JCL

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    Wiesbaden / Baden bei Wien
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    Fussball, Schwimmen, Sonnen, Faulenzen, Urlaub,<br /><br /><br />Bevorzugte Orte: Hossegor(RIP Curl Pro Tour, <br /> einfach ein Wahnsinn, man muss es mal <br /> erlebt haben )<br /> Lignano

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Eintracht Frankfurt:Bor. M´gladbach 3:1
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  1. Eine Legende ist gestorben. Trauer um Karl Skerlan Österreichs Fußball trauert um Karl Skerlan. Der einstige Flügelstürmer des Wiener Sportclubs ist in der Nacht von Montag auf Dienstag im Alter von 77 Jahren gestorben. Linksaußen Skerlan war 1958 beim legendären 7:0-Kantersieg im Europacup gegen Juventus der Führungstorschütze. Der ÖFB-Teamspieler holte mit dem Sportclub (1958 und 1959) sowie der Admira (1966) insgesamt drei österreichische Meistertitel und war gemeinsam mit Walter Horak, Adolf Knoll, Erich Hof und Josef Hamerl das fünfte Mitglied des legendären Sportclub-Angriffs. Beim 7:0-Heimsieg der Wiener im Europacup der Meister am 1. Oktober 1958 gegen Juventus (nach wie vor die höchste Europacup-Niederlage des italienischen Rekordmeisters) erzielte Skerlan in der 24. Minute die Führung. Im österreichischen Nationalteam kam der Burgenländer in 14 Einsätzen auf drei Treffer. Vom ASV Kittsee bis zum Juve-Schreckgespenst Karl Skerlan wurde am 3. Jänner 1940 geboren. Vom ASV Kittsee kam er 1957 nach Wien-Dornbach zum Sportclub. Dort schlug der Newcomer voll ein. In seiner ersten Saison beim WSC sicherten sich die Schwarz-Weißen mit nur einer Niederlage in 26 Staatsliga-Runden vor Rapid den Meistertitel. In der Spielzeit darauf wiederholte der Sportclub den Titelgewinn und blieb dabei sogar in der kompletten Staatsliga-Saison 1958/59 unbesiegt. Erneut hatte Rapid gegen den Rivalen aus Hernals das Nachsehen. Von der 2:4-Niederlage gegen Rapid am 30. November 1957 bis zur 2:5-Schlappe gegen den 1. Wiener Neustädter SC am 12. September 1959 war die Mannschaft von Erfolgscoach Hans Pesser in 41 Meisterschaftsspielen in Folge ungeschlagen geblieben. Erst gegen Real Madrid war Endstation Im Europacup der Meister hatte der Sportclub in der Saison 1958/59 nach dem unglaublichen Triumph gegen Juventus auch noch Dukla Praha ausgeschaltet. Im Viertelfinale drängten sich am 4. März 1959 daher über 80.000 Fans ins völlig überfüllte Praterstadion zum 0:0 im Heimspiel gegen Real Madrid. Offiziell waren "nur" 78.652 Karten aufgelegt. Doch es wurden aufgrund der gewaltigen Stehplatz-Bereiche noch weit mehr. Die starken Leistungen des WSC, das Vorfrühlingswetter sowie der Besuch der "Königlichen" sorgten für einen damaligen neuen Stadionrekord. "Schon während des Vorspiels war die Spannung der Zuschauer beinahe greifbar. Der große Einsatz des Spiels, der Reiz dieser Auseinandersetzung zwischen dem Außenseiter und dem Cupholder. Noch dazu ein Underdog, der schon einmal einen Favoriten mit ähnlichen Ruf wie die Spanier regelrecht ausgeknockt hatte. Dies alles schuf schon vor Beginn des Europacup-Fights eine Atmosphäre, wie man sie auch bei Länderspielen nur selten erlebt", waren auch erfahrene Berichterstatter schon vor der Partie begeistert. Die damalige Sportclub-Aufstellung: Rudolf Szanwald; Erich Hasenkopf, Heinrich Büllwatsch, Alois Jaros; Rudolf Oslansky, Leopold Barschandt; Walter Horak, Adolf Knoll, Erich Hof, Josef Hamerl, Karl Skerlan Titelverteidiger Real Madrid: Juanito Alonso; Marquitos, José Santamaría, Rafael Lesmes; Santisteban, Zárraga; Raymond Kopa, Héctor Rial, Alfredo Di Stéfano, Ferenc Puskás, Gento Real-Sturmtank Ferenc Puskás war im Hexenkessel des Praters nach einer Kontroverse mit Leopold Barschandt ausgeschlossen worden. Dementsprechend geladen war die Stimmung vor dem Rückspiel in Madrid. Dort nahmen die Hausherren vor 90.000 Fans im Estadio Santiago Bernabéu grimmig Rache. Nach neun Minuten stand es noch 1:1, doch am Ende 7:1 für das weiße Ballett. Auch in der Saison 1959/60 sollte der Sportclub erneut das Viertelfinale im Europacup der Meister erreichen. Nach Petrolul Ploieşti und B 1909 Odense ging es gegen die Frankfurter Eintracht. Nach einer 1:2-Niederlage in Deutschland stand es beim Rückspiel in Wien durch einen Treffer von Erich Hof 1:0 für die Dornbacher. Der Ausgleich nach rund einer Stunde beendete aber den Traum vom Aufstieg. Von Dornbach nach Floridsdorf Im Sommer 1961 wechselte Karl Skerlan gemeinsam mit Josef Hamerl vom Sportclub zur Admira. Der damals noch in Floridsdorf beheimatete Wiener Traditionsverein rüstete nach dem Aufstieg in die Staatsliga mächtig auf und belegte gleich in der ersten Saison den dritten Platz. Neuzugang Skerlan stellte mit 16 Meisterschaftstoren in 23 Partien einen neuen persönlichen Rekord auf und war damit auch bester Liga-Scorer der Admira. Ein Jahr später wurde man bereits Vizemeister und 1966 war es so weit: Der achte und durch die spätere Fusion mit Wacker bisher letzte Meistertitel ging in das Stadion an der Hopfengasse, wo heute längst der Floridsdorfer AC spielt. Skerlan kam somit nach dem Meister-Doppelpack mit dem Sportclub auch noch mit der Admira zu Titel-Ehren. Die Cupsiege 1964 und 1966 (womit er in diesem Jahr auch das Double holte) kamen noch dazu. Im Sommer 1967 verabschiedete er sich aus Wien und ließ seine aktive Karriere beim FK Pirmasens in Deutschland und Schwarz-Weiß Bregenz ausklingen. Bei den Vorarlbergern agierte er dann auch noch als Trainer. weltfussball.at
  2. Er hat sehr viel Geld in den Verein gesteckt, unter ihm waren es aber auch die besten Jahre. Leider war er auch am Untergang beteiligt. Er soll in Ruhe Frieden.
