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Mourinho geht nach England

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Der Trainer des frischgebackenen Champions League Siegers FC Porto Jose Mourinho verlässt seinen Klub und wechselt in die englische Premier League. Das gab der Portugiese direkt nach dem 3:0 Finaltriumph gegen Monaco bekannt. „Mein Wunsch ist es Abschied zu nehmen und ich werde nach England gehen“, erklärte Mourinho, der als neuer Chelsea-Coach gehandelt wird. Neben dem Klub des russischen Milliardärs Roman Abramovich wurde der Erfolgstrainer aber auch mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht. Die „Reds“ befinden sich nach der Entlassung von Gerard Houllier ebenfalls auf Trainersuche. Allerdings deutet alles auf Chelsea hin. „In den nächsten Tagen wird alles geklärt sein. Es gibt einen Klub, dem ich mein Wort gegeben habe“, so Mourinho.

offside.at

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FC Porto goes Stamford Bridge

Bis Ende Juni soll der neue Trainer feststehen. Davon macht auch Superstar Michael Owen seine Zukunft an der Anfield Road abhängig. Er unterschreibt erst einen neuen Vertrag, wenn die Trainerfrage geklärt ist.

Dem FC Chelsea steht gleich mehrfach Verstärkung von CL-Sieger FC Porto ins Haus. Wunschtrainer Jose Mourinho dürfte den ein oder anderen Porto-Spieler mit an die Stamford Bridge nehmen, sollte der Trainerwechsel klappen. Neben Spielmacher Deco möchte auch Costinha weiter mit Mourinho arbeiten.

Porto-Spieler wollen bei Mourinho bleiben

"Ich habe im Porto noch zwei Jahre Vertrag, aber ich möchte mit Mourinho gehen", sagte der Mittelfeldspieler Costinha.

Der eingebürgerte Portugiese Deco zieht England auch einem Transfer nach Deutschland (Bayern hat Interesse gezeigt vor). Er bevorzugt den englischen Spilstil. "Ich möchte zu Chelsea, auch weil ich Mourinho so gut kenne", sagte Deco nach dem CL-Finale. Mourinho möchte auch die Verteidiger Ricardo Carvalho und Paulo Ferreira nach London mitnehmen.

20 Millionen für Deco

Noch sind die Gespräche mit Porto aber ausständig. Mourinho hat noch zwei Jahre Vertrag. "Wir warten auf seine Entscheidung", sagte Porto-Vizepräsident Fernando Gomes.

Für Deco erwartet der CL-Sieger eine Ablösesumme um die 20 Millionen Euro. Eine Summe, die Chelsea-Eigentümer Roman Abramovitsch nicht abschrecken dürfte.

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