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Funkmaster

"Ich bleibe bis zum dritten Titel!"

20 Beiträge in diesem Thema

Kartnig im Kurier

Der Grazer Klub-Chef erlebt die bitteren Zeiten der Niederlagen

Um Kartnig ist es ruhig geworden.

Nichts mehr von Sorgen, wie denn eine Meisterfeier zu gestalten sei, weil Sturm gegen den Abstieg spielt.

Nichts mehr von goldenen VIP-Lehnstühlen im Schwarzenegger-Stadion, weil statt Champions League längst grauer Alltag herrscht.

Nichts mehr von Lobeshymnen auf den besten Trainer der Welt, weil Ivica Osim auf Konfrontationskurs ist.

Nichts mehr von Rekord-Transfersummen wie im Falle Amoah (56 Millionen S), weil Sturm ziemlich flach ist.

Nichts mehr von TV-Auftritten im Stile von Erzherzog Johann, weil sein Intimfeind Rudi Roth der neue Grazer Fußball-König ist.

Alles ist anders geworden. Kartnig erhält üble Drohungen, wird beschimpft, belächelt – und reagiert trotzdem auffallend emotionslos. Die Läuterung eines Rebellen?

KURIER: Warum machen Sie sich rar im Stadion?

KARTNIG: Weil ich viel Arbeit habe, Sponsoren zu finden und weil ich mich von Randalierern nicht anpöbeln lasse. Ein kleiner harter Kern von Wilden, die nicht einmal Mitglieder sind, benützen die Spiele für radikale Aktionen

In Graz heißt es, Sie hätten die Kontroversen mit gewissen Fans angezettelt.

Ich habe keinen persönlich angegriffen, nur gesagt, dass ich Rowdies nicht brauche. Sie vertreiben gute Leute.

Kürzlich erhielten Sie Kunde über einen Aufruf „haut’s dem Kartnig die Schädeldecke ein“. Nehmen Sie das ernst?

Ich habe Anzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Ich nehme das ernst, lasse mich aber nicht einschüchtern. Wer nachgibt, gibt auf.

Wer steckt dahinter?

Der Fuchs (Anm.: ein ehemaliges Vorstandsmitglied) rebelliert, macht Stimmung, stiftet die Rowdies an.

Warum macht er das?

Er attackiert mich, weil ihm manche Transfers nicht gepasst haben. Zum Beispiel Amoah. Im nachhinein ist jeder g’scheiter. Ich auch.

Ihre Reaktionen fallen gegenüber früheren Kartnig-typischen Sagern sanft aus. Sind Sie Fußball-müde?

Ich bin nicht müde, nur anders geworden. Überlegter. Ich kenne den Erfolg, jetzt lerne ich, mit Niederlagen umgehen zu können.

In der langen Phase, in der Sturm vor dem Abstieg gezittert hat, haben Sie von Rücktritt gesprochen.

Sturm ist nicht abgestiegen, ich bin geblieben. Die Wilden motivieren mich, noch lange zu bleiben.

Wie lange?

Bis Sturm wieder Meister ist. Ich will noch den dritten Titel als Präsident erleben.

Werden Sie 100 ?

Auch mir ist klar, dass nichts von heute auf morgen geht. Unser Trainer ist für die Jugend. Er wird das Konzept durchziehen und eine Mannschaft formen. Da muss man auch in Kauf nehmen, eine Zeit lang unten herumzukrebsen. Die Frage ist nur, ob die Spieler bereit sind, das ihnen entgegengebrachte Vertrauen auch zurückzugeben.

Ein Appell an die Ehre?

Wenn es die überhaupt noch gibt, dann ja. In unseren besten Jahren haben wir starke und ehrliche Typen gehabt. Den Foda, den Schupp und wie sie alle geheißen haben. Die waren ihr Geld wert.

Sie haben hohe Gehälter eingeführt in Österreich, gleichzeitig aber die Kicker Abzocker geschimpft.

Wie gesagt, ich habe mich verändert. In Zeiten des Erfolges sieht alles anders aus.

Teamkeeper Thomas Mandl hat gekündigt, weil er kein Geld bekommen hat. Zu Recht?

Er hat mit drei Wochen Verspätung sein Geld bekommen. Bei mir hat er sich nie beschwert. Ich glaube, der wollte nur kostenlos weg. Das gleiche Spiel hat er mit der Austria getrieben. Nur: So ein Wundertormann, für den er sich hält, ist er nicht.

Sturm und die Finanzen?

Der Klub ist schuldenfrei, auch wenn wir durch den neuen Fernseh-Vertrag weniger Sponsor-Einnahmen haben. Jetzt muss ich eben zusätzliche Gelder durch Werbung auftreiben.

Sie waren gegen den neuen TV-Vertrag, haben sogar angekündigt, die Sturm-Spiele im ORF übertragen zu lassen. Nur sinnloses Geschwätz?

