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Sind die Sturm-Youngsters reif genug?

Sind die Sturm-Youngsters reif genug?   18 Stimmen

  1. 1. Sind die Sturm-Youngsters reif genug?

    • ja
      11
    • nein
      4
    • bin mir nicht sicher
      1

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8 Beiträge in diesem Thema

Sturm: Noch nicht reif genug

Euphoriebremse für die jungen Blackys: Für viele kommt der Einsatz noch ein

wenig zu früh.

Welcher junge Kicker träumt nicht von Fußballkarrieren á la Wayne Rooney ­

mit 17 Jahren bei einer Fußball-EM die entscheidenden Tore zu erzielen.

Sturm geht derzeit den Weg mit den jungen Spielern. Mit Ronnie Gercaliu

schaffte ein 18-Jähriger sein Bundesligadebüt. Im selben Alter kamen Jürgen

Säumel und Amadou Rabihou erstmals zu Einsätzen in der höchsten Spielklasse.

Nur unwesentlich älter waren Thomas Krammer, Klaus Salmutter oder Herbert

Rauter und befanden sich dabei im Alter, in dem ein Fußballer schon

Bundesligaluft atmen sollte. “Ein Spieler muss sich zwischen 17 und 21

Jahren in der höchsten Spielklasse integrieren, wenn aus ihm ein großer

Fußballer werden soll", meint Paul Gludovatz, Cheftrainer der

Bundesliga-Nachwuchszentren, “aber spielbestimmender Faktor einer

Bundesligamannschaft zu sein, das kommt für die meisten Spieler dann doch zu

früh." Und spricht damit Sturm an: “Der Erwartungsdruck in der jetzigen

Situation ist einfach zu groß, die physischen und psychischen Belastungen

werden sie nie eine ganze Saison lang durchstehen. Ein ideales Alter, um

Stammspieler zu werden, gibt es nicht, aber weniger Einsätze wären derzeit

sicher noch besser für ihre Entwicklung. Heutige Karrieren dauern an die 20

Jahre, sie haben ja noch genügend Zeit."

Somit bremst der Trainer des U-19-Nationalteams ein wenig die Euphorie, mit

der Säumel und Co die Sturm-Fans zuletzt auf bessere Zeiten hoffen ließen.

Daher meint Gludovatz: “Wenn man jedes Jahr mitbekommt, wie drei, vier junge

Talente ihre Karrieren in den Sand setzen, dann wird man einfach ein wenig

vorsichtiger."

grazer

mich persönlich regen artikel wie diese ziemlich auf, auch wenn darin leute aktiv werden die es eigentlich besser wissen sollten. aber bevor ich unsinnig losschimpfe, hab ich diese umfrage erstellt...also, sind die jungen reif für die startelf oder kann man mit 7,8 u23-spielern in der stammelf keine saison überstehen? :ears:

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das problem ist, die "alten" werden sich nicht mit einer rotation zufriedengeben, und dadurch werden die jungen, wenn ihnen eine pause gegönnt wird (wie gercaliu in naher zukunft wahrscheinlich), wieder aus der startelf verschwinden und müssen wieder auf verletzungspech "hoffen".

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das problem ist, die "alten" werden sich nicht mit einer rotation zufriedengeben, und dadurch werden die jungen, wenn ihnen eine pause gegönnt wird (wie gercaliu in naher zukunft wahrscheinlich), wieder aus der startelf verschwinden und müssen wieder auf verletzungspech "hoffen".

ja, genauso wirds leider auch sein und deshalb auch meine frage ob sich die "experten" bzw trainer net täuschen und die sturm jungens vl net doch schon reif genug sind...

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bei sturm reif für die stammelf:

gratzei: ja, auf alle fälle, auf ihn wird man auch in zukunft bauen können;

gercaliu: ja, bis jetzt immer gute leistungen, sicher talentiert genug um in den nächsten jahren in die nationalelf zu kommen;

ertl: ja, er wirkt meistens routinierter als die alten bei sturm (ausnahme silvestre), spielt so, als wäre er schon 15 jahre in der BuLi;

mörec: ja, er zeigte bis jetzt durchwegs gute leistungen, eigentlich unverständlich, dass er seinen stammplatz an verlaat verloren hat;

kienzl: vielleicht, technisch stark, aber bei ihm bleibt abzuwarten, ob er konstant seine leistung bringen kann, er kam ja noch nicht zu sehr vielen einsätzen;

säumel: ja, hat das auch in der vergangenheit des öfteren bewiesen;

krammer: ja, momentan hat er ja seinen stammplatz, allerdings ist er vom talent her sehr limitiert, sollte sturm irgendwann in den nächsten jahren wieder um den meistertitel mitspielen ist krammer für die erste elf ganz sicher zu schwach;

sallmutter: nein, definitiv noch weit weg von einem stammplatz, durchwachsene leistungen, gepaart mit der unfähigkeit tore zu schiessen, er hat sein riesentalent nicht ausgenutzt;

rauter: vielleicht, aber eher nicht, taugt als stürmer nicht viel und im mittelfeld hat sturm genügend bessere;

rabihou: ja, angesichts der unfähigkeit von haas und vor allem brunmayr könnte er, wenn er nach seiner verletzungspause an seine letzten leistungen anknüpft, definitv einen stammplatz erobern, allerdings ist er auch nicht der klassische knipser, den sturm so dringend bräuchte;

