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SCR-4-EvEr

RLO: Die 11. Runde

35 Beiträge in diesem Thema

Hier alle Spiele der 11. Runde:

FAK Amateure (1.) - SC Krems (7.)

Fr., 15.10.2004, 17:30 Uhr, Rudolf-Tonn-Stadion, Schwechat, SR Kappl

SV Schwechat (13.) - Waidhofen a.d. Ybbs (8.)

Fr., 15.10.2004, 19.30 Uhr, Rudolf-Tonn-Stadion, Schwechat, SR Suda

SC Eisenstadt (9.) - SV Rohrbach (14.)

Fr., 15.10.2004, 19:30 Uhr, Lindenstadion, Eisenstadt, SR Kazanci

SC/ESV Parndorf (2.) - ASK Kottingbrunn (6.)

Fr., 15.10.2004, 19:30 Uhr, Heideboden-Stadion, Parndorf, SR Jellinek

Vienna FC (4.) - Wiener Sportklub (3.)

Sa., 16.10.2004, 15:30 Uhr, Hohe Warte, Wien, SR Trappl

SC Ritzing (12.) - SV Würmla (15.)

Sa., 16.10.2004, 19:00 Uhr, Stadion Ritzing, SR Werschnik

DSV Fortuna 05 (16.) - SKN St. Pölten (5.)

So., 17.10.2004, 10:15 Uhr, Krottenbacher Alm, Wien, SR Leitner

Admira Amateure (11.) - Polizei/Feuerwehr (10.)

So., 17.10.2004, 15:30 Uhr, Stadion Mödling, SR Zlatarits

Die Tabelle vor dem 11.Spieltag:

1. Austria Amateure

2. SC Parndorf

3. Wiener Sportklub

4. Vienna FC

5. St. Pölten

6. Kottingbrunn

7. Krems

8. Waidhofen

9. Eisenstadt

10. Polizei/Feuerwehr

11. Admira Amateure

12. Ritzing

13. Schwechat

14. Rohrbach

15. Würmla

16. Fortuna 05

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Vienna FC (4.) - Wiener Sportklub (3.)

Sa., 16.10.2004, 15:30 Uhr, Hohe Warte, Wien, SR Trappl

Bei diesem Spiel gibts übrigens freien Eintritt für alle Schüler mit Schülerausweis, Studenten mit Studentenausweis und Rollstuhlfahrer mit Begleitperson.

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Auch Berufsschul-Ausweis?

Ich denke schon, dass du in die Kategorie Schüler mit Schülerausweis fällst und nicht in die Kategorie Erwachsene :D

Eintrittspreise bei unseren Meisterschaftsspielen:

Erwachsene € 8,00

Ermäßigte:

Pensionisten, Damen, Präsenzdiener, € 5,00

Schüler mit Schülerausweis, Studenten mit Studentenausweis GRATIS

Rollstuhlfahrer mit Begleitperson GRATIS

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Derby wegen Dauerregens auf Sonntag, 15:30 Uhr verschoben!

Der Platz wird am Sonntag um 10 Uhr noch einmal kommissioniert, der Ankick wurde auf 15:30 Uhr angesetzt.

Das Spiel der U23 findet wie geplant am Samstag um 13:30 Uhr statt, allerdings auf dem wetterfesten Kunstrasen.

Quelle: sportklub.at

Schade :(

bearbeitet von SCR-4-EvEr

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Angeblich wurde das große Wiener Derby zwischen Fernwärme Vienna und dem Wiener SK Wienstrom abgesagt, kann das jemand bestätigen? Heute ja, nein, später - von mir aus könnens auch um 12 Uhr Mitternacht spielen aber dass muß man mir sagen...

:hammer:

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Angeblich wurde das große Wiener Derby zwischen Fernwärme Vienna und dem Wiener SK Wienstrom abgesagt, kann das jemand bestätigen? Heute ja, nein, später - von mir aus könnens auch um 12 Uhr Mitternacht spielen aber dass muß man mir sagen...