Ich wollte mich nur absichern und habe den Vertrag unter dem Vorbehalt unterschrieben, dass finanziell keine schlechtere Position entsteht. Sollte das passieren, werde ich klagen.

Beim Salzamt?

Nein. Bei Gericht. Im Moment bekommt jeder Klub-Verantwortliche Skepsis seitens möglicher Sponsoren zu spüren, weil die Reichweiten nicht da sind.

Wie viel Privatvermögen steckt im Klub-Budget?

Genug. Ich weiß auch, dass ich es nie zurückkriege. Andere machen Safari-Reisen oder haben Hochsee-Yachten, ich bin ein Fußballnarr.

Einst ein eitler Erfolgs-Präsident, jetzt einer, der voller Neid auf den GAK schielt?

Der GAK ist verdient Meister geworden. Sie werden sehen, dass mit Erfolg zu leben schwer ist. Neid gibt’s nicht, weil GAK Sturm in der Gunst nie erreichen kann. Das ist wie bei Austria und Rapid.

Wie steht es im Prozess Osim gegen Sturm?

Osim hat in erster Instanz verloren. Er hat zu Unrecht auf Abfertigung geklagt, die Richterin hat auf unberechtigten Austritt erkannt. Osim ist ein Supermann. Er hat sich in diesem Fall von einigen in etwas hintreiben lassen, was er gar nicht wollte.

Geht Heinz Schilcher als Sturm-Manager in Pension?

Sein Vertrag läuft bis 2006. Ich weiß schon, dass es Stimmen gegen ihn gibt. Aber das ist so. Wenn es nicht klappt, sind immer der Präsident und der Manager Schuld.

Was ist Ihre Schuld?

Dass ich zu gutmütig bin und manchmal nicht einsehen wollte, dass so und nicht so entschieden worden ist.

Zitat:

Sein größter Fehler

Die Stimmung ist endgültig zu Ungunsten von Hannes Kartnig gekippt. Ausgerechnet jene Sturm-Graz-Fans, denen der Mann mit der herben Note über viele Jahre Fußball-Freudenorgien beschert hat, wollen ihn lieber heute als morgen aus dem Stadion jagen.

Denselben Hannes Kartnig, den sie auf Schultern getragen haben, dessen Provokationen und Wortspenden fast schon Kultcharakter hatten. Denselben Hannes Kartnig, der internationalen Spitzenfußball ins Land gebracht hat.

Hannes Kartnig hat aber auch viele Fehler gemacht. Seine Kriegserklärung an Frank Stronach endete in einer an Anbiederung grenzenden Freundschaft.

Sein Wortbruch gegenüber Sportministerin Susanne Riess-Passer ließ jenes Gentlemen’s Agreement kippen, das Österreichs Fußball-Nationalmannschaft eine bessere Zukunft beschert hätte.

Sein Widerstandskampf gegen den Aufbruch in ein neues Fußball-TV-Zeitalter ohne ORF hätte sinnloser nicht sein können.

Der mit Abstand größte Fehler von Hannes Kartnig war aber ein anderer. Er ist (und das war nur zu einem verschwindenden Teil seine Schuld) mit seiner Mannschaft vom Erfolgskurs abgekommen.

Fans, die sich an Duelle mit Ronaldo, Beckham oder Rau`l gewöhnt haben, können kein Verständnis aufbringen für eine Mannschaft, die plötzlich gegen Mattersburg oder Admira zu schwächeln beginnt.

Heute suchen die Kritiker von Hannes Kartnig in Bilanzen und Gesprächsprotokollen akribisch nach Möglichkeiten, den Feind aus dem Verein zu jagen. Die Chance, den wankenden Riesen zum Fallen zu bringen, ist groß. Stolpern wird Kartnig eines Tages über Dinge, die einst augenzwinkernd als Kinkerlitzchen abgetan worden wären.

Einst, als seine Kicker noch Erfolg hatten.

Einst, als sich die halbe Steiermark nach jedem noch so dummen Sager tief vor dem großen Hannes verneigt hatte.

sehr lesenswert das ganze. man suche sich die besten sager zum debatieren heraus, davon gibt es ja einige :D

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KURIER: Warum machen Sie sich rar im Stadion?

KARTNIG: Weil ich viel Arbeit habe, Sponsoren zu finden und weil ich mich von Randalierern nicht anpöbeln lasse. Ein kleiner harter Kern von Wilden, die nicht einmal Mitglieder sind, benützen die Spiele für radikale Aktionen

Warum ist dann die Angst vor der Generalversammlung so groß?

In Graz heißt es, Sie hätten die Kontroversen mit gewissen Fans angezettelt.

Ich habe keinen persönlich angegriffen, nur gesagt, dass ich Rowdies nicht brauche. Sie vertreiben gute Leute.

