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Vafluacht

Russland weiterhin im Verletzungspech

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Russland von Verletzungspech geplagt

Nach dem torlosen Unentschieden gegen Österreich im letzten Testspiel vor der UEFA EURO 2004™ hat die russische Nationalmannschaft weitere Verletzungen zu beklagen.

Angeschlagene Abwehrspieler

Trainer Georgi Yartsev kann seinen endgültigen 23-köpfigen Kader für die EM-Endrunde in Portugal noch nicht bekannt geben, da die Verteidiger Sergei Ignashevitch, Viktor Onopko und Dmitri Sennikov angeschlagen sind. Auch hinter Mittelfeldspieler Dmitri Loskov steht noch ein Fragezeichen. Als wenn das noch nicht genug wäre, haben sich drei weitere Akteure am Mittwoch bei der Partie in Graz Blessuren zugezogen.

Trio kann hoffen

Verteidiger Roman Sharonov musste in der zweiten Halbzeit vom Platz, nachdem er sich an der Brust verletzt hatte. Torwart Sergei Ovchinnikov erlitt eine Leistenblessur, Mittelfeldspieler Rolan Gusev zog sich eine Oberschenkelzerrung zu. Dennoch dürfte das Trio seinen Platz in Yartsevs Kader sicher haben.

Genauere Untersuchungen

Fraglich sind dagegen die Aussichten von PFC CSKA Moskva-Innenverteidiger Ignashevitch, dessen Knieverletzung noch genauer untersucht wird. Sein Abwehrkollege Onopko laboriert ebenfalls an Knieproblemen, während Sennikov seine Oberschenkelverletzung im Laufe der nächsten Woche auskuriert haben sollte.

Letzte Tests

Die größten Sorgenfalten bereitet FC Lokomotiv Moskva-Spielmacher Loskov. "Er hat sich einen Riss in der Rückenmuskulatur zugezogen", sagte Andrei Grishanov aus der medizinischen Abteilung der Russen. "Wir bangen um ihn." Gleichzeitig verriet er, dass alle angeschlagenen Spieler morgen ins Trainingslager nach Bor reisen und am Montag genauestens getestet werden, um "Antworten auf den Zustand jedes Spielers zu erhalten". Yartsev muss nächsten Mittwoch sein endgültiges Aufgebot benennen.

euro2004.com

bearbeitet von Vafluacht

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