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magmaus1

Wiener Derby Cup 2004

18 Beiträge in diesem Thema

Am 24./25. Juli findet am Sportplatz Simmering "Had" der Wiener Derby Cup statt.

Teilnehmer:

o) 1.Simmeringer SC

o) FavAC

o) First Vienna FC

o) Wiener Sportklub

Programm:

Wann: Sa. 24. 7. & So. 25. 7.2004

Wo: Simmeringer Had, 11., Simmeringer Hauptstraße 207-211

Samstag

15.00 Eröffnung des WDC und Auslosung

15.30 Pressekonferenz Vienna und FavAC

16.30 Qualifikationsspiel 1

Pausenprogramm Elfmeterschießen der Anhängerclubs

18.30 Qualifikationsspiel 2

21.00 WDC-Fest in der Sportplatz-Kantine

Sonntag

15.30 Pressekonferenz Sportklub und Simmering

16.30 Spiel um den dritten Platz

Pausenprogramm Elfmeterschießen der Anhängerclubs

18.30 Finale

21.00 Siegerehrung & Festprogramm

Rahmenprogramm

an beiden Tagen WDC-Tombola - Fanshops der Clubs - Grillstation - Vorstellung der Mannschaften vor den Spielen - WDC V.I.P.-Club - Tipps & Tricks für Fußball-Kids mit österreichischen Ex-Internationalen (16.00-17.00)

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WIENER DERBY CUP 2004

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also am 24/25. geht es los und mMn ist das dass richtige tunier der blau-gelben mannschaft sich ein bischen von der 110 jahr feier zu rehabilitieren...

die eintrittspreise:

Tages-Karte

Vollpreis EUR 7,--

Ermäßigt EUR 5,--

Zwei-Tages-Karte

Vollpreis EUR 10,--

Ermäßigt EUR 8,--

Vorverkauf Zweitageskarten:

Ultra In Comics

Hernalser Hauptstraße 100

1170 Wien

Mo-Do 11:00 - 19:00 Uhr

oder

Hotel Fürstenhof

Neubaugürtel 4a

1060 Wien

Mo-So Kartenverkauf "rund um die Uhr"

Auch in den Sekretariaten der teilnehmenden Vereine:

Simmeringer SC, FavAC, Wiener Sportclub und natürlich auf der Hohe Warte

Wo

gespielt wird auf der simmeringer had die heimstätte des 1. Simmeringer SC

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so kommt man hin

der platz ist 300m entfernt von der U3 Endstelle Simmering /Hasenleiten.

oder eben mit dem auto, die adresse ist simmeringer Hauptstr.207-211

weiter infos unter www.wdc.at

also let´s go vienna

bearbeitet von GreenWhiteMarkus

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hier noch infos von diversen page´s

Vienna's Pride

Wiener Derby Cup 2004 

Der 1. ZS Simmeringer SC wird der erste Gastgeber sein und hat sich sehr bemüht eine gute Veranstaltung aufzuziehen. Der Eintrittspreis von € 10,-- für beide Spieltage sollte auch keinen Grund darstellen nicht zu kommen und unser Team anzufeuern. Mehrere Grill- und Getränkestationen sorgen für das leibliche Wohlbefinden und auch ein Fanstand mit allen Vereinen sollte für Abwechslung sorgen.

Weiters zu erwähnen ist auch die Pressekonferenz am Samstag, wo auch die Fans den Antworten unserer Vereinsverantwortlichen zuhören können.

Da dies für unsere Mannschaft der letzte Test vor dem Cup-Spiel gegen St. Pölten sein wird, darf man gespannt sein wie sich die Mannen um Trainer Weiss präsentieren werden. Leider sind noch nicht alle Spieler fit und daher wird sicherlich noch nicht die Startelf auflaufen können, aber hoffentlich wird jeder um sein Leiberl kämpfen. Interessant zu beobachten wird auch sein, ob die Neuzugänge mittlerweile besser integriert sind und man die Laufwege schon ein wenig automatisiert hat.

Ich kann daher nur allen empfehlen sich dieses Turnier nicht entgehen zu lassen und wünsche mir einen stimmkräftigen blau-gelben Anhang.

