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Taffspeed

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Heinz Fuchsbichler neuer SV Ried Trainer

21. May 2012 - 07:09

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Heinz Fuchsbichler neuer Trainer bei der SV Josko Ried

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Heinz Fuchsbichler heißt der neue Trainer der SV Josko Ried. Der 44-jährige Steirer, zurzeit noch als Co-Trainer bei Al Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten aktiv, wird seinen Job in Ried am 1. Juni antreten. Trainingsbeginn bei der SV Josko Ried ist am 11. Juni.
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„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, weiß SVR-Manager Stefan Reiter. „Ich hatte Heinz Fuchsbichler schon sehr lange in Beobachtung. Er ist ein Teamplayer und Entwickler und passt zu 100 Prozent in unser vorgegebenes Profil. Ich bin von seiner Seriosität, von seiner Ehrlichkeit und von seinen fachlichen Qualitäten überzeugt. Er verkörpert eine moderne Art des Fußball-Denkens. Vom Typ her könnte er ein klassischer Innviertler sein.“

„Ich habe schon sehr lange verfolgt, wie sich Ried entwickelt hat. Ried hat sich auf hohem Niveau stabilisiert und ist mit den gegebenen Möglichkeiten sportlich sehr erfolgreich. Das Umfeld ist sehr gut, hier ist ein ganzes Team erfolgreich am Werk. Und es ist für mich eine tolle Sache, Teil dieses Teams zu werden. Alles steht auf sicheren Beinen. Es ist alles vorhanden, man muss nichts neu gestalten. Was vorhanden ist, kann ich so übernehmen. Ich werde alles in Absprache mit dem Trainerteam machen. Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit Gerhard Schweitzer, Michael Angerschmid und Werner Pentz. Ich bin sicher, das wird eine sehr gute Zusammenarbeit. Ried hat sich für die Europa League qualifiziert und den sechsten Platz in der Meisterschaft erreicht. Jetzt muss man natürlich abwarten, welche Zugänge und welche Abgänge es gibt. Aber wenn man das wiederholen kann, was in den vergangenen Jahren in Ried passiert ist, dann wäre das eine tolle Sache“, sagt Heinz Fuchsbichler zu seiner neuen Aufgabe als Trainer bei der SV Josko Ried.

Steckbrief Heinz Fuchsbichler:

Heinz Fuchsbichler wurde am 7. November 1967 in Voitsberg/Steiermark geboren, er ist verheiratet mit Manuela und hat zwei Kinder (Michelle 13 Jahre, Marco 10 Jahre). Der UEFA-Pro Lizenz-Trainer absolvierte in seiner aktiven Karriere 191 Spiele in der 1. Bundesliga und 100 Spiele in der 2. Bundesliga – unter anderem beim GAK, DSV Alpine, Vorwärts Steyr und SW Bregenz. Seine Trainertätigkeit begann Fuchsbichler bei der AKA Vorarlberg (2001 bis 2003). Danach betreute er den FC Lustenau (2003/04) und Austria Lustenau (2005 bis 2007) in der Red Zac Ersten Liga und SCR Altach (2007/08) in der T-Mobile-Bundesliga. Von 2010/11 gehörte er dem Trainerstab der U21-Nationalmannschaft in Liechtenstein an. In der Saison 2011/12 war Fuchsbichler als Co-Trainer an der Seite von Josef Hickersberger bei Al Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig.
www.svried.at

SV Ried spielt ab sofort den Doppelpass mit dem 1. FC Köln

21. June 2011 - 06:34

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SV Ried spielt ab sofort den Doppelpass mit dem 1. FC Köln
RIED. Mit rund 55 Millionen Euro hat der 1. FC Köln das dritthöchste Budget in der deutschen Fußball-Bundesliga. Dennoch will der Traditionsverein ausgerechnet mit der SV Josko Ried zusammenarbeiten.

Gestern Abend in Ried: Mit dem 37-fachen deutschen Nachwuchs-Nationalteamspieler Bienvenue Basala-Mazana trifft ein Spieler im Innviertel ein, der der Beginn einer ganz besonderen Ära sein könnte: Der Rechts-Verteidiger kommt vom 1. FC Köln. Es ist der Beginn einer Zusammenarbeit.

Finkes Initiative: Und dies ging nicht auf Initiative der Rieder aus, sondern jene von Volker Finke. Er ist der Sportdirektor der Kölner. Und ob seiner Macht im Verein wird der Klub in deutschen Medien bereits „FC Finke“ genannt. Berühmt wurde Finke als Trainer des SC Freiburg. Jahrelang war der Klub aus dem Breisgau mit seiner jungen, billigen Mannschaft die Sensation in der deutschen Bundesliga. „Ihr seid das Freiburg Deutschlands. Deshalb möchte ich mit euch arbeiten“, sagte er beim ersten Treffen mit Manager Stefan Reiter und Co-Trainer Gerhard Schweitzer in Köln.

Die Einladung: Zwei Tage lang waren die Rieder zuletzt in Köln eingeladen – und durften in eine andere Fußball-Welt eintauchen. Etwa beim Scouting: Sogar für Österreich hat man einen eigenen Mann abgestellt, der jedes Bundesliga-, Europacup- und Länderspiel auf Video verfolgt und auswertet. Das Scouting erfolgt zu 95 Prozent nicht im Stadion, sondern von der Klub-Zentrale aus.

Die Zukunft: Das Wort „Kooperation“ will Rieds Manager Stefan Reiter gar nicht hören. „Denn Kooperation heißt für mich, 35-seitige Verträge zu unterschreiben. Zwischen Köln und uns gibt es das nicht. Es wird auch in den nächsten Wochen kein Geißbock (das Kölner Maskottchen, Anm.) durch das Rieder Stadion laufen.“

Das Ziel: Und doch sind die Ziele klar: Ried hat in der Vergangenheit mit Spielern wie Andreas Ulmer, Thomas Schrammel oder momentan Daniel Royer bewiesen, dass sich Spieler hier sportlich weiterentwickeln, die davor bei größeren Vereinen nicht zum Zug gekommen sind. Dass auch Finke Daniel Royer kennt, erklärt sich bei einem so gut organisierten Klub wie dem 1. FC Köln von selbst...

Ein bis zwei Spieler wollen die Kölner in Ried parken. Ob es am Ende der gestern angekommene Spieler mit deutscher und kongolesischer Doppel-Staatsbürgerschaft sein wird, muss sich erst weisen. Reiter: „Jeder Spieler muss sich Ried ansehen und sagen, ob er hier überhaupt bleiben will.“
http://www.nachricht...d/art102,655150

das ganze hätte auch ganz gut in den kaderplanungsthread gepasst, jedoch ist es ja bissl mehr als die kaderplanung 11/10.
für mich liest sich das alles sehr positiv, weil es nicht so aussieht als hätten wir irgendwelche pflichten bei dem ganzen deal und ein nachwuchsspieler kann uns sicher gut weiterhelfen, falls die qualität stimmt.
auf der anderen seite wird es für den eigenen nachwuchs nicht direkt leichter ....