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Frogga

Wer wird Van Gaal´s Nachfolger!

6 Beiträge in diesem Thema

Menotti soll sich anscheinend zu Gesprächen in Barcelona befinden!

Menotti will nur länger als 1 Jahr bleiben, er will nicht als der Retter in Not agieren sondern länger in Barca bleiben!

Hoffen wir das wird was!!!

PS: Milito soll ein Wunsch von Menotti sein....

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Barca braucht einen "harten Hund" der die Stars mal so richtig in den Hintern tritt....

Fabio Capello....wäre mMn kein schlechter Mann....obwohl es zur Zeit bei Roma nicht den Anschein hat, aber 1. wurde er noch mit jeder Mannschaft die er trainiert hat Meister(Milan, Real, Roma) und 2. kann er mit Stars umgehen...

Was sagt ihr dazu ?

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Abschied unter Tränen - Verhandlungen um Abfindung

München - Louis van Gaals Zeit beim FC Barcelona ist abgelaufen. Was sich seit Wochen andeutete, ist am Dienstag eingetreten. Der Niederländer wird nicht länger die sportlichen Geschicke des Traditionsvereins lenken.

Eingefügtes Bild

Barcelona-Präsident Joan Gaspart (r.) verpflichtete Louis van Gaal vor der aktuellen Saison

Van Gaal nahm zum zweiten Mal in seiner Trainerlaufbahn bei den Katalanen vorzeitig seinen Hut. Der 51-Jährige bestätigte am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Barcelona, dass er sich mit dem Verein auf eine vorzeitige Trennung geeinigt hat.

"Wollte 'Barca' nicht schaden"

Zuvor hatte sich van Gaal mit feuchten Augen von seinen Spielern verabschiedet. Vor den wartenden Journalisten entschuldigte er sich dann öffentlich bei den Fans, "dass wir nicht erreicht haben, was wir angestrebt hatten".

"Wir haben entschieden, dass es das Beste sein würde, wenn wir getrennte Wege gehen", meinte der Coach, "die Atmosphäre rund um den Klub hatte mehr Einfluss auf die Mannschaft als ich. Deshalb habe ich meine Meinung geändert und beschlossen zu gehen. Ich wollte 'Barca' nicht schaden."

Rexach übernimmt wieder das Training

Gemeinsam mit van Gaal verlässt auch sein Co-Trainer und Landsmann Andries Jonker den Verein. Vorerst wird sein Vorgänger Carles Rexach, den der ehemalige Bondscoach erst zu Saisonbeginn abgelöst hatte, das Training leiten und die Mannschaft auch am kommenden Samstag im Auswärtsspiel bei Atletico Madrid betreuen.Rexach hatte eigens eine Uruguay-Reise unterbrochen und war am Montag nach Barcelona zurückgeeilt.

"Rexach - das hat uns gerade noch gefehlt!", protestierte das Fachblatt "Sport" bereits. "Charly hat sich erst in der vorigen Saison als nicht geeignet erwiesen." Rexach, der frühere Assistent von Ex-Trainer Johan Cruyff, war bereits 2001 als "Feuerwehrmann" eingesprungen, als Trainer Llorenc Serra Ferrer entlassen wurde.

Als erste Anwärter auf die endgültige Nachfolge van Gaals gelten weiterhin der Argentinier César Luis Menotti und der Serbe Radomir Antic.

Abfindung nich ungeklärt

Noch nicht geklärt ist die Höhe von van Gaals Abfindung. Der finanziell angeschlagene FC Barcelona war zuletzt um eine einvernehmliche Lösung bemüht und will vermeiden, das volle Gehalt van Gaals, der einen Vertrag bis zum Jahr 2005 besitzt, zahlen zu müssen.

Um die Abfindung für den 51-Jährigen so gering wie möglich zu halten, hatten Perez Farguell und Klubpräsident Joan Gaspart in der Nacht zum Dienstag in van Gaals Haus im Urlaubsort Sitges über die Auflösungsmodalitäten verhandelt. Nach Berichten des Klubfernsehens "Canal Barca" will der Verein etwa vier Millionen Euro an den Niederländer zahlen. Van Gaal bestand jedoch zuletzt jedoch auf vertraglich festgesetzte sechs Millionen.

Bislang hatte van Gaal seine Engagements immer freiwillig beendet, so auch im Sommer 2000, als er noch zwei Jahre Vertrag in Barcelona hatte, sich aber mit dem damaligen Präsidenten Nuñez auf eine vorzeitige Auflösung geeinigt. Doch sieht es nicht so aus, als werde van Gaal dem Klub noch einmal so entgegenkommen.

Historischer Tiefstand

Gaspart hatte die Sondersitzung zur aktuellen Situation des Profiteams und der Zukunft des Trainers am Montag nach dem 0:2 im Meisterschaftsspiel bei Celta Vigo am Sonntag einberufen. Nach der neunten Saisonniederlage liegt der Traditionsverein mit 20 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Real Sociedad San Sebastián auf Rang zwölf.