:hammer:

herst du depp, lies mein posting noch mal ganz langsam und dann verarbeite es, unglaublich ! :nein::laugh:

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Zum ursprünglichen Sinn dieses Threads:

Beide Samstagsspiele wurden abgesagt! Neuerliche Kommissionierung Sonntag Vormittag.

Austria Amateure verteidigen Platz 1 mit Erfolg!

Die erste Bewährungsprobe als Tabellenführer haben die Austria Amateure absolviert - mit Erfolg. Ohne besonders zu glänzen reichte ein Sieg gegen einen starken KSC um Platz 1 zu behaupten.

Verfolger Parndorf kam daheim gegen Kottingbrunn über ein Remis nicht hinaus . Abstand zur Spitze nunmehr zwei Punkte... Je drei Punkte holten sich der SCE (im Burgenlandderby gegen Rohrbach) und der FC Waidhofen (bei der SV Schwechat).

Am Sonntag Vormittag empfängt die Fortuna den weiterhin nach oben strebenden SKN. Zwei Verfolger der Austria Amateure treffen Sonntag Nachmittag im direkten Duell aufeinander: Vienna und Wiener Sportklub. Ebenfalls am Nachmittag gibt's das Nachzüglerduell zwischen Ritzing und Würmla sowie in Mödling das Spiel Admira Amateure gegen Polizei/Feuerwehr.

Quelle: Ostliga.at

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802.gif

Austria Amateure - Kremser SC

1:0 (0:0)

Rudolf-Tonn-Stadion, Schwechat, 15.10.2004, 17:30 Uhr, 300 Zuschauer

Im Schwechater Rudolf-Tonn-Stadion stand ein zumindest am Papier äusserst sehenswertes Spiel auf dem Programm: Der Tabellenführer, die FK Austria Amateure, trafen auf die Mannschaft der Stunde in der RLO, dem Kremser SC. Die Gäste aus der Wachau wirkten zwar über weite Strecken gleichwertig, mussten aber nach einem Tor des eingewechselten Rubin Okotie in der 82. Minute als Verlierer vom Platz. Und das nach vier Siegen en suite…

Es dauerte eine nappe Viertelstunde, bis die Hausherren eine erste nennenswerte Möglichkeit vorfanden – Krems-Tormann Weber kann den Schuss von Vujanovic allerdings halten (13.). In Minute 20 kamen dann auch die Gäste aus der Wachau zu einer Möglichkeit, doch der Freistoss von Bugar überflog die Latte nur knapp.

Die sollte allerdings vorerst nur ein Strohfeuer für die Kremser bleiben, denn eine bei ihnen eher unsichere rechte Seite (Andreas Gusenbauer in der Abwehr, Hilmi Rabah im Mittelfeld), ermöglichte den FK Austria Amateuren gleich zwei Chancen innerhalb von wenigen Minuten. Den Anfang machte Dos Santos, doch der Freistoss des Brasilianers übertraf die Latte um wenige Zentimeter (24.). Sechs Minuten später vergab dann Dogan eine Möglichkeit – sein Kopfball flog an der linken Aussenstange vorbei (30.).

Die rund 300 Zuschauer im Rudolf-Tonn-Stadion mussten zehn Minuten warten, bis eine neue Chance zustande kam – Holmik fand allerdings nach einer Mudimula-Vorarbeit in Austria-Tormann Arthaber seinen Meister (40.). Weniger sicher wirkte sein Gegenüber, Krems-Tormann Weber, bei einem Schuss von Vujanovic – er wehrte den Ball irgendwie ab (42.). Im Gegenzug hatte dann Bugar unglaubliches Pech – sein Schuss streifte um nur wenige Millimeter am Tor vorbei (42.). Den Schlussstrich in der ersten Halbzeit setzte nach einer Vujanovic-Vorarbeit Schragner, doch Krems-Tormann Weber konnte den Ball abwehren (46.).

