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32 Beiträge in diesem Thema

Harte Strafe für Kamerun wegen "Einteiler

Weil Kameruns Kicker beim Afrika-Cup im Jänner mit einem "Einteiler" angetreten waren und damit gegen die Bekleidungsvorschriften des Internationalen Fußballverbandes (FIFA) verstoßen hatten, wurde ihnen nun von der Disziplinarkommission die Rechnung präsentiert.

Gegen Kameruns Verband wurde eine Geldbuße von 200.000 Schweizer Franken (128.800 Euro) verhängt, außerdem werden der Nationalmannschaft im Rahmen der Vorrunde der WM 2006 sechs Punkte abgezogen.

Das Team von Winfried Schäfer trifft dabei in Gruppe drei auf Ägypten, Libyen die Cote d'Ivoire, Sudan und Benin.

FIFA kennt kein Pardon

Von einer Strafe für die Vorrundenspiele in Tunesien hatte die FIFA abgesehen, weil Kameruns Verband versprochen hatte, in der zweite Phase die diesbezügliche FIFA-Regel einzuhalten.

Da die Kameruner jedoch im Viertelfinale erneut die nicht Regel konforme Spielkleidung verwendeten, verhängte die FIFA nun wegen "dieser schwerwiegenden Verletzung der Spielregeln und der Missachtung einer gegenüber der FIFA eingegangenen Verpflichtung" die harte Strafe.

quelle: orf.at

...hat die fifa nix besseres zu tun....find die strafe ein wenig übertrieben...6 punkte wegen der dressen...ein wahnsinn :betrunken::betrunken::betrunken:

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Was soll man von der Fifa anderes erwarten es hätte auch eine noch höhere Geldstrafe gereicht.

Man hat ja keinen Voreil wenn man diese Dressen trägt.

Die FIFA macht sich ebene gerne lächerlich.

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Einfach nur lächerlich wie man einen möglichen WM Titelfavorit so aus dem Verkehr ziehen kann... :angry:

Gibt's irgendwo ein Pic von diesem "Einteiler"?! :ears:

andererseits ist Kamerun aber auch selbst schuld, die hatten schon damals wegen den ärmellosen Trikots genug

Was man gegen diese ärmellosen Trikots haben kann verstehe ich auch nicht ganz, die haben nämlich super ausgeschaut! :yes:

bearbeitet von Milano18

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War eine dumme Aktion von Kamerun. Aber die Strafe ist sicher zu hart ausgefallen.

Aber ich finds noch dummer, dass die Fifa bei sowas nicht etwas offener ist. So wie bei den ärmellosen Trikots oder eben diesen Einteiler, das sie es nicht gleich zulassen.

Stört ja keinen oder?

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Sowas kannst natürlich nur du sagen und das 2 Jahre vor einer WM.  :nein:

Schleich Di'! :finger:

Kamerun zählte zumindest einmal bei der letzten WM zu den Geheimfavoriten... :winke:

bearbeitet von Milano18

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Kamerun protestiert gegen Punketabzug

Kamerun wird den von der FIFA verhängten Abzug von sechs Punkten in der Qualifikation für die Fußball-WM 2006 in Deutschland nicht widerspruchslos hinnehmen.

"Wir werden gegen diese Entscheidung Protest einlegen. Dieses Urteil ist einfach unmöglich", sagte Kameruns deutscher Teamchef Winfried Schäfer am Sonntag.

Der 54-Jährige bestätigte zugleich, dass der Sportartikel-Hersteller Puma derzeit auch eine zivilrechtliche Klage gegen den Weltverband prüft.

Unerlaubte Dressen bei Afrika-Cup

Die FIFA hatte Kamerun neben dem drastischen Punktabzug auch mit einer Geldbuße von 200.000 Franken (ca. 129.000 Euro) bestraft, weil das Team beim Afrika-Cup in angeblich unerlaubten einteiligen Trikots gespielt hatte.

FIFA-Präsident Josef Blatter sah schon während der Vorrunde im Tragen des ungewohnten Outfits einen Regelverstoß. Dass der später entthronte Afrikameister im Viertelfinale dennoch weiter im Einteiler spielte, lieferte der FIFA das Argument für die strenge Sanktion.

WM-Teilnahme gefährdet

"Das werden wir uns nicht bieten lassen. Das war ja keine FIFA-Veranstaltung. Puma wird ja keine Trikots zur Verfügung stellen, die nicht genehmigt sind. Diese Genehmigung lag durch den ausrichtenden afrikanischen Verband CAF vor", meinte Schäfer, der seinen Traum von der WM-Teilnahme in Deutschland gefährdet sieht.

"Die FIFA macht Kameruns WM-Teilnahme kaputt. Das wirft auch ein ganz schlechtes Licht auf die WM 2010, die ja in Afrika stattfindet", wetterte der Coach der "unzähmbaren Löwen".

Das Szenario, dass Kamerun praktisch mit zwei Niederlagen in die Qualifikation mit Benin, Elfenbeinküste, Ägypten und Libyen startet, hält Schäfer für "unverschämt". Denn nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM 2006.

Puma übernimmt Verantwortung

Der bei Puma für den Bereich Fußball zuständige Horst Widmann übernahm für den werbewirksamen modischen Gag die "volle Verantwortung".

Die Trikots entsprächen "neuesten Errungenschaften" und verhinderten außerdem das verpönte Zupfen am Dress. Die erwogene Klage des Herzogenauracher Unternehmens gegen die FIFA soll wegen Rufschädigung erfolgen.

Quelle: sport.orf.at

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