Gast ZwergBumsti

WITZE

25 Beiträge in diesem Thema

ich hab' im neuen asb noch keinen thread zu diesem thema gefunden und da ich grad ein paar gute witze ghört hab, eröffne ich hiermit diesen witze thread auf das feierlichste:

reden zwei leichenwäscher:

leichenwäscher 1: gestern hob i ane gwoschen de hot an kitzler wie a Essiggurkerl ghobt !

leichenwäscher 2 ( erstaunt): wos, so gross ??? leichenwäscher 1: naa, so sauer

ein 45jähriger liegt neben seiner freundin im bett. plötzlich springt sie auf und schreit ihn an :"ich verlasse dich! du bist ein pädophiles schwein!" darauf er:"nana, ein ganz schön schwieriges wort für eine 14jährige

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reden zwei leichenwäscher:

leichenwäscher 1: gestern hob i ane gwoschen de hot an kitzler wie a Essiggurkerl ghobt !

leichenwäscher 2 ( erstaunt): wos, so gross ??? leichenwäscher 1: naa, so sauer

:laugh:

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Als ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode

gelangweilt mit ihren lähmenden Abhandlungen über ihre eigene - ach so

harte Jugend, und wie schwer sie es hatten, auf dem fünfundzwanzig

Kilometer langen Fußmarsch zur Schule jeden morgen, Hin- und Rückweg

immer bergauf und barfuß in ganzjährigen Schneestürmen die jüngeren

Geschwister huckepack zu den einräumigen Schulgebäuden tragend und

trotzdem immer ein glattes Einser-Zeugnis gehabt trotz ihres Vollzeitjobs

nach der Schule in der Fabrik für 5 Schilling die Stunde um die Familie

vor dem drohenden Hungertod zu bewahren!

Ich hatte mir geschworen, wenn ich erwachsen würde, den Jugendlichen

niemals so einen Bullshit aufzutischen wie schwer ich es hatte,

und wie leicht die es haben.

Doch, aber:

Nun, da ich das reife Alter von 30 bereits überschritten habe,

kann ich es nicht mehr verleugnen...

Die Jugend von heute hat es so verdammt gut!

Ich meine, verglichen mit meiner Jugend lebt ihr im Traumland Utopia!

Ich hasse es zwar zu sagen, aber ihr Kids von heute wisst gar nicht wie gut Ihr es habt!

Ich meine, als Kinder hatten wir kein Internet. Wenn wir was wissen wollten,

mussten wir irgend einen Kluscheißer fragen, der dann doch keine Ahnung hatte

und dann in die Bücherei gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen!

Und es gab keine Email. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem

Stift auf Papier! Und dann mussten wir den ganzen Weg zum Briefkasten um die

Ecke gehen und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche,

bis das Teil ankam!

Und da war kein MP3 oder Napster! Wenn du Musik klauen wolltest, musstest

Du ins Plattengeschäft gehen und dir die Riesen-Platten selbst stehlen!

Oder wir mussten den ganzen Tag am Radio warten um Lieder auf Kassetten

aufzunehmen und dann hat der Moderator ins Ende reingequatscht und alles versaut!

Wollt ihr wirklich wissen, was hart ist? Man konnte Sex nicht einfach downloaden!

Du musstest einen Penner mit einer Packung Hobby oder 3 Flaschen Schwechater

bestechen, um dir einen Playboy von der Trafik zu besorgen! Entweder so,

oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche-Seiten aus dem Otto-Katalog begnügen!

Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon.

Wenn du telefoniert hattest und jemand wollte dich anrufen war die Leitung besetzt!

Und wir hatten keine Displays auf dem Telefon. Wenn es klingelte, hattest Du nicht

den blassesten Schimmer, wer dran war. Es Konnte Dein Klassenvorstand sein,

Deine Mutter, Dein Hasch-Dealer oder ein Geldeintreiber, du hattest keine Ahnung,

musstest abnehmen und das Risiko eingehen...

Und Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mussten wir

dort hingehen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Wenn die Straßenbeleuchtung

angingen, hatten wir zuhause zu sein, sonst gab's den Stress!

Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D Grafik und

895 Megadings Sound und so. Wir hatten im besten FAll einen Atari mit Spielen wie

"Space Invaders" und "Asteroids" und die Grafiken waren schlicht Scheiße! Du warst ein

kleines Quadrat auf der Scheibe und musstest deine Fantasie benutzen! Und nix mit

verschiedenen Levels oder so. Immer und immer das gleiche Bild. Und du hast nie gewonnen,

weil es immer nur schwieriger und schneller wurde bis Du starbst!

Genau, wie im richtigen Leben!

Im Kino gab's keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene und wenn

vor Dir ein Großer saß, hast Du nix mehr gesehen!

Klar, wir hatten dann auch das Fernsehen, sogar in Farbe. Aber da gab es läppische 2 Sender

im ORF: FS1 und FS2 (heute ORF1 und ORF2 )

Aber wir hatten kein Kabel und keinen Videotext! Du hast in die Hörzu gesehen, wenn Du wissen

wolltest, was es gibt.

Versteht ihr kleinen Arschgesichter eigentlich, was ich sage?

Das ist genau, was ich meine. Ihr Kids von heute habt es so verdammt gut.