Die zweite Spielhälfte war ca. neun Minuten alt, als die Kremser für die erste Aktion nach der Pause sorgten: Unger spielt Mudimula an, doch Austria-Goalie Arthaber kommt zum Ball (54.). Nach weiteren acht Minuten kamen dann auch die Hausherren zu einer ersten Möglichkeit in der zweiten Halbzeit: Dogan passt auf Dos Santos, doch Krems-Keeper Weber kann halten (62.). Zwei Minuten später hatte dann Vujanovic Pech – sein Schuss übertraf die Latte nur knapp (64.). In Minute 68 hatte wiederum der Kremser SC nicht gerade viel Glück, als Holmik knapp am Tor vorbeiköpfelte. Fünf Minuten später scheiterte der eingewechselte gerade zuvor eingewechselte Okotie nach einem Schragner-Freistoss an Krems-Tormann Weber (73.)

Doch – knappe zehn Minuten später sollte Okotie viel zu Jubeln bekommen: Der 17-jährige kommt abseitsverdächtig zum Ball und netzt per Direktannahme zum 1-0 für die Gastgeber ein. Die Gäste aus Krems reagierten nach fünf Minuten, doch der Schuss des eingewechselten Faschingbauer rollte am Tor vorbei (87.). In der letzten Minute der regulären Spielzeit waren es wiederum die Hausherren, die Pech hatten: Krems-Tormann Weber wirkt nach einem Schuss von Schragner abermals unsicher, kann den Ball aber letztendlich halten (90.) – ebenso wie eine Minute später nach einem Abschluss von Vujanovic (91.).

Aufstellungen:

Austria Amateure

Arthaber; Ulmer, Pomper, Salvatore, Gansterer; Dogan, Mählich, Saurer, Schragner; Vujanovic (89. Kesinovic), Dos Santos (72. Okotie).

Kremser SC

Weber; Hacker (70. Faschingbauer), Denk, Molnar, Gusenbauer; Bugar, Fleischhacker, Unger, Rabah; Holmik, Mudimula.

Tor

1:0 - (82.) Okotie

Quelle: Ostliga.at

bearbeitet von SCR-4-EvEr

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801.gif

SV Schwechat - Waidhofen/Ybbs

0:1 (0:1)

Rudolf-Tonn-Stadion, Schwechat, 15.10.2004, 19:30 Uhr, 300 Zuschauer

Unglaublich plus traurig, aber wahr: Der SV Schwechat konnte in den letzten sechs Runden nur einen Punkt holen. Seit dem 3. September, da holte man gegen den ASK Kottingbrunn ein 2-2 Remis, läuft man Punkten hinterher. Auch gegen den FC Waidhofen/Ybbs hatten die erschreckend schwach spielenden Braustädter nicht den Funken einer Chance – Rudi Vogel besiegelte die Dominanz der Gäste mit dem 1-0 Siegestreffer…

Die Gäste aus Waidhofen/Ybbs kamen bereits nach vier Minuten zur einer ersten Möglichkeit: Vogel sprintet alleine auf das Tor zu und schiesst, doch Schwechat-Tormann Hans-Jörg Horvath kann den Ball letztendlich halten (4.). Zehn Minuten später zeigte sich der FC Waidhofen erneut gefährlich im gegnerischen Strafraum – der Schuss von Spiranac prellte jedoch voll auf Schwechat-Libero Hirsch ab (14.).

In Minute 21 dann die nächste tolle Möglichkeit für die Gäste, doch Gerhard Berger-Steiner köpfelte nach einem Leovac-Eckball nur knapp am Tor vorbei (21.). Noch mehr Pech hatte der FC Waidhofen zwei Minuten später, als ein Schuss von Stibl auf der linken Aussenstange abprellte (23.); weitere zwei Minuten später fand Weidinger bei einem wuchtigen plus flachen Schuss in Schwechat-Goalie Hans-Jörg Horvath seinen Meister (25.).

In Minute 28 war es dann soweit - der Sturmlauf des FC Waidhofen auf das Tor der Hausherren wurde belohnt: Vogel trifft halb rechts ausserhalb des Sechszehners stehend die linke Innenstange und netzt zum 1-0 seiner Mannschaft ein. Der SV Schwechat reagierte auf den Gegentreffer mit seiner ersten Möglichkeit in diesem Spiel, doch Waidhofen-Goalie Heiml konnte den Schuss von Strobl sicher halten (29.).

