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gidi

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Artikel Dezember 2012

17. December 2012 - 07:14

hab mir heute mal die mühe gemacht folgenden artikel durch zu lesen:

http://www.abseits.a...-2-kellerduell/

der irrsinn der sich in den darin enthaltenen wort- und satzkonstruktionen offenbart, spottet m.m. nach jeglicher beschreibung und kann wohl nur als eine art "pseudo-sprache" bezeichnet werden. als bsp. sei folgender satz zitiert, der eine beschreibung eines admira angriffes beinhalten soll:

Zitat

Von hinten wird nur unzureichend zugeschoben, im Idealfall schieben die offensivsten Akteure in die Tiefe und helfen dem herausgerückten Verteidiger, der sich in dieser Szene zwischen Abwehr und dem einzigen sichtbaren Admira-Spieler im Rückraum befindet, um wieder problemlos in die Kette zurückzukehren.

zwei bemerkungen dazu:
1. "von hinten wird (...) zugeschoben" ist kein richtiges deutsch. gemeint ist wohl "zusammen geschoben" und nicht "zugeschoben" und sogar dann ist der satz noch immer nicht besonders gut gelungen.
2. man sollte sich als schreiber solcher artikel immer vor augen führen, dass begriffe, wie "offensive akteure" und "tiefe" keine absolute bedeutung haben und ergo einer näheren erklärung (definition) bedürfen, um überhaupt sinn zu machen. z.b. ist es notwendig dem leser klar zu machen, wer genau denn hier mit "offensive akteure" gemeint ist... doch wohl kaum die admira angreifer, denn die werden wohl nicht im sinn haben der FCW verteidigung zu helfen, oder? klarerweise sind es jedoch die admira angreifer die in dieser szene als die "offensivsten aktuere" gelten müssen.

ein absolutes "highlight" an falscher grammatik, gepaart mit sinnlosem inhalt ist jeoch der folgendes satz:

Zitat

Bis dahin hatte die Admira das meiste schon ziemlich passiv gemacht, kontextuell war es aber kein Problem.

dafür sollte dem schreiberling eigentlich die deutsch matura nachträgliche wieder aberkannt werden (so er sie denn überhaupt hat) ... das gleiche gilt übrigens für den abseits.at chefredakteur, der so einen unsinn schon zum wiederholten male durchgehen lässt.