Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Bam_Margera

Dopingvorwuerfe gegen Schranz!

9 Beiträge in diesem Thema

Folgen eines Wespenstichs

GAK-Torhüter Andreas Schranz wurde von einer Wespe gestochen und behandelt. Jetzt ermittelt die UEFA wegen eines möglichen Doping-Vergehens. 

Der 5:0-Kantersieg des GAK hatte ein Nachspiel. Dopinggerüchte um Andreas Schranz tauchten plötzlich auf. Er hatte am Nachmittag des Spieltages ein Spritze bekommen. Der Grund. Eine Wespe hat den Tormann gestochen. Und weil er allergisch reagierte, musste er so rasch als möglich behandelt werden.

Allergische Symptome. Internist Wolfgang Wolf, seit 1985 im GAK-Vorstand und für viele der Spieler der Arzt ihres Vertrauens, erzählt: "Um 14 Uhr tauchte Schranz bei mir in der Ordination auf. Er zeigte nach einem Wespenstich massive allergische Symptome, die bis zum Verdacht auf Hirnhautreizung reichten. Für mich als Arzt war klar: Gefahr in Verzug, weil er schon einmal nach einem Insektenstich allergische Symptome zeigte. Ich musste ihm eine Spritze mit Celestanbiphose verabreichen. Nach einiger Zeit wurde sein Zustand wieder stabil. Ich habe sofort Klubarzt Jürgen Mandl kontaktiert, der natürlich noch vor dem Spiel UEFA und die österreichische Anti-Doping-Kommission informierte. Mehr kann man nicht tun. Es handelte sich um einen Notfall, dieses Mittel hätte ich bei jedem anderen Patienten angewandt."

Freitag Mittag kam seitens der österreichischen Anti-Doping-Kommission auch die Entwarnung. Der zweite GAK-Doc, Martin Leonhardt, erhielt ein Fax, in dem mitgeteilt wurde, dass im "Fall Schranz" kein Doping-Missbrauch vorliege, weil es sich um einen Notfall gehandelt hatte.

Die UEFA entscheidet. Doch noch ist die Sache nicht vom Tisch. Denn nicht die österreichische Anti-Doping-Kommission entscheidet in diesem Fall über ein Vergehen, sondern die UEFA. Schließlich spielt der GAK in einem UEFA-Bewerb und muss sich an die UEFA-Statuten halten. Die Entscheidung liegt nun an der medizinischen Kommission der UEFA. Zu klären ist, ob alle Angaben des GAK in Ordnung sind und ob die Behandlung eine übliche bzw. unumgänglich war - sprich ein Notfall. Zu klären ist weiters, ob der GAK einen Fehler gemacht hat, und wenn, welchen. "Bei einem inhaltlichen Fehler ist es möglich, dass der Spieler gesperrt wird. Wurde ein Formalfehler begangen ist eine Geldstrafe für den Klub und den Vereinsarzt möglich", erklärt UEFA-"Staatsanwalt" Gerhard Kapl. Eine Strafverifizierung des Spiels wird es sicher nicht geben.

Doppelt so dick. Andreas Schranz versteht die ganze Aufregung nicht. "Meine Hand ist angeschwollen, war doppelt so dick und ich bekam nur schwer Luft. Natürlich renn' ich da gleich zum Arzt. Sollte es für mich Konsequenzen geben, muss man die Dopinggesetze in Frage stellen", meint der GAK-Torhüter, für den sein Einsatz gegen Lowetsch nie in Frage stand.

Naja, ich hoffe, dass da alles gut geht... Denn selst eine Geldstrafe wuerde mich anzipfen...

Die edith hat mir grad gesagt, dass ich in meinem ersten illegalen amerikanischen rausch, vergessen hab die quelle anzugeben.

www.kleine.at

bearbeitet von Bam_Margera

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Eine Strafverifizierung des Spiels wird es sicher nicht geben.

Wenigstens etwas, das wär das bitterste gewesen - siehe UI Cup von Bregenz.

Eine kleinere Geldstrafe wär egal - eine Sperre > 1 Spiel für die Gruppenphase fatalst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

frage warum ging schachner dieses risiko ein?almer ist sicher ein guter ersatz für schranz,komm da nicht ganz mit :madmax:

wichtig ist das die punkte bleiben , geldstrafe kann man schlucken eine sperre wär schade für schranz und den gak :heul:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

davon wurde gestern bei der vorberichterstattung zur red.zac-konferenz auf Premiere schon kurz berichtet. da der uefa-delegierte beim match informiert war, ist dies überhaupt kein problem, hiess es da. ich glaub, da kommt genau gar nix heraus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das is ein Sturm im Waserglas, nicht mehr. Da wird original gar nix rauskommen! So wies ausschaut, haben die Roten eh alles richtig gemacht, sogar die österr. Anti Doping Kommission hat ja grünes Licht gegeben...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich denke die gschicht wird nur aufgepauscht. laut òsterreichischen anti-doping verein wird da nix rauskommen, die uefa prùft das ja nur. was hàtte denn der medizinmann sonst machen sollen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ja dass bei einem notfall behandelt werden muss ist klar, aber ich würde in diesem fall schranz trotzdem nicht in einem uefacup-spiel aufstellen.

rasukommen wird nix dabeí, wobei die österreichische anti-drogenkommission hier genau null zu sagen hat

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Folge uns auf Facebook

  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Wer ist Online

    Keine registrierten Benutzer online.