Es folgten gute zehn Minuten in denen sich nichts wirklich Nennenswertes tat. Die Gäste behielten das Spiel zwar klar unter Kontrolle, doch für sehenswerte Möglichkeiten reichte dieser Einsatz nicht wirklich aus. Erst in der 40. Minute fand Stibl die x-te Chance für den FC Waidhofen vor – der Freistoss übertraf allerdings knapp, aber doch die Latte. Dies sollte auch der letzte Höhepunkt in der ersten Halbzeit werden.

In der ersten guten Viertelstunde nach der Pause tat sich nichts wirklich Nennenswertes – die einen wollten nicht, die anderen konnten nicht und so war das Spiel in dieser Phase von Mittelfeldgeplänkel “geprägt”.

Für das erste Highlight in der zweiten Spielhälfte sorgte – no na – der FC Waidhofen: Leovac zögert nach einem Vogel-Freistoss zu sehr und vergibt so diese Chance (62.). In Minute 69 dann eine Situation, die für die derzeitige Lage in Schwechat sprechen könnte: Leonhardsberger spielt (zwei Meter im Abseits) die Waidhofen-Abwehr aus, doch sein Schuss fliegt letztendlich quer am gegnerischen Tor vorbei (69.). Zwei Minuten später brachte Waidhofens Vogel wieder eine Showeinlage: Er stürmt alleine auf das Tor zu, doch Rathfuss kann letztendlich klären (71.).

Nach weiteren vier Minuten fanden die Hausherren eine diesmal reguläre Möglichkeit vor – der Schuss des eingewechselten Majoros stellte aber für Waidhofen-Tormann Heiml kein Problem dar (75.); eine Minute später war es dann ein Schuss des Ausserhalb vom Sechszehner stehenden Loj, der über die Latte flog (76.). Nach weiteren drei Minuten zeigten sich die Gäste wieder einmal gefährlich im gegnerischen Strafraum, doch Schwechat-Keeper Hans-Jörg Horvath konnte den Stanglpass von Vogel abwehren (79.).

In Minute 82 stand Majoros im Mittelpunkt der weitaus besten Aktion des SV Schwechat in diesel Spiel: Ein Freistoss des Slowaken kann vom gegnerischen Tormann Heiml abgewehrt werden; nach dem darauffolgenden Eckball fliegt der Abschluss von Majoros weit über die Latte. Eine Minute später sorgten wiederum die Gäste erneut für Herzklopfen in der Nähe des gegnerischen Strafraums – Spiranac stürmte alleine von links auf das Tor zu, doch Schwechat-Goalie Hans-Jörg Horvath konnte sicher halten (83.). Den Schlussstrich in diesem Spiel setzte in der dritten Minute der Nachspielzeit der SV Schwechat – der Freistoss von Strobl wurde jedoch abgefälscht und der Ball landete knapp, aber doch nicht im gegnerischen Tor (93.).

Ein kurioses Detail am Rande: Der weitaus am elegantesten agierende Akteur war nicht irgendein Spieler, sondern Linienrichter Robert Lax aus dem Bezirk Mattersburg. Hut ab – solche eleganten Bewegungen haben im heutigen Fussball leider nur mehr einen Seltenheitswert…

Aufstellungen:

SV Schwechat

H. Horvath; Hirsch; Teltschik, R. Horvath; Terkl, Grassl (46. Loj), Pötzl, Rathfuss (72. Radlbauer), Jakits (70. Majoros); Leonhardsberger, Strobl.

Waidhofen/Ybbs

Heiml; Weidinger, Nestl, Stibl, Bernkopf; Leovac, G. Berger-Steiner, Spiranac (90. Maderthaner), Latour; C. Berger-Steiner (46. Luegmayer), Vogel (89. Schauppenlehner).