Am Samstag wird in der Halbzeit unseres Spiels auch die Ehrung des MotM 2003/2004 durchgeführt! (Ich bedanke mich hier für die eifrige, wöchentliche Stimmabgabe und hoffe auch weiterhin auf eine rege Teilnahme beim Voting!)

Simmeringer SC

1.Wiener Derby Cup 2004

Die Idee von 4 Wiener Fußballfans ihre Clubs zu einem sommerlichen Turnier zu vereinen ist Realität geworden. Vienna, Sportklub, FavAC und Simmering präsentieren sich knapp vor Saisonbeginn erstmals in stärkster Besetzung ihrem Publikum. Die Auslosung wird vorort vorgenommen - zu gewinnen gibt es - neben Sympathien - den WDC Wanderpokal...

Der wunderschöne WDC-Wanderpokal...

Johann Kurzmann (sportlicher Leiter Simmering)

Der WDC ist eine tolle Idee. Wir vom ISSC stehen voll hinter der Veranstaltung und werden alles dafür tun, daß sich die Besucher wohlfühlen. Wir spielen in stärkster Besetzung und werden versuchen, mit Hilfe unserer Fans den ersten Turniersieg zu landen...

Rudi Flögel (Trainer FavAC)

Wir nehmen dieses Turnier sehr ernst und werden daher mit unserer ersten Elf antreten. Für uns hat der WDC - den ich für eine ausgezeichnete Idee halte - sicherlich mehr als nur Testspielcharakter...

Wolfgang Pöllmann (Obmann ISSC)

Wir sind sehr gut vorbereitet, haben ein tolles Programm mit dem WDC Komitee auf die Beine gestellt und hoffen, daß die Fans das Angebot annehmen und zahlreich auf die Had kommen und mit uns die Wiener Derby Cup Premiere feiern...

Bernhard Hachleitner (WSK, WDC Komitee)

Der WSK hat in diesem Sommer schon einige Turniererfahrung gesammelt. Wir sind zwar dadurch nicht der Turnier Favorit aber trotzdem nehmen wir das Turnier sehr ernst. Der WDC ist für uns quasi die Generalprobe vor dem Meisterschaftsstart...

Ferdinand Janotka (Vienna)

Die Idee des WDC hat die volle Unterstützung der Vienna. Wir werden in diesem Turnier mit der stärksten Elf antreten und freuen uns auf den Vergleich mit Simmering, FavAC und Sportklub...

Simmering 1958 - eine starke Elf in Österreichs höchster Spielklasse...

2005 findet der Wiener Derby Cup in Favoriten statt. Gastgeber FavAC

Das bietet der Wiener Derby Cup:

Öffentliche Pressekonferenzen aller Clubs - Frag Deinen Vereinschef was Sache ist!

(Sa.24.05.2004 - 15:30 Uhr Vienna und FavAC, So.25.05.2004 - 15:30 Simmering und Sportklub)

Derby Cup Zeitung

mit allen Infos zu den teilnehmenden Clubs, die neue Saison, etc.

VIP-Cafeteria

Melange, Einspänner, Verlängerter, Mokka oder Cappucino - Kaffehaus-Flair auf der Had

Grillstation

Würstel, Kotelett & Co - frisch gegrillt zu günstigen Preisen! Selbstverständlich gibt´s auch die Wiener Fußballplatz Klassiker (Schnitzel- und Wurstsemmel, Knacker, etc.)

3 Ottagkringer Bier-Stationen

Der Simmeringer Sponsor "Ottakringer" sorgt für kühles Frischgezapftes...

Tombola mit tollen Preisen

(Herzlichen Dank an Kurier, Pioneer, Telekom Austria)

Digitale Matchuhr

Einweihung & Premiere der neuen digitalen Simmeringer-Matchuhr!

Wiener Augustin

Traditionsreiche Derbytung

In der Geschichte des Wiener Stadtfußballs spielten sie bis in die 60er Jahre eine wesentliche Rolle. Mit dem ersten Wiener Derby-Cup wird am 24. und 25. Juli auf der Simmeringer Had’ der Tradition der Wiener Viererturniere neues Leben eingehaucht. Der Sporthistoriker und Simmering-Fanatiker Matthias Marschik begab sich mit dem Augustin auf Zeitreise.

