Gigi

Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz 2003

187 Beiträge in diesem Thema

Hier alles rein zum Thema Ski-WM 2003! Medailien, Ergebnisse, Termine, Berichte usw.....! Ich fang mal mit dem Kader des ÖSV-Teams an:

Herren (16):

Stephan Eberharter, Christoph Gruber, Klaus Kröll, Hans Knauß, Mario Matt (TV), Hermann Maier, Christian Mayer, Manfred Pranger, Benjamin Raich, Hannes Reichelt, Heinz Schilchegger, Andreas Schifferer, Rainer Schönfelder, Fritz Strobl, Hannes Trinkl (TV), Michael Walchhofer

Damen (11):

Michaela Dorfmeister (TV), Sabine Egger, Elisabeth Görgl, Renate Götschl, Nicole Hosp, Alexandra Meissnitzer, Brigitte Obermoser, Eveline Rohregger, Christine Sponring, Marlies Schild, Kathrin Wilhelm

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Ich mach mich am Samstag auf nach St.Moritz und werd mir am Sonntag den Super-G der Herren live ansehen, vielleicht auch den Super-G der Damen am Montag.

Hoffentlich werden sie termingerecht gefahren :nervoes:

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morgen gibts gleich mal drei österreicher medaillen und dann lassen wir uns platz 1 der nationen wertung nicht mehr nehmen =)

aber man muss schon sagen das diese alpine wm mit nur 10 entscheidungen schon sehr sehr klein ist, da is sogar bei der nordischen mehr los

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Österreich hofft auf Traumstart in die WM

St. Moritz - Österreich hat am Sonntag beste Chancen auf einen Traumstart in die Ski-WM 2003.

Im Super G von St. Moritz stellt Österreich vier potenzielle Siegläufer. Die Hoffnungen der heimischen Ski-Fans ruhen zum Auftakt auf Kitzbühel-Sieger Hermann Maier, Weltcup-Leader Stephan Eberharter, dem zu Hochform befindlichen Gruber sowie Newcomer Hannes Reichelt.

Für den ÖSV geht es in der jüngsten alpinen Disziplin um die dritte Goldene nach den Erfolgen von Eberharter (1991 Saalbach) und Maier (1999 Vail/ex aequo mit Lasse Kjus).

Kein Duell Maier gegen Eberharter

Von einem Privatduell "Maier gegen Eberharter" wollen die beiden Hauptprotagonisten nichts wissen.

"Es gibt nicht nur uns zwei. Ich bin nicht Rennläufer, um mir einen herauszupicken, den ich besiegen möchte", stellt Eberharter klar.

Und Maier verweist auf die Heim-WM 2001 in St. Anton, wo der US-Boy Daron Rahlves sensationell zu Super-G-Gold gebraust war: "Daraus sollten wir gelernt haben. Wir zwei sind nicht die einzigen Favoriten. Es wird nicht so einfach, wie oft geglaubt wird."

"Das wird eine heiße Schlacht"

Deshalb ist sich Maier sicher, dass es zum WM-Auftakt eng zugehen wird: "Das wird eine heiße Schlacht werden."

Zu seinem sensationellen Comeback nahm der 30-Jährige im Vorfeld der WM auch noch einmal Stellung. "Mit mir ist in sehr kurzer Zeit sehr viel passiert. Die Rückkehr war eine riesengroße Herausforderung für mich und ich bin sehr stolz darauf."

St. Moritz ist für den ÖSV-Superstar Neuland, die erste Begegnung mit der 2359 Meter langen Rennstrecke gab es am Samstag Vormittag im Rahmen der offiziellen Besichtigung.

Material spielt eine wichtige Rolle

Ein St. Moritz-Freund ist hingegen bereits Weltcup-Leader Eberharter, der im Vorjahr hier Weltcup-Siege im Riesentorlauf und in der Abfahrt gefeiert hat.

"Mir gefällt es hier sehr gut. Für den Sieg braucht man einen schnellen Ski, gutes Material."

Aus der Erwartungshaltung macht der Zillertaler kein Geheimnis: "Die Erwartungen sind klar, wenn man für Österreich an den Start geht - nämlich eine Medaille holen, wenn möglich die Goldene, die alle sehen wollen."

Steffs letzte Weltmeisterschaften?

Für Eberharter beginnt am Sonntag seine WM-Abschieds-Tour, denn der staatlich geprüfte Skilehrer bestreitet in der Schweiz mit höchster Wahrscheinlichkeit seine letzten Weltmeisterschaften.

Als Routinier bezeichnet sich auch bereits Christoph Gruber, der mit seinen 26 Jahren sieben Jahre jünger als Eberharter ist und "erst" ins dritte Großereignis nach der WM 2001 und Olympia 2002 startet.

"Die größte Konkurrenz kommt aus dem eigenen Land, ich habe aber aufsteigende Form bewiesen", weiß der Tiroler, der auch die tiefen Minus-Temperaturen von bis zu minus 25 Grad auf der Rechnung hat: "Es werden sicher nicht die einfachsten Verhältnisse."

Jung-Hüpfer Reichelt liebt die vielen Sprünge

Team-Youngster Reichelt empfindet zwar bereits die Nominierung für den Super G als große Ehre, der 22-Jährige will sich auf diesen Lorbeeren aber nicht ausruhen.

"Zu einer WM fährt man immer, um eine Medaille zu holen. Ich möchte aber am Sonntag einfach gut Skifahren und das zeigen, was ich im Training gezeigt habe", meinte der Radstädter, der die Strecke aus dem vergangenen Europacup-Jahr bestens kennt: "Sehr lässig zum Fahren mit vielen Sprüngen."

(sport1.at)

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Gast
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