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Daxbacher verlängert
Geschrieben 26 Mär 2010
1 Jahr + Option -
Die Alain Hoxha (Wiener)Derby-Statistik
Geschrieben 15 Mär 2010
edit:
habe jetzt schon weiter zurückgeschaut, durchaus mühsam.
aber wer suchet, der findet, 2003 war ich sogar im Hanappi dabei.
17.08.2003 Hanappi-Stadion
2:2
17.08.2003
Sportzeitung 2003:
Beim 2:0 hingegen schlug sich Löw voll auf die Seite seines Abwehrchefs: „Ich meckere sonst nie über Schiedsrichter-Entscheidungen. Aber dieses Foul muss man einfach ahnden. Erneut war Wagner beteiligt, als er Verlaat umstieß, Schiedsrichter Stuchlik aber weiter laufen ließ, und Vico den Pass des Tschechen verwertete. „Die Szene muss man nicht diskutieren, oder?, zeigte sich Verlaat noch Stunden später fassungslos.
25.11.2007 Horr-Stadion
0:0
besondere vorkomnisse:
Acimovic
26.04.2009 Hanappi-Stadion
2:3
besondere vorkommnisse: elfmetertor Steffen Hofmann
Safar wird von Stefan Maierhofer umgeräumt, was beinahe in einem tor resultiert, da nicht abgepfiffen wird. Maierhofer scheitert trotz großen einsatzes 80 minuten daran, sich eine zweite gelbe karte abzuholen. (ausschlüsse werden in derbies ungern ausgesprochen)
22.11.2009 Hanappi-Stadion
1:4
besondere vorkomnisse: freistoßtor Hofmann,
Bak, freistoßtor Hofmann.
14.03.2010 Hanappi-Stadion
0:2
besondere vorkomnisse: elfmetertor Steffen Hofmann,
Acimovic,
Baumgartlinger-
Baumgartlinger
Hoxha war auch(wie ich
) bei der verpatzten Stadion-wiedereröffnung des Hanappi im Oktober 2002 dabei, als die Austria zur Halbzeit schon mit 2:0 voran lag.
auch die mit einer 0:1 niederlage und dem eingesprungenen Didulica garnierte meisterfeier 2005 musste Hoxha von der seitenlinie aus miterleben. -
Aufarbeitung der Vorfälle um das Bilbao-Spiel
Geschrieben 16 Dez 2009
von ORF.at:
Zitat
Hunderttausende Euro Schaden
"Die Austria wird aus Überzeugung und historischer Verpflichtung alles gegen Antisemitismus, Rassismus und Faschismus unternehmen."Die Wiener Austria beschäftigt sich weiter intensiv mit der Aufarbeitung des noch immer viele Fragen aufwerfenden Skandalspiels gegen Athletic Bilbao.
Nachdem die UEFA die Entscheidung auf den 28. Jänner verschoben hat, sind die Violetten bemüht, die Vorkommnisse beim 0:3 gegen die Basken am 3. Dezember kritisch aufzuarbeiten. Dabei müssen die Verantwortlichen gleich mehrere Themen behandeln. Einstellen darf man sich jedenfalls auf eine empfindliche Strafe.
Stellungnahme bis 21. Jänner
"Man muss drei Dinge unterscheiden, einerseits das Verfahren der UEFA, zweitens die interne Aufarbeitung des Spieles - also Stadionverbote kombiniert mit Schadenersatz- und Regressforderungen gegen einzelne Personen und im speziellen Fall Anzeige wegen Wiederbetätigung. Und das dritte Thema ist das kritische Selbsthinterfragen", sagte Manager Markus Kraetschmer.
Bis 21. Jänner haben die Favoritner Zeit, der UEFA eine ausführliche Stellungnahme abzugeben. Bis dahin sollten den Violetten alle Detailberichte des UEFA-Delegierten, der Polizei und des Sicherheitsdienstes, aber auch Videomaterial und Fotos vorliegen. Auch Hinweise der Fans sind gefragt.
"Wir können das Thema in Ruhe mit den notwendigen Fakten und einem gewissen Abstand analysieren", so Kraetschmer. Die UEFA wird das Urteil Ende Jänner in erster Instanz treffen, die Wiener können gegebenenfalls dagegen berufen. Letztlich wäre auch noch der Gang vor den Internationalen Sportsgerichtshof (CAS) möglich.
Zwei Anzeigenkomplexe
Nach den Vorkommnissen um das für 20 Minuten unterbrochene Spiel, besonders dem Platzsturm und faschistischen Kundgebungen, reicht der Strafenkatalog für den ÖFB-Cup-Sieger von einer Geldstrafe zwischen 100.000 und einer Million Euro bis zu Geisterspielen und einer Stadionsperre.
Behandelt werden laut Kraetschmer zwei Anzeigenkomplexe: "Das eine sind die bengalischen Feuer und andere Gegenstände, die die Fans auf das Spielfeld warfen. Die zweite Anzeige befasst sich mit politischen, faschistischen Themen, die passiert sind." Die Vorfälle vom 3. Dezember würden dabei in einem großen Rahmen gesehen.
Keine weiße Weste
"Da wir seit 2002 im Europacup spielen, haben wir in manchen Bereichen gewisse Vorstrafen wie zum Beispiel den Gebrauch von Pyrotechnik. Außerdem ist es so, dass wir bei rassistischen Fragen noch immer ein laufendes Verfahren aus dem Spiel gegen Lech Posen (Saison 2008/09, Anm.) haben, wo es eine Anzeige über 40.000 Euro gibt, die wir noch behandeln müssen", erklärt Kraetschmer die Sachlage.
Diese Vorfälle würden erschwerend hinzukommen. Ein Vergleich mit anderen vorliegenden Fällen und getroffenen Urteilen sei aus Austria-Sicht nicht zulässig. Trotzdem rechnet der Finanzvorstand schon mit Blick auf die kommenden Europacup-Saisonen mit einem Gesamtschaden von möglicherweise "mehreren hunderttausend Euro". Da nicht inbegriffen ist der Imageverlust. So würden Sponsoren "sehr genau schauen, wie die Austria reagiert".
Selbstreinigungsprozess unter den Fans
"Die Leute müssen erkennen, dass ein Ereignis wie gegen Bilbao kein Kavaliersdelikt ist, sondern Bedeutung hat für das Image, für das wir national und international stehen", betonte Kraetschmer. "Die Austria wird aus Überzeugung und aus historischer Verpflichtung alles gegen Antisemitismus, Rassismus und Faschismus unternehmen. Deshalb tut uns das, was passiert ist, menschlich und persönlich weh."
Dementsprechend wichtig sei nun der Selbstreinigungsprozess innerhalb der Fanszene des im kommenden Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiernden Clubs. Viele Fanvertreter hätten sich dabei kooperativ gezeigt. Vonseiten des Vereins werden jedenfalls Schadenersatz- und Regressforderungen an die identifizierten Täter gestellt.
"Das werden monate- oder vielleicht jahrelange Prozesse sein", mutmaßte Kraetschmer. Gegen einige in der Vergangenheit ohnehin bereits unangenehm aufgefallene Stadionbesucher seien bereits viele sachdienliche Hinweise eingegangen, damit eine klare Beweiskette geführt werden könne. Noch vor Weihnachten soll in dieser Hinsicht das eine oder andere Ergebnis veröffentlicht werden.
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Ried 0 - Austria 2
Geschrieben 6 Dez 2009
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Ried - Austria
Geschrieben 6 Dez 2009
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