„Der große Einschnitt erfolgte 1973: Die Auseinandersetzungen mit meinen Eltern waren hart – aber nicht übermäßig. Bis zu jenem ersten Spieltag, als der frisch fusionierte Meisterschaftsfavorit Admira/Wacker beim Aufsteiger Simmering gastierte. Simmering ging durch Strau und Rauschmayr 2:0 in Führung, meine Eltern und ich waren entsetzt! Dann verkürzte Horst Mißfeld auf 1:2. In diesem Moment keimte in mir aber keine Hoffnung auf, Admira könnte das Spiel noch umdrehen. Im Gegenteil: Ich wünschte plötzlich, der Außenseiter möge gewinnen. Der Admiraner Matthias Marschik mutierte plötzlich zum Simmering-Anhänger, der ich nun schon seit 31 Jahren bin.“

Über ein Derby ist der Wiener Sporthistoriker Matthias Marschik auf die Simmeringer Had’ gekommen. Und die Herausforderungen der Vorstadt ziehen sich bis heute wie ein roter Faden durch die Arbeiten des hochproduktiven Buchautors: „Hundert Jahre Erster Simmeringer Sportklub – die Geschichte eines Vorstadtvereins“ stammt beispielsweise ebenso aus der Feder des Schwarz-Roten Kulturwissenschafters wie das Buch „Wir spielen nicht zum Vergnügen. Arbeiterfußball in der ersten Republik“.

Arbeitssiege: Hacklerehre und Fußballleidenschaft

Der Arbeiterclub Simmeringer SC hatte in den zwanziger Jahren sein goldenes Zeitalter. Als erstes Land am europäischen Kontinent führte Österreich 1924 den Professionalismus im Fußballsport ein, und obwohl die Simmeringer gerade einmal ein Viertel des Vereinsbudgets der arrivierten Clubs zur Verfügung hatten, belegten sie ein Jahr später mit dem dritten Tabellenrang die beste Platzierung der Vereinsgeschichte. Gemeinsam mit dem Professionalismus hielt aber auch noch ein anderes Phänomen endgültig Einzug in den Österreichischen Fußball: Der chronische Geldmangel. Waren die Vereine anfangs über die wenigen verbleibenden freien Spieltage noch froh, so wurden diese schon bald dafür genutzt, Geld für die hohen finanziellen Anforderungen des Profibetriebs zu lukrieren: „So entstand gerade an den großen Feiertagen eine typische Wiener Tradition, nämlich die Viererturniere. Der Oster- und Pfingstpokal, das Dreikönigsturnier oder das Spiel um den Silberball der Arbeiterfußballer waren bald aus dem Wiener Sportalltag nicht mehr wegzudenken.“

Der Verband der Amateur Fußballvereine Österreichs (Vafö) verstand sich als sozialdemokratische Opposition zum kapitalistischen Professionalismus, beim Turnier um den Silberball ging es auch um die Ehre der bessere Arbeiter zu sein. Eine Ehre, die 1927 dem FavAC zuteil wurde, der im Endspiel die Simmeringer E-Werke mit 1:0 besiegen konnte. Und eine Motivation die auch in Simmering bis in unsere Tage noch Strahlkraft besitzt: „Nach dem SK Rapid, für den die Simmeringer seit jeher der Angstgegner schlechthin waren, war der Kapfenberger SV die größte Hassliebe im elften Bezirk. Qualtingers Herr Karl ist da nicht umsonst hingegangen: Der hat als sensationshungriger Kiebitz gewusst, dass die brutal heißblütige Leidenschaftlichkeit in erster Linie bei den Arbeiterduellen zu sehen war.“