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nein, noch nicht, aber das ist ja klar und mir machen misserfolge auch wenig aus, solange die jungen zum einsatz kommen.

aber trotzdem sollten sie spielen, denn dann lernen sie auch schnell mit niederlagen umzugehen.

mmn ist es ein blödsinn, zu sagen, sie sollten im frühen alter noch nicht so oft spielen, denn in england und holland herrscht tolle jugendarbeit, bringen auch viele große spieler heraus und die jugendspieler werden auch zu was, einer der gründe dafür ist, dass auch 17 und 18 jährige schon stammspieler sind.

scheiss auf misserfolge, solange diese jetzige mannschaft (natürlich noch gespickt mit einigen routiniers, von denen die jungen lernen können) zusammenbleibt wird diese mannschaft noch einiges an freude bereiten.

und da ist es egal wenn sie heuer nicht konstant spielen (solange sie steigen nicht ab, aber davon bin ich überzeugt dass sie das nicht werden).

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Ich würd die Frage eher anders herum stellen: Wer von den Alten ist überhaupt noch BL- reif? Für mich kommen da nur noch Silvestre und Mujiri in Frage, beim Rest sollten die jungen Kicker selbstverständlich sein, soweit sie nicht verletzt sind.

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Ich würd die Frage eher anders herum stellen: Wer von den Alten ist überhaupt noch BL- reif? Für mich kommen da nur noch Silvestre und Mujiri in Frage, beim Rest sollten die jungen Kicker selbstverständlich sein, soweit sie nicht verletzt sind.

naja, rojas bringt konstant gute leistungen, da gibts über links auch keinen besseren jungen und neukirchner, naja, geht so....

dag is mit 23 übrigens auch eher zu den jungen zu zählen... :clever:

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"Wir wissen, was wir falsch gemacht haben"

Sturm-Manager Schilcher: "Wir haben keinen Konkurrenten im Abstiegskampf"

Wien - Fünf Runden der Wahrheit stehen für den SK Sturm in diesem Herbst noch auf dem Programm. Gleich vier Mal geht es im Abstiegskampf gegen Tabellennachbarn.

Den Anfang macht am Samstag das Sechs-Punkte-Spiel bei Schlusslicht Bregenz. Sport1 unterhielt sich vor dieser wichtigen Partie ausführlich mit Manager Heinz Schilcher, einem der Macher der Sturm-Ära in den 90ern.

Er zieht ein Zwischenresümee des für die "Blackies" schwierigen Herbstes, schwärmt in höchsten Tönen vom Potenzial der Youngsters, blickt gewagt optimistisch in die Zukunft und spricht offen über Fehler der Vergangenheit. Plus: Gehen Haas, Silvestre und Mujiri im Winter?

Sport1: Am Samstag steht das Spiel beim direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, Bregenz, auf dem Programm. Hat das Spiel für Sie schon Endspielcharakter?

Heinz Schilcher: Wir haben keinen Konkurrenten im Abstiegskampf, weil wir nicht absteigen wollen und werden. Wir werden schauen, dass wir gewinnen. Wir wollen so viele Punkte wie möglich machen und denken nicht an Abstieg.

Sport1: Die Tabelle spricht im Moment eine andere Sprache...

Schilcher: Wir gehen in jedes Spiel um zu gewinnen. Das ist keine Phrase, das ist so, sonst bräuchten wir nicht anzutreten. Die Chance ist einmal größer, einmal kleiner. Beim Spiel in Bregenz ist die Chance sicher größer als wenn wir bei der Austria antreten müssten. Wir respektieren jeden Gegner - auch Bregenz, aber wir fürchten uns vor niemandem.

Sport1: Der Herbst-Ausklang wird enorm wichtig, in den letzten fünf Spielen geht es vier Mal gegen direkte Abstiegskonkurrenten. Wie viele Punkte haben Sie eingeplant?

Schilcher: Gegen Tabellennachbarn ist es enorm wichtig zu Hause zu gewinnen. Bregenz haben wir zwei Mal auswärts, da wäre zumindest ein Sieg wichtig. Zwei Niederlagen wären schlecht. Aber daran denke ich nicht. Ich bin überzeugt davon, dass wir zumindest einmal gewinnen können.

