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  1. Im Thema:WKR-Ball - 27.1.2012

    03. February 2012 - 10:46

    View Postlorenzo, on 03. February 2012 - 10:40, said:

    dank dir. einen zweiten hat er im übrigen auch geschrieben.
    ich denke sie alle sind betroffen von den harten worten.

    hab ich nicht gesehen, hab die page nur kurz überflogen.
  2. Im Thema:WKR-Ball - 27.1.2012

    03. February 2012 - 10:10

    View Postlorenzo, on 03. February 2012 - 09:17, said:

    sind die tränen ob der ungerechtigkeit die man der fpö und ihren symphatisanten seitens einer offensichtlichen linken weltverschwörung wieder mal angetan hat schon getrocknet, oder gibts noch opfergeschrei?
    was sagt eigentlich breivik zu den vorfällen? kann er auch nur noch mit dem kopf schütteln?
    ist andreas unterberger fassungslos?

    den verfolger hätte ich auch gern!

    aber bitte:

    von breivik ist keine meldung nicht überliefert, zumindest nicht in den medien die zugänglich sind.

    beim unterberger hab ich dir nachgesehen, da gibts nur das (allerdings zahle ich nicht, also vielleicht hat er heute was geschrieben)

    Quote

    Schafft die Orden ab!

    01. Februar 2012 08:34 | Autor: Andreas Unterberger 182 Kommentare
    Der dauerlächelnde Opa der Nation gibt also dem ungehorsamen Enkel das neue Spielzeug nicht: Die Ordensverweigerung Heinz Fischers an H.C. Strache löst weiten Jubel aus – was zu erwarten war. Und der Jubel ist so laut, dass er vieles zudeckt, was eher betretenes Schweigen verursachen sollte.

    Das beginnt schon mit der Quelle: Ein Journalist verkleidet sich als Burschenschafter und gibt den Strache-Bewunderer, um auf dem WKR-Ball „verdeckt zu ermitteln“. Statt der erhofften Beweise von dort getätigten „rechtsextremen Geschäften“, von denen man im Vorfeld der Veranstaltung gefaselt hat, bringt er empörende Strache-Sager aus einem Privatgespräch mit. Und die Republik steht Kopf, keiner fragt, was für eine Art von Journalismus das ist, und ob man denn solchen „wörtlichen“ Berichten auch trauen kann. Fragt der HBP den bösen Strache, was er dazu sagt? Das Schreckliche ist, dass man an diese Wortwahl Straches glaubt. Aber glauben genügt nicht.
    Verliert der HBP – sonst immer ausgewogen nach allen Seiten – ein einziges Wort über unanständige Methoden einer so genannten Qualitätszeitung, die sich kaum mehr von jenen ungustiösen Boulevardblättern abheben, deren Reporter sich verkleidet in Krankenzimmer schleichen, um „Exklusivberichte“ zu bekommen?
    Es hat auch keinen Sinn, darüber lange zu diskutieren, ob die Sager so gemacht wurden. Dem „Aufdecker“ wird ohnehin geglaubt – und man kennt den Zungenschlag des Herrn Strache. Fair wäre es gewesen, hätte man vor der „Bestrafung“ mit dem „Beschuldigten“ gesprochen, wenn man schon Bundespräsident ist. So funktioniert das aber nicht, in unserem Land.
    Im Namen des „Antifaschismus“ scheint alles erlaubt.
    Über wirklich nicht entschuldbare Attacken bei der Demo vor dem Ball wird nicht gesprochen – wohl, weil die Verletzten „nur“ Polizisten und Ballbesucher waren. Dass die Berliner Kommunisten das Fahrgeld für die Krawalltouristen gesponsert haben, für jene Kapuzenträger, die als Speerspitze der „friedlichen“ Demo auch einen keineswegs harmlosen Sprengsatz bei sich führten, wird verschwiegen. Es wird suggeriert, dass man sich gegen „Rechts“ wehren muss. Und dass man dabei nur – wie die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek unwidersprochen zitiert wurde – dem „antifaschistischen Auftrag unserer Verfassung“ nachkommt.
    Auch das kann zu gefährlicher Fanatisierung führen. Und keinem der jungen Menschen, die an ihre Mission als Vertreter eines „anderen, besseren Österreich“ glauben, sagt jemand: Der gefahrlose Kampf gegen einen aufgebauten Popanz „Rechts“ ist eines. Aber genauso mutig seiner Überzeugung zu folgen, wenn die dafür erforderliche Zivilcourage auch nur die eigene Karriere kosten könnte, ist viel schwerer. Davon sollte Heinz Fischer den jungen Menschen erzählen. Er kennt das ja nur zu gut.
    Schließlich war er Kreiskys williger Erfüllungsgehilfe in dessen verbissenem Kampf gegen den großen Simon Wiesenthal. Und bis heute hat sich Heinz Fischer für seine unrühmliche Rolle nie entschuldigt. Wo man doch in unserem Land dauernd öffentliche Entschuldigungen einfordert.
    Aber vielleicht sollten wir aus dieser in jeder Hinsicht unappetitlichen Affäre nur einen einzigen Schluss ziehen: Nach den Diplomatenpässen gehören auch die Sitzfleisch-Orden abgeschafft. Ausnahmslos.
    Wir haben im Augenblick wirklich größere Sorgen. Ist da nicht eine Staatsschuldenkrise?