Die Abnormalen gehören wirklich aus dem Stadion, nur sind es sicher nicht die Fans.....

Wie lange?

Bis Sturm wieder Meister ist. Ich will noch den dritten Titel als Präsident erleben.

Eine gefährliche Drohung. :nervoes:

Wieder einmal ein "gelungenes" Interview. Er beherrscht die Selbstdarstellung wie kaum ein anderer.

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Wie viel Privatvermögen steckt im Klub-Budget?

Genug. Ich weiß auch, dass ich es nie zurückkriege. Andere machen Safari-Reisen oder haben Hochsee-Yachten, ich bin ein Fußballnarr.

Um es gleich zu sagen: Bin als Mattersburger zwar SVM-Fan, war aber in den glorreichen CL-Zeiten glühender Anhänger des SK Sturm.

NUR: woher stammt denn das Geld für sein Rolls Royce-Cabrio, seine diversen Interviews aus St. Tropez etc, das Geld für seine Villa in Graz (die er vor kurzem im TV präsentierte) ????

Ich denke da hat er wohl auch fleissig in die Klubkassa gegriffen....

Oder irre ich mich?

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Wie viel Privatvermögen steckt im Klub-Budget?

Genug. Ich weiß auch, dass ich es nie zurückkriege. Andere machen Safari-Reisen oder haben Hochsee-Yachten, ich bin ein Fußballnarr.

Um es gleich zu sagen: Bin als Mattersburger zwar SVM-Fan, war aber in den glorreichen CL-Zeiten glühender Anhänger des SK Sturm.

NUR: woher stammt denn das Geld für sein Rolls Royce-Cabrio, seine diversen Interviews aus St. Tropez etc, das Geld für seine Villa in Graz (die er vor kurzem im TV präsentierte) ????

Ich denke da hat er wohl auch fleissig in die Klubkassa gegriffen....

Oder irre ich mich?

naja ich weiß ned, daß glaub ich nicht von ihm....außerdem in hundert jahren is es in österreich sicherlich erst einmal oder gar ned vorgekommen, daß ein fußballklub gewinn abgeworfen hat, wo man sich dann kräftig bedienen hätte können.....glaub eher das das ganze geld für gehälter und schlechte kicker rausgeworfen worden is (zb amoah glaub 55 mio schilling?) usw....

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Kartnig im Kurier

Kürzlich erhielten Sie Kunde über einen Aufruf „haut’s dem Kartnig die Schädeldecke ein“. Nehmen Sie das ernst?

Ich habe Anzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Ich nehme das ernst, lasse mich aber nicht einschüchtern. Wer nachgibt, gibt auf.

das war scheinbar leider schon immer sein motto :nein:

Wer steckt dahinter?

Der Fuchs (Anm.: ein ehemaliges Vorstandsmitglied) rebelliert, macht Stimmung, stiftet die Rowdies an.

natürlich, der fuchs ist an den ganzen protestaktionen schuld, hätte er die fans nicht angestiftet, wären sie eh zufrieden mit dem vorstand und den eintrittspreisen

Wie lange?

Bis Sturm wieder Meister ist. Ich will noch den dritten Titel als Präsident erleben.

:laugh::laugh::laugh:

das wird es mit diesem vorstand wohl nicht spielen :nein:

Ein Appell an die Ehre?

Wenn es die überhaupt noch gibt, dann ja. In unseren besten Jahren haben wir starke und ehrliche Typen gehabt. Den Foda, den Schupp und wie sie alle geheißen haben. Die waren ihr Geld wert.

ausnahmsweise völlig richtig, einen foda oder schupp könnte sturm im moment gut gebrauchen...

alles in allem wieder mal ein idiotisches interview von einem alten mann, der sieht das seine zeit vorbei ist und krampfhaft versucht in die medien zu kommen, solange sich noch irgendjemand für seine sager interessiert...

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naja ich weiß ned, daß glaub ich nicht von ihm....außerdem in hundert jahren is es in österreich sicherlich erst einmal oder gar ned vorgekommen, daß ein fußballklub gewinn abgeworfen hat, wo man sich dann kräftig bedienen hätte können.....glaub eher das das ganze geld für gehälter und schlechte kicker rausgeworfen worden is (zb amoah glaub 55 mio schilling?) usw....

doch doch, seine privatspielereien (auto, villa, haifischbecken uvm.) wurden durchaus von sturm mitfinanziert.

an transfers von stars wie badia oder pregelj haben auch ausschließlich kartnig und schilcher verdient

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bis zum dritten Titel? :laugh:

das klingt ja echt wie eine drohung für jeden sturmanhänger, könnt ja fast darauf hoffen abzusteigen weil dann ist der dicke sicher weg

bearbeitet von sacred

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Seine Kriegserklärung an Frank Stronach endete in einer an Anbiederung grenzenden Freundschaft.