Sport1: Die Herbst-Saison Sturms hat schwach begonnen, zuletzt gab es einen klaren Aufwärtstrend. Wie fällt Ihr Zwischenresümee aus?

Schilcher: Wir haben besser gespielt als es die Resultate aussagen. Wir haben auch im ersten Quartal gute Spiele gehabt, der Aufwärtstrend hat sich schon angekündigt. In den letzten Spielen waren die Resultate so, wie wir es uns wünschen. Ich hoffe, dass das vor allem den jüngeren Spielern Selbstvertrauen gibt, damit wir auch auswärts wieder einmal gewinnen, damit wir auch mehr Tore schießen als bisher. Was das Toreschießen betrifft, sind wir ja mit Abstand hinten.

Sport1: Die Youngsters trumpfen bemerkenswert auf. Wurde Sturm zu seinem eigenen Glück gezwungen?

Schilcher: Junge müssen immer auf ihre Chance warten. Sei es durch schlechte Leistungen oder Verletzungen älterer Spieler. Dass wir eine gute Jugendarbeit haben und auch auf die Jugend setzen, beweist, dass diese Burschen jetzt da sind. Wir arbeiten ja intensiv mit den Jungen. Es war nur in den letzten Jahren, wo wir noch international dabei waren, schwer für jeden Trainer, die Jugend zu forcieren. Die Frage lautet, was ist besser? Sollte man sie früher rein tun und dafür weniger Erfolg haben oder den Erfolg bis zum Ende auskosten und die Jungen ein bisschen vertrösten? Das ist aber bei allen Klubs im Fußball so.

Sport1: Ein interessanter Punkt. Tut es Ihnen weh, wenn Sie ehemalige Sturm-Nachwuchsspieler wie Wallner, Pogatetz, Feldhofer etc. in anderen Dressen sehen?

Schilcher: Nein! Wir sind dafür da, Jugendliche auszubilden. Wir haben da ein reines Gewissen. Wir haben vor zehn und vor fünf Jahren gute Junge ausgebildet und werden das auch in fünf Jahren noch tun. Dass nicht alle bei uns spielen können, ist klar. Die machen halt ihren Weg woanders. Das beweist nur, dass wir in der Jugend gut gearbeitet haben.

Sport1: Präsident Kartnig und Trainer Petrovic bitten immer um Geduld und glauben, dass mit dieser Mannschaft plus ein bis zwei Verstärkungen wirklich viel zu erreichen ist. Teilen Sie diese Einschätzung?

Schilcher: Ich teile sie nicht ganz, weil ich glaube, dass wir mit dieser Mannschaft auch ohne Verstärkungen in ein bis zwei Jahren wesentlich weiter oben stehen werden. Wie es international ausschaut, ist immer schwer zu sagen. Aber zumindest national werden wir weiter vorn bis ganz vorne mitspielen können.

Sport1: Also fühlen Sie sich ein bisschen an die Goldene Generation der frühen 90er erinnert, als Schopp, Haas, Prilasnig und Co ihren bemerkenswerten Erfolgsrun begonnen haben?

Schilcher: Es ist eine ähnliche Situation. Ich glaube aber, dass die jetzige Mannschaft wesentlich mehr Potenzial hat wie die damalige! Vom Spielerischen und Fußballerischen her. Die jetzigen Youngsters haben teamintern auch wesentlich mehr Vorbilder als die Burschen damals. Ich glaube, dass qualitativ mehr da ist als damals!

Sport1: Bei einigen dieser Vorbilder ist ein Verbleib im Winter unsicher. Es gibt immer wieder Gerüchte über mögliche Abgänge von Mujiri, Haas und vor allem Silvestre, der ja halbjährlich mit einem Wechsel spekuliert. Können Sie den Fans diesbezüglich Entwarnung geben?

Schilcher: Wir haben ja aus diesem Grund, weil solche Generationswechsel normal sind, irgendwann für jeden Spielen aus Altersgründen das Ende kommt und es auch Transfers aus finanziellen Gründen gibt, vorgesorgt. Wir haben genug Junge, die nachdrängen, die auch Qualität haben. Das einzige, was sie noch nicht haben, ist Erfahrung. Deshalb wäre es sehr wichtig, dass die Jungen jetzt Geduld beweisen, dass sie jetzt noch von diesen Leuten enorm viel lernen. Das kann man von einem Silvestre, Mujiri, Haas oder Neukirchner. Das ist ja wie gesagt der Unterschied zu den 90ern. Es gibt intern mehr Vorbilder. Damals gab es Giannini, der in Wahrheit goldeswert war. Auch ein Vastic und ein Reinmayr waren Vorbilder, aber am Anfang haben sie ja auch nicht gespielt. Die waren eher Problemkinder, die sich bei uns erst entwickelt haben.