  3. Tut mir leid, also ich bin total enttäuscht. Gerechnet habe ich , dass man um den Aufstieg mitspielt. So was von schwach hatte ich mir das Ganze nicht vorgestellt. Natürlich ist es vielleicht auch ein Frage der Finanzen.
  4. Ich hoffe es und wünsche es mir.
  5. 1:1 Das ist einfach viel zu wenig um zu überleben.
  6. Als hätte ich es geahnt. Ich dachte und hoffe es noch, dass es aufwärts geht mit dem BAC. Doch die Neuigkeiten gestern überraschen mich sehr. Der BAC im Umbruch. Der Vertrag mit Trainer Seitl wird nicht verlängert. Das kann ich nicht verstehen, bei 18 Punkten Vorsprung.kann er doch nichts falsch gemacht haben. Wenn ich höre, er erreicht die Mannschaft nicht mehr, denke ich im falschen Film zu sein. Sollten es doch finanzielle Dinge sein, die den Ausschlag gegeben haben, dann hätte ich Verständnis dafür. Denn lieber kleine Semmeln backen, als am Ende ein finanzielles Desaster zu erleben. Es soll aber das Verhältnis Mannschaft und Trainer sein und das kann ich mir bei so einem Vorsprung nicht vorstellen. Die beiden Goalgetter Englisch und Wurglitsch überlegen ja auch zu wechseln. Hier denke ich, spielen Angebote von höherklassigen Vereinen eine Rolle.
  7. Ich sehe es nicht so positiv. In den letzten Jahren hat er nichts mehr erreicht, hat aber immer verbrannte Erde hinterlassen. Kauft en Masse Spieler, die man nach seinen Abgang nicht mehr braucht und oft sehr teuer sind. Auch die kolportierten 800.000 € netto für ihn finde ich einen Wahnsinn. Hoffentlich liege ich falsch und er schlägt ein. Ich würde es der Austria gönnen. Eines wird er auf jedenfall machen, die Spieler mal so richtig in den A... treten, wenn es nicht läuft. Das glaube ich brauchen einige Spieler.
  8. Das stimmt schon und ich hoffe auch stark auf den Aufstieg!
  9. Bitte wie kann man zu Hause gegen den Tabellenletzten verlieren. Will man nicht aufsteigen? Hoffe es war nur ein Ausrutscher.
  10. Es ist geschafft der BAC ist Meister, durch einen glücklichen 3:4 Sieg bei Abstiegskandidat Winzendorf. Hoffentlich bleibt die Mannschaft und ganz wichtig Trainer Walter Seitl zusammen. Vielleicht punktuell verstärken und man kann auch in der Gebietsliga mitspielen.
  11. Ein total wichtiger Sieg(2:1) und es war ganz schön knapp. Egal wichtig sind die drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten und am Ende die Meisterschaft, wenn es klappt. Ich habe immer die Befürchtungen gegen die Kleinen kommen noch Ausrutscher. Ich hoffe und wünsche mir die Meisterschaft.
  12. Ja, es ist fast geschafft. Der Aufstieg in die Gebietsliga Süd. Wir haben 57 Punkte und der Zweite Wiesmath 42 Punkte bei fünf noch ausstehenden Spielen.Ausserdem eine Tordifferenz von 52 Toren und Wiesmath mit 25 Toren.Da dürfte nichts mehr passieren.
  13. 1 Austria Wien 2 Admira 3 Sturm Graz 4 Rapid Wien 5 RB Salzburg 6 SC Wr Neustadt 7 Wolfsberger AC 8 Altach 9 Grödig 10 Ried
  14. Langsam wird es doch noch ganz passabel. http://www.fanreport.com/at/vbg/liga/vorarlberg-liga/news/noch-zwei-kracher-fuer-bregenz-1161750
  15. Ich hoffe nicht, dass es zu einer Trainerentlassung kommt. Diese Saison reicht mir der Klassenerhalt. Nach oben geht sowieso nichts mehr.