Ihr kleinen, verweichlichten, verwöhnten, undankbaren, dümmlichen Biester habt es heute viel zu einfach!

Vor 20 Jahren hättet ihr keine 5 Minuten durchgehalten!

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In Texas wird die Leiche eines Farbigen gefunden - mit 57 Einschusslöchern. Meint der Scheriff: "Mein Gott, das ist der schlimmste Selbstmord, den ich je gesehen habe!"

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reden zwei leichenwäscher:

leichenwäscher 1: gestern hob i ane gwoschen de hot an kitzler wie a Essiggurkerl ghobt !

leichenwäscher 2 ( erstaunt): wos, so gross ??? leichenwäscher 1: naa, so sauer

:kotz:

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geht eine kuh um die ecke ist die ecke weg.

geht die kuh um die ecke ist die kuh weg. gehen bei um die ecke sind alle beide weg :D

gehen 2 wiener auf der straße sagt der eine lass mich mal in die mitte.

geht ein knie über die strasse kommt ein aug vorbei schreit das aug zum knie geh do schaust.

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Während zwei Jungs im Grazer Stadtpark Fußball spielen, wird der eine

plötzlich von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen.

Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband

des Hundes und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das

Genick, welche darauf das Bein endlich los lässt.

Ein Journalist, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook:

"Sturm Fan rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie angegriffen worden ist."

Der Junge: - "Aber ich bin doch gar kein Sturm Fan"

"GAK Fan befreit Kollege von einem Hundebiss."

"Aber ich bin auch kein GAK Fan..."

"Ja für welche Mannschaft bist du dann??"

"Rapid!"

"Asozialer Rapidler erwürgt Welpen."

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Bedienungsanleitung P.C.

Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb ihres neuen Heimcomputers!

Vorgehensweisen:

A. Männlicher Anwender

01. Kartons öffnen

02. Geräte entnehmen und aufstellen

03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten

04. Windows und Internetsoftware installieren

05. Rechner neu booten

06. Neu starten und im Internet unter "rocking-salo.de" einen Gästebucheintrag machen.

07. Fertig!

B. Weibliche Anwender:

01. Die Kartons öffnen

02. Die Hotline anrufen

03. In die Küche gehen

04. Klebeband holen

05. Die Kartons wieder zukleben

06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann

07. Die Kartons wieder öffnen

08. Alle Geräte auspacken

09. Kartons in den Keller bringen

10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen

11. Die Hotline anrufen

12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen

13. Die Kabel nach Grösse, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen

14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen

15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken

16. Nach dem Abklingen der grossen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken.

17. Die Hotline anrufen

18. Alle Stecker neu einstecken

19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren

20. Den An-Aus-Schalter betätigen

21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können

22. Die Hotline anrufen

23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen

24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen

25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten

26. CD reinigen

27. Handbuch rausholen

28. CD erneut einlegen

29. Handbuch lesen

30. Die Hotline anrufen

31. Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint

32. CD erneut einlegen

33. Die Hotline anrufen

34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt

35. Das Handbuch lesen

36. Die CD erneut reinigen

37. Die CD erneut einlegen

38. Die Hotline anrufen

39. Den Monitor einschalten

40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

41. Den Rechner nach der Installation ausmachen

42. Den Rechner wieder anmachen

43. Die Hotline anrufen

44. Den Monitor anmachen

45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen

46. CD wieder rausholen

47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen

48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

49. Den Rechner nach der Installation ausmachen

50. Den Rechner wieder anmachen

51. Die Hotline anrufen

52. Den Monitor anmachen

53. Ins Internet gehen

54. Die Hotline anrufen

55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen

56. Telefon ausstöpseln

57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen

58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen

59. Rechner neu starten

60. Die Hotline anrufen - besetzt

61. Nachdenken

62. Monitor einschalten

63. Ins Internet gehen

64. Die Hotline anrufen - besetzt

65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann

66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben

67. Frustriert den Rechner ausmachen

68. Die beste Freundin anrufen - besetzt

69. Alles wieder einpacken

70. Warten bis der Mann kommt

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Computer heißt Schätzer


Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.


Mutterbrett und Riesenbiss:
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch
die ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben. Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32 Riesenbiss Erinnerung eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten.

Wenn wir unseren PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt:
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.

Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und die neueren Fenster 95 und 98 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in diesem Jahr das brandneue Fenster Jahrtausend mit integriertem Zwischennetz - Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen).

Winizgweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt.

Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das berühmte Büro fachmännisch 97. Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.

Aufsteller und Einsetzer:
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln.

Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen...

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Während zwei Jungs im Grazer Stadtpark Fußball spielen, wird der eine

plötzlich von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen.

Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband

des Hundes und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das

Genick, welche darauf das Bein endlich los lässt.

Ein Journalist, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook:

"Sturm Fan rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie angegriffen worden ist."

Der Junge: - "Aber ich bin doch gar kein Sturm Fan"

"GAK Fan befreit Kollege von einem Hundebiss."

"Aber ich bin auch kein GAK Fan..."

"Ja für welche Mannschaft bist du dann??"

"Rapid!"

"Asozialer Rapidler erwürgt Welpen."

genial :laugh:

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