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Position: Mittelfeld

Geboren am: 26.06.1975

Bisherige Vereine: FC Linz, GAK, LASK Linz

Nationalteam: -

Familienstand: ledig

Kinder: keine

Ewald Brenner bewegt sich seit Jahren als ewiges Talent im Dunstkreis des österreichischen Fußballs. Obwohl mittlerweile beinahe 29 Jahre alt, sieht er immer noch aus wie ein kindlicher Trompeter in Karl Moik’s Musikantenstad’l.

Er startete seine Karriere beim FC Keli Linz und erreichte im Frühling 1997 im Linzer Stadion auf der Gugl die gemessene Höchstgeschwindigkeit von 49 km/h. Zu Fuß! Zu keinem Verein in seiner Laufbahn passte El Brennero so gut wie zum Grazer AK, wo er einige schöne Jahre verlebte. Mit zunehmendem Alter und depressiven Jahren zurück im grauen Linz verlor Ewaldo allerdings immer mehr den Spaß am Spiel.

Ob seines exotischen und martialisch anmutenden Vornamens wurde Ewald allerdings schon in der Schule oft gehänselt, auch heutzutage ist er der einzige seiner Generation in Österreich, der einen derart sperrigen Kraftnamen trägt. Da bis heute nicht geklärt wird, ob die Katholische Kirche, der Ewald gerne angehört, jemals jemand seines Namens heilig gesprochen hat, feiert er seinen Namenstag zusammen mit anderen unglücklichen Ewalds, Brunos, Walters und Engelberts jedes Jahr in Salzburg City.

Sperrig ist allerdings auch das Stichwort für ein weiteres bemerkenswertes Detail aus „Ewald Brenner“s Leben: Ewald’s monströse Nase hindert ihn oft daran, bei Pässen im Mittelfeld das volle Blickfeld über Ball, Gegner und freie Räume, dass sich seine Mitspieler wie selbstverständlich zunutze machen, auskosten zu können. Sein unglaublich markanter Grvnak ist ihm allerdings bei seinen gefürchteten Antritten ins Endlose der österreichischen Fußballfelder von enormem aerodynamischen Vorteil.

Auf der Homepage des SV Austria Soizburg gibt Herr Brenner, das große Talent, intime Details aus seinem Privatleben preis. Herr Brenner möchte zum Beispiel, so sagt er, nicht aussehen wie der gewichtige bayerische Schweinsbratenlümmel Ottfried „Otti“ Fischer. Auf Nachfrage von mir allerdings erklärte dieser dasselbe vice versa, versteht sich. Die Verfasserin dieser Zeilen, eine Stute von reinem Blut, kann Ottwald Brenners Anziehungskraft auf Frauen nicht bestätigen, die er selbt damit erklärt, dass er sie sich selbst nicht erklären könne. Außerdem geht er gerne auf einen Kaffee, ins Kaufhaus nämlich.

Ja, so ist er unser Ewald. Möge er uns noch lange erhalten und bei guter Gesundheit und alter Frische bleiben, auf dass wir ihn im Rahmen der Fußball – WM 2012 als sportiven Moderator

einer Talkshow auf ATV bewundern können.

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ja, ewiges talent halt bei dem ich nicht wüsste, wo er in ried spielen sollte...

im fall brenner ist das gekicke nebensächlich.

die svr ist auf der suche nach

a) einer führungspersönlichkeit, die die richtung vorgibt - was eignet sich dazu besser, als ein überdimensionales riechorgan.

b) einer abschreckenden persönlichkeit (der name machts!), die alleine aufgrund ihrer anwesenheit ausserhalb des spielfeldes den gegner dermassen verunsichert und damit die rieder verteidiger entlastet, dass auch bei uns die viererkette funktioniert.s

der ewald ist prädestiniert für diesen job, da gibt´s kan zwiefi net.

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