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Nils@FSV MAINZ 05

Für die Plassenegger Fans

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Von Seiten der Eintracht und deren Vorstandsboss Volker Sparmann wird gerne betont, wie prächtig die Verhandlungen mit den Spielern liefen. In Wirklichkeit aber wurde bisher kein einziger Vertrag verlängert, geschweige denn ein neuer Spieler geholt. Nur bei Jones und Tsoumou-Madza wurden Optionen bis 2004 gezogen, was lediglich eines kleinen Schriftsatzes sowie des Portos für zwei Einschreiben mit Rückschein (je 4,40 Euro) bedurfte.

Besonders hartnäckig hält sich am Waldstadion das Gerücht, der neue Vertrag mit Kapitän Jens Keller sei in trockenen Tüchern. Wie sich jetzt erweist, hat die Eintracht ihrem Top-Spieler, dessen Kontrakt bis 2004 nur in der Zweiten Liga gilt, nicht einmal ein konkretes Angebot unterbreitet. "Vor über sechs Wochen", so Berater Martin Wiesner, "gab es ein Orientierungsgespräch. Seitdem hatte ich keinen Kontakt mehr zu Herrn Sparmann". "Ich habe bis heute kein Angebot und daher auch keine konkreten Zahlen", beteuert Keller. "Wie soll ich da über einen neuen Vertrag einig sein?" Wiesner kündigt an: "Wenn die Eintracht meint, mein Klient würde zu Zweitligakonditionen in der Bundesliga spielen, dann muss ich ihm raten, mit jenem Verein Gespräche aufzunehmen, der sich bei mir nach ihm erkundigt hat."

Volker Sparmann lässt nur nebulös verlauten, dass Frankfurt "bereits mehrere Verträge abgeschlossen habe, darüber aber unter anderem aus Wettbewerbsgründen keine Mitteilung machen will". Einen Namen kann Sparmann indes wirklich von seiner Verhandlungsliste streichen: Albert Streit wird wie erwartet im Sommer nach Wolfsburg wechseln.

Denkbar, dass im Gegenzug ein Spieler von dort zur Eintracht kommt. In den Gedankenspielen von Willi Reimann spielt Gernot Plassnegger (24), der an Mannheim ausgeliehen ist und acht Saisontore schoss, eine Rolle. Der Österreicher besitzt bei den Niedersachsen noch einen Vertrag bis 2004. Neu- Trainer Jürgen Röber hat noch kein Urteil gefällt, ob er mit Plassnegger plant. Für den dribbelstarken Offensivmann interessiert sich auch der FSV Mainz 05, der nach einem Nachfolger für Andrej Woronin Ausschau hält.

Michael Ebert

Hab ich es nicht mal angedeutet?

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