zachonauts Profil
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Meine Informationen
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- Dezember 7, 1981
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Nicht angegeben
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Kontaktinformationen
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- Beruf oder Beschäftigung:
- Freiberuflich
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04. January 2012 - 20:39
Akagündüz neu im AKA-Trainerteam bei Rapid - Quelle: unsere Homepage:
Mit dem Ex-Internationalen Muhammet "Aka" Akagündüz (33) ist ein namhafter Neuzugang unter den Trainern der Rapid-Akademie zu verzeichnen: Der Ex-Rapidler und ehemalige österreichische Teamspieler verstärkt das Trainerteam unserer U18.
Derzeit absolviert er die Ausbildung zur UEFA A-Lizenz. "Mit seiner Erfahrung und dem Wissen als Spieler ist er eine ideale Besetzung im Trainerstab des SK Rapid, wo Spitzensportausbildung groß geschrieben wird", freut sich Akademieleister Rainer Setik.
Muhammet Akagündüz wuchs bis zu seinem neunten Lebensjahr in der Metropole Istanbul auf. Mitte der 80er zog er mit der Familie nach Österreich, sprach zu Beginn kein Wort Deutsch, lernte sich aber mit Fleiß bis zur Matura, die er bestand. 1990 erhielt er die Staatsbürgerschaft, und begann ein Medizinstudium, welches er aber nach seinem Wechsel zur SV Ried abbrach. Im Innviertel gelang Akagündüz der Durchbruch als Profifußballer. Nach vielen Toren zog es ihn zurück in die Türkei, wo er weiter mit seinen Treffern auf sich aufmerksam machte. Im Sommer 2005 kam er dann zu Rapid, wo er Teil unserer damaligen Mannschaft war, die in der Champions League zu reüssieren versuchte. Sein weiterer Karriereweg führte ihn schließlich zu etlichen Engagements im In- und Ausland.
Für Rapid absolvierte der ehemalige Stürmer 45 Pflichtspiele bei 12 Toren. Nun ist Akagündüz wieder in Hütteldorf zurück, und nach Zeljko Radovic der zweite Ex-Rapidler, der sich im Trainerstab unserer Akademie-Mannschaften befindet. -
Im Thema:Hanappi-Stadion wird saniert und ausgebaut
06. December 2011 - 09:27
Ich kann mit euren Glaskugeln-Prophezeiungen, was denn in 50 Jahren sein wird, überhaupt nichts anfangen. Vor 50 Jahren zählten unsere Klubs tatsächlich noch zur europäischen Spitze, trennte eine Mauer Europa, herrschten Verhältnisse wie sie sich heute keiner Vorstellen kann und ja, in 50 Jahren kann wieder alles ganz anders sein. Vielleicht schaffen die Norditaliener endlich ihre lang gehegte Abspaltung vom Süden und die Serie A bricht auseinander, vielleicht reisst der Finanzstrudel griechische, portugiesische und spanische Klubs in den Abgrund, vielleicht gehen einige europäische Top-Klubs dank ihrer sorglosen Schuldenpolitik in Konkurs, vielleicht vertreiben geänderte politische Verhältnisse die großen Oligarchen im Osten und Donezk und Co kehren in die Bedeutungslosigkeit zurück, in der sie lange lebten. Vielleicht, vielleicht, vielleicht ...
Klar ist, dass es zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint, dass Rapid mal regelmäßig ein 50.000er Stadion füllt und es vollkommen überzogen wäre, jetzt ein derartiges Stadion zu bespielen, aber genauso unwahrscheinlich schien es vor 50 oder 60 Jahren auch, dass wir in Spielen gegen zypriotische Vereine um den Aufstieg im Europapokal zittern müssen und den Großen des Kontinents nicht beinahe auf Augenhöhe gegenüber stehen könnten. Die Zeit ändert eben alles und ja, wer sich Ziele steckt und diese auch konsequent verfolgt, kann viel bewegen. Das zeigt auch unsere Vergangenheit: Unsere Bemühungen um Greenies, die vor zehn bis 15 Jahren begonnen haben, sind sicher ein Mitgrund für die gestiegenen Zuschauerzahlen! Im Freundeskreises meines Sohnes fallen mir aus dem Stegreif zehn Kids ein, die Greenies sind und regelmäßig mit ihren Papis ins Stadion fahren. Wer sich bemüht, kann also irgendwann auch die Früchte ernten. Und ähnlich verhält es sich mit anderen Investitionen wie hoffentlich der Akadamie, wie hoffentlich einem modernen Stadion und so weiter. Man muss nicht vorweg alles verurteilen, nur weil es zum jetzigen Zeitpunkt utopisch erscheint - vor zehn Jahren waren unsere Zuschauerzahlen auch noch im Keller und war ich mit 4.500 anderen unentwegten bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen bei einem Spiel im Hanappi gegen Kärnten. Jetzt haben wir einen Schnitt von über 15.000 und in ein paar Jahren könnte er - im neuen Stadion - schon zwischen 20.000 und 30.000 liegen ... -
Im Thema:Hanappi-Stadion wird saniert und ausgebaut
24. November 2011 - 10:29
Die Win-Win-Situation ist ja schon alleine aus der Sicht gegeben, dass man mit ordentlichen Skyboxen und einem VIP-Bereich, der seinen Namen auch verdient, auch potenzielle Sponsoren viel besser ansprechen kann. Ein Sponsor will sich im Rahmen des Vereins ja auch ordentlich präsentieren, was jetzt nur unter Abstrichen möglich ist, dh. auch auf diesem Weg - mehr noch, da mehr Zuschauer auch mehr Aufmerksamkeit bedeuten - sind Mehreinnahmen langfristig sehr wahrscheinlich.
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