    okay, der leidet auch ein bisi, der unterberger, würde das als paranoid bezeichnen, aber wenigstens fragt er nicht nach, was der leuchtende pfad davon hält.
  3. Im Thema:WKR-Ball - 27.1.2012

    01. February 2012 - 11:08

    ach ja, die politischen vorschläge der fp halte ich für einen schaß. das ist eher mehr von "more of the same", eine streichelweich, angepasste partei halt.

    zum hc noch: er war in seiner jugend, und wohl auch weit ins erwachsenen alter hinein, ein neo-nazi war, nehme ich an. ich kann mir nicht vorstellen, dass er in den umkreis von norbert (?) burger kommt, und dabei nicht involviert ist. (soll jetzt nicht nach sippenhaftung klingen).
    inzwischen glaube ich, ist er keiner mehr.
    seine politik würde ich als, national-sozial beschreiben, die ich nicht gerne umgesetzt sehen würde (siehe oben).
  4. Im Thema:WKR-Ball - 27.1.2012

    01. February 2012 - 10:22

    Beitrag anzeigenschallvogl sagte am 01. February 2012 - 10:21:

    Ist ein Vergleich Zuwanderer/Moslems=Juden und FPÖ=Nazis jetzt eine Verharmlosung der Verbrechen des Nationalsozialismus? Ja oder nein?

    ja, ist es natürlich.
  5. Im Thema:WKR-Ball - 27.1.2012

    01. February 2012 - 10:20

    Beitrag anzeigenlorenzo sagte am 01. February 2012 - 10:10:

    schön das du dich zumindest angesprochen fühlst.
    ich würde sagen dass ich beim thema extremistische moslems z.b. ebenfalls versucht habe klare worte zu finden.
    und die tatsache dass sich die ebenfalls als "die neuen juden" bezeichnet haben und das auch weiter tun finde und fand ich im gleichen masse idiotisch.
    nicht zuletzt deshalb finde ich ja das fpö und moslems mit extremen neigungen kinder des gleichen geistes sind. ich nenn sie politisch inkorrekt schlicht gesindel was man wahrscheinlich nicht tun darf.

    gesindel ist hart, aber mir stösst es bei allen auf, die sich als neue juden sehen.

    Zitat

    wenn die fpö aber demnächst wieder versucht ALLEN moslems verfassungsmäßige grundrechte zu entziehen, wie das recht seine eigene religion frei auszüben und selbst darüber zu entscheiden wie die gotteshäuser aussehen, dann darf dieser weinerliche, rückgratslose, kulturlose verein sich wieder damit beschäftigen welche geschichtlichen analogien dafür adäquat sind und in tränenströmen sich selbst als ... sagen wir mal auschwitzjuden des 21. jhdts. hinstellen. der dramatik wegen.


    das verstehe ich nid.

    Zitat

    OPFER. HALLO OPFERMYTHOS. OPFER, OPFER, OPFER. DIE FPÖ IST DAS OPFER HIER.
    und der heinz fischer ist ganz genau wie der hc strache. und wenn der heinz fischer das so macht dann darf der hc das mindestens.


    für mich ist hc nicht opfer, das ballbesucher attackiert wurden glaube ich ihm schon, nur sind sie jedenfalls nid die neuen juden.
    und der heinzi ist mein ganz spezieller freund, und hat für mich keine moralische autorität, ganz besonders nicht beim verharmlosen. der ist einfach scheinheilig! .

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ante jazic hat bisher keine Freunde.

Kommentare

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  1. Foto

    Die_Pfarrwiese 

    26 May 2011 - 09:42
    Hallo Ante / Chris,
    hamma die S.....saison auch endlich beendet.
    GWG, ne schöne Sommerpause und bis 16.Juli
    Gruß
    Arno
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