Enge Raumdeckung: Freundschaftliche Bezirksderbies mit 50 000 Zuschauern

Die Viererturniere waren aber kein Spezifikum des Arbeiterfußballs. Neben sozialen Rivalitäten spielten bei den Highlights des städtischen Fußballgeschehens auch die lokalen Gegebenheiten eine wesentliche Rolle. Abseits der nur vermeintlich repräsentativen und temporären Ligawahrheit zu beweisen, wer der eigentliche Meister des Lokalkolorits ist, bleibt seit eh und je das Derby-Charakteristikum Nummer Eins. Die Viererturniere boten dabei als Einladungsturniere mit wechselnden Schauplätzen einen besonderen Reiz, der Austragungsmodus folgte stets dem gleichen Muster. Das Turnier dauerte zwei Tage, am ersten Tag wurden im direkten Duell die Finalteilnehmer ermittelt, am Tag darauf ritterten die Teilnehmer um den dritten Platz und den Gesamtsieg inklusive Preisgeld und Pokal: „Oft waren an den beiden Spieltagen 30 000 oder auch 50 000 Fans da, um sich gemeinsam an den Leistungen der prominentesten Klubs der Stadt zu freuen. Denn während es in Meisterschaft und Cup, im Länderspiel oder im Mitropacupmatch ja immer um alles ging, waren diese Spiele um den Oster- oder Pfingstpokal freundschaftliche Begegnungen im besten Wortsinn.“

Gemeint ist dabei nicht nur das Aufeinandertreffen von althergebrachten Fußballphilosophien und Freundschaften über die Vereinsgrenzen hinweg, sondern auch die Spielweise der teilnehmenden Clubs: „Natürlich wollte man den Sieg erringen, doch nicht um jeden Preis. Also griffen viele Spieler in ihre Trickkisten und zeigten, was der Wiener Fußball an technischen und taktischen Raffinessen so zu bieten hatte. Daher gehörten die Viererturniere oft zum Besten, was man auf den Spielfeldern der Hauptstadt zu sehen bekam. Technische Gustostückerln und wunderschöne Aktionen, Einsatz und Kampf, und oft auch zahlreiche Toraktionen und Tore. Nicht selten endeten die Finalspiele mit Resultaten wie 6:4, sodass sogar die Anhänger der unterlegenen Mannschaft Grund zur Freude hatten.“

Bis in die sechziger Jahre gehörten die Quartettspiele fix zum Wiener Fußballkalender. Mit ein Grund für das Ende der Wiener Quartettspiele waren neben der Verösterreicherung der zuvor ausschließlich den Wiener Clubs vorbehaltenen Bundesliga auch der Mitropa-Cup. Der traditionsreichere Mitteleuropäische Cupbewerb wurde seit den Zwanzigern in einem Zug im Anschluss an die Meisterschaft gespielt. Darüber hinaus wurde in den Fünfzigern der Uefa-Pokal begründet, und die Tradition der Viererturniere war in den neuen Fußballzeiten nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Zurück ins Spiel: Neubeginn auf der Simmeringer Had’

Eine Tradition, die jetzt mit der Einführung des Wiener Derbycups wieder an die historischen Stätten zurückkehren soll. Und die Teilnehmer der ersten Neuauflage könnten würdiger nicht sein: Mit der Vienna, dem Wiener Sportclub, dem FavAC und dem Veranstalter Simmering treffen einander nicht nur vier Namen, die mit der Wiener Fußballgeschichte untrennbar verbunden sind, sondern auch vier Vertreter der klassischen Wiener Fußballtypen. Die Entstehungsgeschichte der Neuauflage ist schnell erklärt: Vier Vereine, vier Fußballfanatiker und ein Gedanke waren maßgeblich: „Warum gibt’s das heute nicht mehr?“ Am Charakter des Turniers sollte sich nicht nur deshalb auch im neuen Jahrtausend wenig geändert haben: „Auch wenn sich der Maßstab inzwischen gehörig verschoben hat, heißt es doch noch immer reich gegen arm, groß gegen klein, bürgerlicher gegen Arbeiterklub, technischer gegen kämpferischer Fußball, Favorit gegen Außenseiter, Titelanwärter gegen Abstiegskandidat.“ Mit einem Preisgeld von 1 000 Euro ist der Wiener Derbycup vielleicht nicht das höchst dotierte Turnier, am Budgetgrundsatz der meisten Wiener Vereine hat sich aber seit den zwanziger Jahren wenig geändert: „Jeder Groschen zählt!“ Abseits der Bundesliga umso mehr. Und auch den Sieger kennt Matthias Marschik bereits – wiewohl seine Prognose wenig überraschend ausfällt: „Simmering, weil das unsere Verpflichtung als Veranstalter ist. Weil die alten Simmering-Qualitäten Leidenschaft und Kampfgeist noch immer zählen. Und weil wir schlicht der beste Fußballverein sind.“

Florin Mittermayr

bearbeitet von GreenWhiteMarkus

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Puls tv ist am Sonntag dort, und bringt lt. einer Pr-Aussendung den Beitrag wahrscheinlich am nächsten Morgen, also Montag früh.