Tor

0:1 - (28.) Vogel

Quelle: Ostliga.at

bearbeitet von SCR-4-EvEr

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SC/ESV Parndorf - ASK Kottingbrunn

2:2 (2:0)

Heideboden-Stadion, Parndorf, 15.10.2004, 19:30 Uhr, 450 Zuschauer

Ein unnötiger Punkteverlust für Parndorf auf heimischen Boden. Trotz einer schmeichelhfaten 2:0 Pausenführung konnte der Vorsprung nicht über die Zeit gerettet werden. Der ASK Kottingbrunn entführte verdient einen Punkt. Die Gäste ließen sich auch durch den zwei Tore Rückstand nicht aus dem Konzept bringen und erzielten letzendlich, wenn auch erst in der Nachspielzeit, den verdienten Ausgleich.

Beide Trainer nahmen Umstellungen gegenüber der letzen Partie vor. Anstelle des verletzen Darasz stand Weiss in der Startformation, außerdem musste Trainer Hackstock noch auf den Gelb/Rot gesperrten Gelbmann verzichten. Kottingbrunn Trainer Marko ließ Kremser und Ozegovic auf der Bank Platz nehmen, dafür durften Sengül und Mesenich ran. Den Mannschaften merkte man die Umstellungen nicht an, im Gegenteil, beide Teams versuchten von Anfang an mit schnellen Kurzpassspiel auf den nassen Terrain zum Erfolg zu kommen.

Die Gäste aus Kottingbrunn wirkten dabei zielstrebiger und mit mehr Zug zum Tor. Die Angriffsversuche der Heimischen blieben in der Anfangsphase meist in der gut organisierten Abwehrreihe der Gäste hängen. So hatten auch die Gäste in der ersten Viertelstunde die Torchancen. Nach 7 Minuten die erste gefährliche Situation im Parndorfer Strafraum. Einen Opel Schuss kann Keeper Fasching nur kurz abwehren, der Ball kommt wieder zu Opel, der Nachschuss geht rechts am Tor vorbei. In der 12. Minute Ballverlust von Parndorf im Mittelfeld. Chladek spielt blitzschnell in die Gasse für P. Katzler, doch Parndorf Goalie Fasching hat aufgepasst und klärt in letzter Sekunde.

Aus dem Nichts gehen die Platzherren in Führung. Klausz setzt sich an der Mittellinie im Zweikampf durch. Kottingbrunn reklamiert Foul, doch Schiedsrichter Jellinek lässt weiterspielen. Der Ball kommt zu Schierhuber, dessen Flanke landet genau am Kopf des heranbrausenden Jovanovic und gegen dessen Kopfballgeschoß hat Keeper Bittner keine Chance – 1:0 (16.). Postwendent beinahe der Ausgleich. Steiner verschätzt sich nach einer Opel Flanke, P. Katzler zielt aber am linken Eck vorbei. Parndorf, kurzfristig durch den Führungstreffer im Aufwind, kommt zur nächsten Gelegenheit. Steiner Flanke von der rechten Seite, der Kopfball von Hoffmann geht um Zentimeter übers Gehäuse (19.).

Nach einigen Minuten „schöpferischer Pause“ ist es eine P. Katzler Flanke die für Verwirrung im Parndorfer Strafraum sorgt. Schierhuber klärt vor dem einschussbereiten Opel (27.). In der 31. Minute hat P. Katzler die Chance auf den Ausgleich. Nach einem Fehler von Kummerer nimmt ihm Torhüter Fasching im letzten Moment den Ball vom Fuß. Kurz darauf ist es wieder P. Katzler. Diesmal landet sein Schuss genau in den Händen von Keeper Fasching (35.). Nach 37 Minuten taucht Parndorf wieder vor dem Kottingbrunner Tor auf. Der Kopfball von Klausz bereitet Goalie Bittner in dieser Szene kein Problem.

