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lois

Wie lange werden Ausländer noch Ausländer sein?

8 Beiträge in diesem Thema

Ich frage mich wenn der erste nicht EU-Ausländer (Afrikaner, Amerikaner,...) das Recht auf Gleichberechtigung stellt (wie Bosman) und somit nicht mehr als Ausländer gilt. Sprich das jeder Verein soviele Russen, Brasilianer, Chinesen,... haben wie er will.

Für mich ist sowas nur noch eine Frage der Zeit.

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Ich finde nur ein Kameruner vor ein Gericht gehen und auf Gleichberechtigung klagen und wenn er viel Glück hat geht ihm das ganze noch durch.

Und worauf bzw. auf welches Gesetz/Bestimmung usw. würde sich so eine Klage deiner Meinung nach stützen?

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Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Tor zur Beschäftigung von Nicht-EU-Ausländern weit geöffnet.

Der Russe Igor Simutenkow hatte dagegen geklagt, dass in Spanien Spieler aus Nicht-EU-Ländern nur begrenzt aufgestellt werden dürfen. Der EuGH gab ihm Recht, weil diese Einschränkung dem Diskriminierungsverbot widerspricht, das in einem Partnerabkommen zwischen EU und Russland aber enthalten ist. Dieses Abkommen gibt es u.a. auch mit 77 Entwicklungsländern.

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Gelassenheit nach dem EuGH-Urteil

Was zwischendurch als zu großzügig erachtet worden war, erweist sich nun als Vorteil: Die von Gerhard Mayer-Vorfelder unter DFB-Zuständigkeit eingeführte Freizügigkeit für Spieler aus allen 52 UEFA-Verbänden führt dazu, dass die Bundesliga vom Urteil des Europäischen Gerichtshofes wenig tangiert wird.

Der EuGH hat der Klage des Russen Simutenkow (früher CD Teneriffa) stattgegeben, der sich dagegen gewehrt hatte, dass die Zahl russischer Spieler in Spanien limitiert ist, weil Russland kein EU-Mitglied ist. Da zwischen der EU und Russland ein Partnerschaftsabkommen besteht, verstößt die Limitierung laut EuGH gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Ähnliche Abkommen unterhält die EU aber auch mit den 77 so genannten AKP-Staaten (Afrika, Karibik, pazifischer Ozean).

Die UEFA ist ohnehin dabei, die Förderungen des nationalen Fußball-Nachwuchses, was in den vergangenen Jahren als Begründung zur Begrenzung der Ausländerzahl herangeführt wurde, neu zu ordnen. Beim UEFA-Kongress am 21. April in Tallinn (Estland) soll für die UEFA-Klubwettbewerbe eine Quotenregelung verabschiedet werden, wonach ab 2006/07 zwei junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs dem 25er Kader angehören müssen. Die Nationalverbände sind aufgefordert, die Regelung zu übernehmen.

Quelle: kicker.de

Was bringen schon die zwei Jungen? WEnn es in Zukunft so ist, dass jeder Europäische Spieler die gleichen Rechte in jedem Land hat, dann kann man ja gleich die nationalen VErbände abschaffen, eine Europa-Liga machen und die NAtionalmannschaften schließen. Eine Europamannschaft muss dann ja reichen. Und die EM werden wir immer gewinnen!

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