Die PR-Aussendung habe ich auch bekommen, und noch eine Meldung, dass am 2. August PulsTV mit einer Sportsendung um 20:15 startet und zwar mit Volker Pisczek. Vielleicht kommen wir da ja auch einmal vor, die haben jedenfalls in ihrem Teletext einen Ergebnisdienst für die Stadtliga, die Oberliga und die Regionalliga vorgesehen. Wäre ja fernsehmäßig eine Marktlücke der Amateurfußball, bis wir wieder in der BULI sind, müssten wir uns dann an PulsTV halten. :yes:

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Bin gestern erst zum 2. Match gekommen (Favac-Simmering) da waren ca. 500 Leute am Platz. Obwohl man sowas natürlich nur schwer schätzen kann.

Positiv überrascht war ich von den diversen Sauf, Fressständen, da hätte man auch bei einem größeren Ansturm sein Bier/Würstel bekommen, ohne zu verdursten/hungern.

Schade das nicht mehr Leute gekommen sind, vielleicht ja heute.

Sollte man nächstes Jahr wieder veranstalten, mMn vielleicht dann am Sportklubplatz, Hohen Warte oder an der Kenner Road.

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war sowieso geplant das das jedes jahr woanders ausgetragen wird!

leute waren echt nicht viele, aber das war ja beim vienna turnier nicht anderst.

aber das mit pulstv find ich echt leiwand, ein bisschen berichterstattung von rlo & stadtliga im fernsehen kann sicher nicht schaden :yes:

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aber das mit pulstv find ich echt leiwand, ein bisschen berichterstattung von rlo & stadtliga im fernsehen kann sicher nicht schaden :yes:

naja aber wie viele leute schauen schon PULSTV?? 500? :D

Vienna hat übrigens 2-0 gewonnen, Tore Miksits und Savic. :clap:

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Hab mir gerade den Beitrag auf puls.tv angeschaut, kurz aber schön :clap:

Schade, dass nicht das ganze Spiel aufgezeichnet war. Am ersten Tag noch etwas holprig unterwegs war das gestern ja direkt zum Anschauen, schöne Spielzüge waren zu sehen, und besonders in der ersten Halbzeit stand unsere Abwehr felsenfest. In der zweiten gab es dann einige Konzentrationsschwächen, aber es reichte für den Sieg. Miksits, ich glaube nach Vorarbeit von Ondrovic mit Kopf und Savic nach einem Zuckerpass von Kayhan waren die Torschützen. Salaba als Libero und Handl, Studeny als Manndecker gefielen, Drakulic hat endlich s e i n e Position gefunden, als Abräumer vor Salaba glänzte er geradezu.

Es war eine gesamt gute Mannschaftsleistung und Agicgöz und Moder beginnen heute auch wieder mit dem Training.

Die gestrige Leistung und lässt jedenfalls wieder optimistischer in die Zukunft blicken. :love:

Und wie sagte Kapitän Handl so schön im Interview auf puls.tv "es ist wichtig für das Selbstvertrauen, dass wir dieses Turnier gewonnen haben, besonders vor dem ersten Pflichtspiel in St.Pölten".

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Wie heißt es in einem Austro-pop-Lied so schön: "sche laungsaum wochs ma zaum" -

Genauso scheint es auf unsere Mannschaft zuzutreffen. Von Spiel zu Spiel sieht man, wie die Spieler immer besser zusammenspielen. Wie die Stammannschaft aussehen wird, wenn wirklich alle Spieler einmal fit sind, ist aber noch immer nicht ganz abzusehen. Aber so wie es ausschhaut, wird Trainer Weiss für die Meisterschaft allen Unkenrufen zum Trotz doch eine Mannschaft finden, die sehenswerten Fußball bieten kann.

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wenns gut geht warens höchstens 500 und ich glaub nicht mal das

Von den Organisatoren war der derby-cup als Fest für Fußballfans ausgelegt; an sich keine schlechte Idee.

Nur: wie kann man mit jemand ein Fest feiern, der andere Gäste von Anfang an nur beschimpft ("FavAC, FavAC in ..... kennt`s geh" u. ä.)?

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