Doch kurze Zeit spät muss er den Ball ein zweites Mal an diesem Abend aus seinem Kasten holen. Parndorf erkämpft sich auf der rechten Seite den Ball. Die Steiner Flanke landet direkt vor den Beinen von Klausz. Dieser kann gerade noch abgedrängt werden, doch hinterhalb steht noch Schierhuber und donnert den Ball unhaltbar unter die Latte – 2:0 (39.). Wie schon nach dem Führungstreffer kommen die Gäste im Gegenzug zu einer tollen Chance. Zuerst klärt Steiner per Kopf zur Ecke vor P. Katzler (40.). Aus der daraus resultierenden Ecke von Opel kommt Probst zum Kopfball, der Ball zieht knapp übers Tor. Dank einer optimalen Chancenauswertung geht Parndorf mit einer schmeichelhaften 2:0 Führung in die Kabine.

Kottingbrunn Trainer Marko glaubt noch an einen Punktegewinn seiner Mannschaft und bringt für Mesenich Ozegovic ins Spiel. Bei Parndorf kommt M. Katzler für Kummerer. Am Spielgeschehen ändert sich nichts. Die Gäste bleiben weiter am Drücker and haben durch einen P. Katzler Freistoß, sofort nach Wiederanpfiff, eine Chance. Parndorf Goalie Fasching ist am Posten. Auf Parndorfer Seite versucht sich Weiss mit einem Weitschuss, der Ball geht am linken Eck vorbei (52.). Danach sind es wieder die Gäste. Chladek setzt sich auf der rechten Seite durch, spielt ideal für Opel auf, doch dessen Schuss zieht am rechten Eck vorbei (55.).

In der 58. Minute ist es ein Somogyi Freistoß, den Keeper Bittner sicher hält. Kottingbrunn kämpft weiterhin um den Anschlusstreffer, mehr als eine optische Überlegenheit ist in dieser Phase des Spiels nicht sichtbar. Parndorf kommt zu zwei Gelegenheiten, beide Male klärt Torhüter Bittner. Zuerst nach einem Weiss Schuss (67.) und danach gegen Steiner (68.). Nach 71 Minuten der fällige Anschlusstreffer für die Marko-Truppe. Klausz verliert den Ball am eigenen Strafraum, der Ball kommt zu P. Katzler. Dieser überspielt noch einen Parndorfer Abwehrspieler und bezwingt mit einem plazierten Schuss ins rechte Eck Keeper Fasching – 2:1.

Die Gäste verstärken nun den Druck und Chladek nach Sebesta Vorarbeit hat die nächste Chance, der Ball zieht am rechten Eck vorbei (74.). Danach ist es wieder Chladek, der sich gegen Hafner durchsetzt, scheitert jedoch an den gut reagierenden Fasching (79.). Parndorf kommt nur selten vor das Gästetor. Ein Jovanovic Freistoss den Goalie Bittner zur Ecke klärt (85.) und ein Steiner Schuss aus dem daraus entstandenen Eckball sind die letzten Highlights des Parndorfer Angriffsspiel.

Kottingbrunn gibt nicht auf und versucht noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. In der Nachspielzeit noch ein Freistoss für die Gäste. Opel legt sich den Ball zurecht und zirkelt das Leder aus 20 Metern unhaltbar für Goalie Fasching zum 2:2 ins Netz (91.). Der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr erwartete aber verdiente Ausgleich für den ASK. Durch dieses Last-Minute-Tor trennen sich beide Kontrahenten mit einem Remis, dass eigentlich beiden Teams nicht wirklich weiterhilft.

Aufstellungen:

Parndorf

Fasching; Hafner; Sukalia, Kummerer (46. M. Katzler); Schierhuber, Somogyi, Weiss (81. Kasuba), Jovanovic, Steiner; Klausz, Hoffmann.

Kottingbrunn

Bittner; Mikula, Probst, Sengül, Dietrich; Ph. Katzler, Mesenich (46. Ozegovic), Röcher, Opel; Chladek, Plavnik (71. Sebesta).

Tore

1:0 - (16.) Jovanovic

2:0 - (39.) Schierhuber

2:1 - (71.) Ph. Katzler

2:2 - (90.) Opel

Quelle: Ostliga.at

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