Stimmt leider.

Sein Wortbruch gegenüber Sportministerin Susanne Riess-Passer ließ jenes Gentlemen’s Agreement kippen, das Österreichs Fußball-Nationalmannschaft eine bessere Zukunft beschert hätte.

:lol: ja ganz sicher, Österreich hätt im Finale Griechenland geschalgen, wenn Kartnig diesen Pakt eingehalten hätte :lol: . Diese schwachsinnige Idee der Giftschlange Riess-Passer hat dem österreichischen Fußball mit Sicherheit mehr geschadet als genützt, weil Sturm als damals erfolgreiche Mannschaft nicht mehr mit der Stamm- Elf spielen durfte. Ich will ihr zwar nicht unterstellen, dass sie sich diesen Blödsinn aus diesem Grund ausgedacht hat, aber ich bin ich mehr als nur froh, dass diese Agreement aufgelöst wurde, wobei es mich schon wundert, warum heutzutage keiner auf die Idee kommt, ein solches Agreement zu fordern, das im Übrigen mit keiner Gleichberechtigungs- Gesinnung aller EU- Bürger in Österreich in Einklang zu bringen ist.

Sich an diesen Knebelpackt nicht zu halten, war das einzig Richtige, was Kartnig in dieser Situation entscheiden konnte.

Sein Widerstandskampf gegen den Aufbruch in ein neues Fußball-TV-Zeitalter ohne ORF hätte sinnloser nicht sein können.

Gibt's dazu vielleicht auch noch Argumente? Immerhin waren seine Argumente (Sponsoren- Interesse bei geringerer Reichweite über das Fernsehen) nicht von der Hand zu weisen. Beim ORF hat man sich damit auch beliebt gemacht. Auch wenn Kartnig diesen Schritt nicht aus dem Grund setzte, aber die Qualität auf Premiere und vor allem ATV+ ist nicht mit dem ORF zu vergleichen. Dieses Bericht- Erstattungsniveau, dass Österreich immer von deutschen Privatsendern unterschied ist Vergangenheit, vielleicht auch wieder Zukunft, aber dafür wird man Premiere die Rechte wieder abnehmen müssen.

sehr lesenswert das ganze.

Ein schwacher Artikel, tut mir leid. Viele Behauptungen, wenig Argumente. Leider errinnert das ganze ein wenig an die Vorgehenweise der Sturm- Fanclubs, die sich genauso auf Sätze wie "Wenn Kartnig bleibt, ist Sturm nächstes Jahr im Konkurs, wenn Kartnig geht, spielen wir nächstes Jahr wieder oben mit" stützen. Ich behaupte auch nicht, das es unmöglich wäre, das sowas in der Art eintritt, aber wage Zukunftslotterien als Argumentationsbasis heranzuziehen, find ich schon etwas schwach.

bearbeitet von Sturmforever

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Sein Widerstandskampf gegen den Aufbruch in ein neues Fußball-TV-Zeitalter ohne ORF hätte sinnloser nicht sein können.

Gibt's dazu vielleicht auch noch Argumente? Immerhin waren seine Argumente (Sponsoren- Interesse bei geringerer Reichweite über das Fernsehen) nicht von der Hand zu weisen. Beim ORF hat man sich damit auch beliebt gemacht.

Der Widerstand gegen den Premiere-Vertrag war aus DREI Gründen hochgradig sinnlos,

1.weil sich Kartnig erst meldete, NACHDEM der Vertrag defacto beschlossen war.

2.weil Kartnig längst alle Verhandlungsrechte an die Bundesliga abgetreten hatte, er gar also kein Handhabe hatte, Sturm irgendeinem anderen Sender unterzujubeln (der Widerstand war also reine Show) und weil

3. es völlig egal ist ob, sich Sturm dadurch beim ORF beliebt macht, denn die senden KEINE Sekunde Sturm (Kartnig hat ja wie immer etwas völlig anderes angekündigt, dass nämlich bei den 90-Sekunden-Berichten überwiegend Sturm vorkommen werde...diese Berichte gibt's ja gar nicht, selbst wenn es sie gibt, unterliegt der ORF einem Gleichbehandlungsgebot, muss also von allen anderen auch berichten).

Der Widerstand gegen Premiere und das Festhalten am ORF hat einen eizigen "Sinn": Kartnig kommt weiterhin in den Seitenblicken vor. Davon hat Sturm aber nachweislich schon in den letzten Jahren NULL profitiert, ich behaupte sogar, dass die peinlichen Auftritte Kartnigs schädlich für den SK Puntigamer Sturm sind.

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Bis zum dritten Titel? Früher spielt der LASK in der CHampions League :laugh:

Soll nix gegen euren Verein heißen, aber mit einem größenwahnsinnigen Präsidenten reißt man sicher nix. :eviltongue::nope:

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