In der ruhmreichen Vereinsgeschichte standen die Katalanen am Ende einer Saison nie schlechter als auf dem zwölften Rang - dies passierte zuletzt im Jahr 1942. Seitdem kam "Barca" immer unter die ersten Zehn und qualifizierte sich immer für einen europäischen Wettbewerb.

Die zwei Gesichter des FC Barcelona

In der aktuellen Saison liegt Barca mit 23 Punkten sieben Zähler hinter einem Uefa-Cup-Platz und hat nur drei Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang. In der Champions League liegt das Team von van Gaal mit acht Siegen aus acht Partien punktgleich mit Inter Mailand an der Spitze der Zwischenrunden-Gruppe A, in der auch Bayer Leverkusen spielt.

Doch zeigte "Barca" in der Meisterschaft ein komplett anderes Gesicht, so das van Gaal, der den Klub während seiner ersten Amtszeit von 1997 bis 2000 zu zwei Meisterschafts-Titeln, einem Pokalsieg und einem Supercup-Erfolg führte, nicht mehr zu halten war.

Kritik an Personalpolitik

Seit Beginn der Spielzeit stand der Niederländer, in erster Line wegen seiner eigensinnigen Personalpolitik, in der Kritik. Eine seiner ersten Entscheidungen war der Transfer des brasilianischen Weltmeisters Rivaldo zum AC Mailand. Mit Rivaldo hatte sich van Gaal während seiner ersten Amtsperiode immer wieder öffentliche Auseinandersetzungen geliefert.

"Barcas" Neuverpflichtungen wie der Argentinier Juan Roman Riquelme, Ex-Valencia-Star Gaizka Mendieta und der ehemalige Mönchengladbacher Robert Enke brachten nicht die erhofften Leistungen, bzw. wurden von van Gaal nicht für die Stammformation berücksichtigt.

Chronik einer angekündigten Entlassung

Seit der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Sevilla Ende des vergangenen Jahres waren heftige Vorderungen nach van Gaals Entlassung laut geworden, doch rettete sich dieser - zunächst - mit einem 4:0-Sieg bei Real Mallorca.

Nach der desolaten Vorstellung beim 2:4 gegen Meister FC Valencia, bei der ein Großteil der Zuschauer im Stadion Camp Nou zum Zeichen des Unmuts mit Taschentüchern winkte, war die Partie in Vigo zu van Gaals "Schicksalsspiel" stilisiert worden.

Gasparts Politik "nur Pfuschwerk"

Aber auch nach van Gaals Entlassung wird "Barca" nicht zur Ruhe kommen. Dafür wird schon der Streit um den Posten des Präsidenten sorgen.

"Joan Gaspart ist der Hauptschuldige für die Misere", urteilt "Sport". "Er verfolgt keine Linie mehr. Seine Politik ist nur noch Pfuschwerk." Aber der Klubchef gab sich davon ungerührt und betonte, er denke überhaupt nicht an einen Rücktritt.

Barca: Jetzt soll's Menotti richten

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Kehrt er nochmal zurück? Trainer-Legende Cesar Luis Menotti.

 

Die Trainer-Legende Cesar Luis Menotti steht vor einem überraschenden Comeback auf der Trainerbank. Der 64-jährige WM-Held - Menotti führte die "Gauchos" 1978 zum Weltmeistertitel im eigenen Land - gilt inzwischen als heißer Kandidat auf das vakante Amt beim FC Barcelona.

Der katalanische Traditionsklub hatte auf Grund des sportlichen Niedergangs in der Primera División seinen niederländischen Coach Louis van Gaal am vergangenen Dienstag entlassen.

“Barca“-Präsident Joan Gaspart hat offensichtlich den Kontakt zu Menotti telefonisch wiederhergestellt. "El Flaco" ("Der Dürre"), der den FC Barcelona zwischen 1982 und 1984 bereits schon einmal trainierte, wird am Freitag in Spanien erwartet.

Seine erste Amtszeit im Nou Camp war nicht gerade von Erfolg geprägt. Trotz eines mit Stars gespickten Kaders, mit Bernd Schuster und Diego Maradona zählten zwei absolute Weltstars zum Team, wurde die Meisterschaft verpasst. Beim Publikum war Menotti dennoch angesehen, da er einen sehr offensiven Fußball spielen ließ.

Zurzeit liegt der FC Barcelona in der Liga nur auf Rang zwölf, hat jedoch in der Champions League bisher alle Spiele gewonnen. Ehe ein neuer Trainer installiert wird, soll der frühere Coach Carlos Rexach als Interimstrainer fungieren. Rexach war im letzten Jahr entlassen worden.

Unter ihm gewann die Mannschaft am Mittwoch ein Testspiel bei Benfica Lissabon durch ein Tor von Gaizka Mendieta mit 1:0.

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Ich denke Capello passt nicht zu Barca weil er einen eher unatraktiven Fußball spielen lässt. Und in Barca wollen die Spielkultur pur. Allerdings wär mal ein bischen Erfolg auch nicht schlecht nach den vielen Jahren ohne Titel.

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