gedacht, um sich so langfristig Einfluß auf den Verein, dessen Fanszene aus wenigen Dutzend Personen zusammensetzt, zu sichern. So wolle sie in mittelfristiger Zukunft ihren "Plan in die Tat umsetzen und die Südstatdt zu meinem Vehikel machen".

Der österreichische Fußball wird an bunten Figuren offenbar nicht ärmer.

bearbeitet von DDrGipsyQueenNestroy/Muada

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leut gibts...... die haben a niveau von einem haufen hundekot!!

Da fragt sich noch einer warum rapidler allgemein als deppat und diaf gelten......

Solche Leute wie die Gibsy ich schau aus wie ein Pferd Queen ghören ausm forum rausghaut, die IP-Adresse auf Lebenszeit gesperrt, und in den Medien nie erwähnt, wobei sich eh die Frage stellt: "Welche Zeitung schreibt so einen langne Artikel über jemand, der eigentlich keiner Sau bekannt ist?!!?!"

:hammer::hammer::hammer::hammer::hammer::hammer::hammer::hammer::hammer::hammer:

DDrGipsyQueenNestroy/Muada: :hammer:

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Geiles Avatar, rigobert.song ... is das nicht der Typ von King of Queens? :king:

So einen Sch... kann ja nur die U-Bahn Zeitung schreiben 

oder die Kronen Zeitung. 

stimmt .... wobei man sagen muss: die Objektivität mit der dieser "seriöse :äähm jaaa: Zeitungsartikel" :super: verfasst wurde, hat noch weniger Niveau und Objektivität, als die Artikel aus irgendeiner grünweißen Schülerzeitung, die einmal im Jahr rauskommt und von 11-järhigen Pseudohoarten Grünweißen mit einem Abo von der Ost erstellt wurde, die keine Admiraner mögen...!!! :finger:

Aber hauptsache die GibsyFohlenPferdMuadaFotzenPseudoWichtigePromyQueen/gfitzelteDoktortitel war wieder einmal in den Medien und wie allen haben wieder was von unserer VorzeigeGrünen gehört :super:

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:laugh: herrlich. bin nach langer zeit wieder mal im asb. wer da alles so seinen unqualifizierten senf abgibt, ist schon lustig. die kommentare sin zum teil eine echte show. aber das grösste kabarett finde ich diese komische grün-weisse pferdefotzenmuada. endlich habe ich mal wieder richtig über wem lachen können. wer mich kennt, weiss das mir das in letzter zeit eher schwer fällt. weiter so, vielleicht bekommst ja im orf eine sendung, statt der karlich. die wollen eh wieder was über fussball bringen. :finger:

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wobei sich eh die Frage stellt: "Welche Zeitung schreibt so einen langne Artikel über jemand, der eigentlich keiner Sau bekannt ist?!!?!"

:laugh::laugh:

Geiles Avatar, rigobert.song ... is das nicht der Typ von King of Queens? :king:

Bitte, sag' nicht, dass du unseren Bundespräsidenten nicht kennst?

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Der kommentar in einer regionalen tageszeitung:
„Die Geister die wir riefen…“

Nach dem geplatzten aber immerhin versuchten Einstieg der Wiener Millionärin Gipsy Queen-Nestroy beim Bundesligisten Admira Wacker Mödling überwiegen die belustigten Reaktionen. Sieht man aber hinter die Fassade, entdeckt man weniger erfreuliches: im Drang nach der ersehnten internationalen Konkurrenzfähigkeit unserer Vereine wird der Fußball offenbar immer mehr für Selbstdarsteller eine Bühne deren Interesse eigentlich Fußballfernes betrifft. So wird als Grund für den versuchten Coup Queen-Nestroy’s in der Südstadt immer wieder eine Art „Privatrache“ am Verein vermutet. Erst nachdem die geringen Erfolgsaussichten klar wurden begannen sich Medien und Kommentatoren zu sorgen, lange Zeit war der irre Übernahmeplan der Bankierin als wenig bekannte, aber ernsthafte Konkurrenz zum Bemühen des Iraners Pishyar gesehen worden. Diese Leichtgläubigkeit sollte Fußballverantwortlichen und -fans zu Denken geben: Auch wenn diesmal der Horrortrip eines einzelnen Vereines leicht verhindert weren konnte und wohl kaum eine richtige Chance hatte, so gilt es darauf zu achten in welche Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit im österreichischen Fußball sich Personen wie Queen-Nestroy noch drängen könnten.

Die Reaktion von DDr. Gipsy Queen-Nestroy in einem Leserbrief an selbige Zeitung:

Geehrter Hr. ************, es tut mir leid sagen zu müssen dass sie ihren Kommentar „die Geister die wir riefen“ am xx.xx.xxxx offensichtlich in gesoffenem Zustand verfasst haben. Dadurch wurde das öffentliche Ärgernis bereits extrem erregt! Da sie ein Stipschitz sind, steht es ihnen nicht zu, meine Bemühungen derart herunterzumachen. Ich habe meine ernsthaften Absichten mit den Aktivitäten meines Fanclubs „SK Rapüd-Fanclub forever Fotzhobel only“ beim SK Rapid bereits untermauert.

Nachdem ihr Haus unweit von meinem steht sehen sie sich vor dass ihr Alu-Garagentor nicht von meinen Bodyguards mit Silvesterraketen beschossen wird. Auch wissen sie um meine Vorliebe in Nachbarhäusern Polstersessel aufzuschlitzen.

Es grüßt Sie,

DDr. Gipsy Queen-Nestroy,

Wien-Döbling

Gegen Fr. DDr. Gipsy Queen-Nestroy wurde eine gerichtliche Verfolgung auf Ehrenbeleidigung, gefährliche Drohung und Androhung von Hausfriedensbruch von Hr. ************, Journalist unserer Zeitung, erwirkt. Die Verfahren sind anhängig.

(Genannte Fr. Queen-Nestroy wurde auf Betreiben diverser Nachbarn und Geschäftspartner bereits mehrfach wegen Hausfriedensbruch und Erregen öffentlichen Ärgernisses verurteilt.)

Gegen Hr. ************, Journalist unserer Zeitung, wurde von DDr. Gipsy Quen-Nestroy eine Anklage auf Erregen öffentlichen Ärgernisses mit seinem Kommentar am xx.xx.xxxx angestrebt. Das Bemühen wurde vom zuständigen Gericht einstimmig abgelehnt. Die Angabe der Klägerin, der Artikel habe „das öffentliche Ärgernis auf das Äußerste erregt“, wurde als nichtig erklärt.

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