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Blackie75

Mag. iur. mit 19!

36 Beiträge in diesem Thema

Respekt! :super:

Rechtswissenschaften war schon immer ein schnelles wenn auch schweres Gebiet. Dennoch mit 19 schon Magister sein... Respekt.

Hm ich les grad, dass sie mit 16 schon in den Vorlesungen gewesen ist, wenn sie schulfrei hatte, Streeeeeber! :D

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Bin gespannt ob die einen Job kriegt... denn bewiesen hat sie bisher, dass sie wohl nie mit Freunden auf ein Bier war, sondern stattdessen gestrebert hat, alos soziale Kompetenz gleich Null hat. Und ein Arbeitgeber wird wohl befürchten, dass sie irgendwann damit anfängt, ihr "Leben zu leben".

Kann mir nicht vorstellen, dass sie mit Leuten umgehen kann und als Jurist hat man dann doch hie und da mit Menschen zu tun. Und wenn ich einen Anwalt brauche, dann will ich ehrlich gesagt kein kleines Kind vor mir sitzen haben. Denn mit dem alltäglichen Leben wird sie wohl nur spärlich Erfahrung haben. Wenn aber mein Problem dort liegt, dann zeig ich ihr die Bauecke und such mir einen echten Anwalt. Vielleicht irre ich mich ja, aber das kann ich mir eigentlich nicht anders vorstellen...

Ich kann mir nicht helfen. So Leute, die alles kompromisslos ihrem Erfolg opfern sind mir nicht geheuer. Is ja das gleiche mit dieser 20jährigen Ärztin. (dort weiß ich sogar, dass es so ist... ein alter Schulfreund von mir kennt sie) Wieviel Erfahrung mit Menschen kann die schon haben? Mit denen wird sie aber zu tun haben. Und grade bei Ärzten und Juristen ist Erfahrung ein wesentlicher Teil ihres Jobs...

bearbeitet von Inquisitor

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tolle leistung, aber ich wage zu behaupten, dass das mädel ganz bestimmt null privatleben hat.

ob der frühe studienerfolg diesen preis wert ist ?

Stimmt... Privatleben hatte sie wohl kaum... da ist es mir lieber, dass ich meine Jugend voll auslebe als dass ich mit 19 Mag. wäre... ehrlich gesagt...

Aber trotzdem respekt! Tolle Leistung!

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Und wenn ich einen Anwalt brauche, dann will ich ehrlich gesagt kein kleines Kind vor mir sitzen haben. Denn mit dem alltäglichen Leben wird sie wohl nur spärlich Erfahrung haben. Wenn aber mein Problem dort liegt, dann zeig ich ihr die Bauecke und such mir einen echten Anwalt. Vielleicht irre ich mich ja, aber das kann ich mir eigentlich nicht anders vorstellen...

Wir hatten über ein Jahr lang einen maximal 20-23 jährigen Notaranwärter, der eine Verlassenschaft geregelt hat. Man merkte zwar, dass dieser manchmal überfordert war, aber ansonsten schlug er sich tapfer ;)

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Vor allem: Wenn ich in 3 Jahren so einen Riesenstoff in mich reinpauke, kann ja nicht viel im Hirn bleiben...

Das Jurastudium war so und so immer nur ein reines Auswendiglernen der Paragraphen etc oder irre ich mich da?

Meine Freundin hatte es deshalb damals hingeschmissen und ist zu BWL übergelaufen.

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Die "Frau" kann ja null Privatleben haben...

Naja, wenn man alles für (s)eine Karriere opfert, fällt man irgendwann böse auf die Schnauze...

Ein Burn Out mit 28 is sicher auch was feines...

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Das Jurastudium war so und so immer nur ein reines Auswendiglernen der Paragraphen etc oder irre ich mich da?

Meine Freundin hatte es deshalb damals hingeschmissen und ist zu BWL übergelaufen.

Da irrst Du Dich, das ist nur ein Gerücht und ein Vorurteil.

Wir werden keine Paragraphen abgeprüft, sondern wir müssen Fälle lösen und da wird mehr auf Verständnis und Theoriewissen aufgebaut. Man darf ja Gesetzesbücher verwenden (zumindest bei vielen). Was bringts mir, wenn ich zwar weiß, wo zB der Diebstahl im StGB geregelt ist und den Gesetzestext dazu kenne, aber nicht weiß, was die Wörter dazu bedeuten...

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Da irrst Du Dich, das ist nur ein Gerücht und ein Vorurteil.

Wir werden keine Paragraphen abgeprüft, sondern wir müssen Fälle lösen und da wird mehr auf Verständnis und Theoriewissen aufgebaut. Man darf ja Gesetzesbücher verwenden (zumindest bei vielen). Was bringts mir, wenn ich zwar weiß, wo zB der Diebstahl im StGB geregelt ist und den Gesetzestext dazu kenne, aber nicht weiß, was die Wörter dazu bedeuten...

Ok auch gut, da ich selbst nicht studiere bin ich auf die Informationen anderer angewiesen ;)

Jedenfalls ist es mir mal so zu Ohren gekommen. Kodex/Gesetzestexte dürfen bei einigen verwendet werden, dass weiss ich wenigstens :x

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Das Jurastudium war so und so immer nur ein reines Auswendiglernen der Paragraphen etc oder irre ich mich da?

Meine Freundin hatte es deshalb damals hingeschmissen und ist zu BWL übergelaufen.

Das ist eines der hartnäckigsten Gerüchte über Ius überhaupt... wieso soll ich einen Paragraphen auswendig lernen, wenn ich ein Gesetzbuch hab? Bis auf ganz wenige Ausnahmen musst überhaupt nichts auswendig lernen. Mit einem Gesetz musst umgehen können, das muss man lernen. Sonst bräucht ich eh keinen Anwalt... dann kauf ich mir ein Gesetzbuch und regel meine Prozesse selbst.

Man KANN Ius auswendig lernen. D.h., man kann sich sämtliche Höchstentscheidungen, Lehrmeinungen ins Hirn dreschen und somit sämtliche -bereits entschiedene- Fallkonstellationen lösen. Das heißt aber noch nicht, dass du dann ein guter Jurist bist, denn du hast im Kopf, wofür ein anderer Anwalt nachlesen muss, es muss aber nicht zwangsläufig heißen, dass du gut bist. Denn ein guter Anwalt bewährt sich auch auf Neuland, wenns noch keine Lösungsansätze gibt und findet eigene Wege. Auswendig Strebern bringt dich ohne Zweifel mit guten Noten durch die Uni... aber dass man ein guter Jurist heißt das noch lange nicht!

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3 jahre fürs Jus-studium ist aber schon recht zackig( mit von euch erwähnten möglichen "Nachteilen"), ich geb mir 4 Jahre zeit dafür,wobei ich noch parallel was anderes dazu studieren werde.

hat hier schon wer abgeschlossen?

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