Sport1: Sie sind geschickt ausgewichen, denn nach Entwarnung wegen Haas, Mujiri und Silvestre klingt das nicht...

Schilcher: Silvestre hat einen Vertrag bis zum Sommer. Wir wissen, dass er familiäre Probleme hat, die Trennung von seiner Familie nicht angenehm ist. Wir versuchen das entgegenkommend zu lösen, dass er nach Spielen heim fliegen kann. Aber das ist keine Ideallösung. Wir sind ja nicht nur Sportler sondern auch Menschen. Man muss Kompromisse finden, die sportlich vertretbar sind. Mujiri ist ein fantastischer Fußballer, aber wir haben für ihn nahtlos Ersatz. Auf dieser Position kann Filipovic spielen, auch Salmutter. Vielleicht wartet Salmutter nur darauf, dass Mujiri weg ist. Vielleicht blüht er dann auf.

Sport1: Wer von den Youngsters macht Ihnen eigentlich am meisten Spaß?

Schilcher: Selbstverständlich die, die schon in der Mannschaft integriert sind, die jetzt schon gute Leistungen bringen. Aber hinten nach gibt es ein paar, die die Öffentlichkeit noch nicht kennt, die aber nicht weit von der Kampfmannschaft weg sind. Ich fürchte mich nicht vor dem Tag, wo Silvestre und Co nicht mehr bei uns sind. Unsere Amateur-Mannschaft ist in der Regionalliga auf Rang zwei, obwohl dort nur 17- bis 19-Jährige spielen.

Sport1: Sind Sie bezüglich Michael Petrovic froh, dass Sie nach dem schwachen Start nicht auf die üblichen Mechanismen des Trainer-Geschäfts zurückgegriffen haben? Im Umfeld wurde ja schon erste Kritik laut...

Schilcher: Spielerisch haben wir uns ja kontinuierlich gesteigert, nur die Resultate sind hinterhergehinkt. Jeder, der sich mit der Mannschaft intensiv beschäftigt hat, hat nur schwer sagen können: Der Petrovic bringt nichts weiter und ist ein schlechter Trainer. Er ist ein guter Trainer, der einen eigenen Stil in die Mannschaft reingebracht hat. Es war für mich nur eine Frage der Zeit, bis die Resultate stimmen. Deswegen gab es für mich nie einen Grund, an Petrovic zu zweifeln.

Sport1: Und damit Geduld bewiesen...

Schilcher: Jeder, der einer jungen Mannschaft keine Zeit lässt, schadet ihr. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Wir haben in den letzten Jahren zu oft etwas geändert und haben dadurch nie einen gescheiten Mannschaftsaufbau machen können. Jetzt nehmen wir uns die Zeit und wir kommen da durch. Ich hoffe, wir werden in den nächsten eineinhalb Jahren auf dem Weg nach oben nicht allzu sehr aufgehalten.

Sport1: Sie haben es in Teilen schon angesprochen, aber wie würden Sie die Hauptgründe für den Niedergang in den letzten Jahren zusammenfassen?

Schilcher: Der Niedergang ist ein ganz natürlicher. Es gibt nur wenige Spitzenmannschaften, die über Jahre und Jahrzehnte durchgehend top sind. Auch Manchester United oder Real Madrid haben zurzeit Probleme. Eine Mannschaft kann man nicht einfach zusammen kaufen.

Sport1: Ist genau in diesem Punkt der Fehler passiert, wenn man an die vielen Durchschnitts-Legionäre der letzten Jahre denkt?

Schilcher: Das hat nichts mit durchschnittlichen Legionären zu tun. Da waren sicher gute Spieler dabei, die sich bei uns aus unterschiedlichen Gründen nicht durchgesetzt haben. Hauptgrund war, dass niemandem die Zeit gegeben wurde, eine entsprechende Mannschaft aufzubauen. Nicht den Spielern, nicht den Trainern. Es ist immer gleich der Erfolg gefordert worden. Fans, Presse, Vorstände etc waren aus den letzten Jahren verwöhnt. Von 1995 bis 2001 haben wir immer Erfolg gehabt. Das ist eine Periode, die wenige andere Klubs schaffen.

Sport1: Im Nachhinein ist man immer schlauer, aber würden Sie mit dem Wissen von heute alles noch einmal gleich machen?

Schilcher: Natürlich würde man das eine oder andere anders machen. Ich glaube, es gibt niemanden, der in der Arbeit keine Fehler macht. Der wird versuchen aus den Fehlern zu lernen. Das gilt auch bei uns für jeden einzelnen - ob Präsident, Trainer, Spieler oder auch ich. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben. Wenn wir das nicht wüssten, wäre es schwierig. Aber gewisse falsche Sachen waren auch nicht zu verhindern.

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