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Tennis- Master- Series in Hamburg

6 Beiträge in diesem Thema

Klarer Erfolg über Labadze

Jürgen Melzer hat am Mittwoch beim Masters-Series-Turnier in Hamburg bereits das Achtelfinale erreicht. Der Niederösterreicher setzte sich überraschend klar gegen den favorisierten georgischen "Stallkollegen" Irakli Labadze 6:1 6:0 durch.  Der nächste Gegner Melzers ist der Russe Marat Safin.

sport.orf.at

sauber, sehr sauber!!

nächster gegner safin, auf sand machbar.

wenn er sein konsequentes auflschlag- volley spiel durchzieht, kann er ihm durchaus den nerv ziehen.

wankelmütig wär er ja, der marat...

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So viel pfui der Melzer ! Der ist eine Klasse unter mir in meine Schule gegangen. War schon mit 12 sowas von präpotent ! Aber ich kann mich rühmen ihn wenigstens einmal ordentlich umgeholzt zu haben im Kicken. :v: Gab sogar eine gelbe Karte :v: !

bearbeitet von ianrush

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trotzdem ist er in der lage ein feines, modernes tennis zu spielen!

wenn er es nicht übertreibt, und er sich einbildet seine stopbälle müssen 10cm hinterdem netz zum liegen kommen.

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Bravo Melzer!

Von der Spielanlage her, der beste Ösi im Profi-Tennis.

Wenn er seine Leistungen etwas konstanter abrufen könnte, wäre er im Entry Ranking eher um Rang 20 herum anzufinden, als auf Rang 68...

Fürs VF wünsch ich ihm Hewitt, kann nicht schaden, im Laufe einer Woche mehrere Topspieler zu schlagen...

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ürgen Melzer hat auch am Donnerstag seine beeindruckende Siegesserie beim mit 2,425 Millionen Euro dotierten Masters-Series-Turnier in Hamburg fortgesetzt und in der dritten Runde den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin mit 6:4 6:4 bezwungen.

Der Niederösterreicher, der kommende Woche seinen 23. Geburtstag feiert, steht damit erstmals in seiner Karriere im Viertelfinale eines Turniers dieser Kategorie.

Nun gegen Hewitt

Melzer, der in Hamburg bisher keinen Satz abgegeben hat, trifft am Freitag auf den Australier Lleyton Hewitt.

Gegen den so wie Safin früheren Weltranglisten-Ersten Hewitt, in Hamburg als Nummer 17 gesetzt, verlor Melzer 1996 beim bisher einzigen Duell der beiden bei einem ITF-Turnier in Wels.

Noch kein Satzverlust

Der Erfolgslauf von Melzer bei einem der neun Masters-Series-Turniere versetzt österreichische Tennisfans ins Staunen und die Veranstalter des am Sonntag beginnenden ATP-Turniers in St. Pölten, wo Melzer Lokalmatador ist, in Verzücken.

Der Deutsch-Wagramer schlug nach dem chilenischen Weltranglisten-Elften Nicolas Massu (6:3 6:0) und seinem georgischen "Stallkollegen" Irakli Labadse (6:1 6:0) auch den US-Open-Sieger 2000 und diesjährigen Finalisten der Australian Open ohne Satzverlust.

"Mein bisher größter Erfolg"

"Das ist auf jeden Fall mein bisher größter Erfolg. So wie ich hier spiele, das ist schon sehr gut, vielleicht ist das jetzt ja schon normal", freute sich Melzer gegenüber der APA.

Warum es ausgerechnet in Hamburg so gut läuft, konnte er erklären. "Der tiefe Boden hier liegt mir. Die Bälle springen nicht so hoch ab und ich kann aus der Hüfte schlagen, das ist mein Spiel."

Sieg nie in Gefahr

Auch im ersten Match mit dem zweifachen Hamburg-Finalisten Safin war der Linkshänder nie wirklich in Gefahr und lag auch nie zurück.

Ein bisschen eng wurde es im Finish, als der Niederösterreicher bei 6:4 5:3 einen Matchball nicht nützen konnte und sein Service abgeben musste.

Doch mit dem Break zum 6:4 machte er alle Hoffnungen des im Entry-Ranking auf Platz 21 liegenden Russen zunichte. Melzer, aktuell noch die Nummer 68, klopft jedenfalls schon lautstark an sein großes Ziel, die Top 50, an.

Coach rundum zufrieden

Sein Coach Karl-Heinz Wetter war ähnlich angetan wie schon an den Vortagen. "Es war ein ausgesprochen gutes Match, das er konzentriert durchgespielt hat", freute sich Wetter, der ein derartiges Auftreten schon auf Grund der Auslosung nicht erwartet hätte.

Im Nachhinein bestätigt sich jedenfalls die Turnierpause nach dem US-Trip und der damit verbundene Verzicht auf die Italian Open in Rom.

"Überall verbessert"

Der Aufstieg des ÖTV-Daviscuppers, dessen Leistung auch im Hinblick auf das Heimspiel um den Weltgruppen-Verbleib von 24. bis 26. September gegen Großbritannien erfreulich ist, ist so zu begründen:

"Er hat sich einfach überall verbessert. Er ist konsequenter und viel konstanter und vor allem mental stark verbessert. Da möchte ich mich auch bei seiner Mentalbetreuerin Brigitte Haberda bedanken", so Wetter.

Kontakt mit Pschologin

Mit der Psychologin gebe es immer zumindest telefonischen Kontakt und es habe sich eine Art "Dreieck" Spieler-Trainer-Mentalbetreuerin entwickelt, das nun Früchte trage.

"Sie hat sicher einen großen Anteil daran", meinte auch Melzer, dessen Gespräche aber keinesfalls "Hexerei" oder fernöstliche Methoden beinhalten, versichert er. "Es ist einfach viel Reden, keine Hexerei."

c´mon you melzer!!!!

who´s next??

hewitt, her mit erm und dann weg mir erm!!

saubere leistung!!

brav, weiter so!

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