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Im Thema:Block West Thread
09. Februar 2012 - 17:32
Starostyak sagte am 09. Februar 2012 - 17:03:kA wer das gelöscht hat, ich wars nicht. Ich lösch keine Beiträge hier herinnen, außer es sind wirklich derbe Beschimpfungen.
nix für ungut, auch wennst es du nicht warst, aber solche sachen sind ein witz. der user ist sicher nicht ungut aufgefallen, da lest man tagtäglich ganz andere sachen. so vertreibt man dann leute, ist natürlich ganz sinnvoll
ich werd mich da auch in zukunft raushalten, sowieso sinnlos da weiterhin zu diskutieren.
baba
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Im Thema:[Formel 1] Saison 2012
09. Februar 2012 - 14:13
Zitat
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Landesregierung Rheinpfalz dem Betreiber des Nürburgrings, der Nürburgring Automotive GmbH (NAG), außerordentlich gekündigt hat. Zwischen den beiden Parteien gab es bereits seit Wochen Streit um die Höhe der Pachtgebühr.
Dabei soll die NAG ihre Pacht zurückgehalten haben, da das Land ihr noch Geld schulden würde. Das sogenannte Aufrechnungsverbot bei Pachtverträgen hatte dieses Verhalten allerdings rechtswidrig gemacht. Weitere Streitpunkte waren die von der NAG vorgesehenen Mitarbeiterentlassungen am Nürburgring, die das Land nicht akzeptierte, sowie die Abrechnung des Formel-1-Rennens 2011.
Somit ging das Land Rheinland-Pfalz, dem der Nürburgring zu 90 Prozent gehört (zehn Prozent befinden sich im Besitz des Landkreises Ahrweiler) den besonderen Schritt der außergewöhnlichen Kündigung. „Eine gute Zukunft ist mit den jetzigen Pächtern nicht möglich“, erklärte SPD-Infrastrukturminister Roger Lewentz gegenüber den Medien. Ursprünglich lief der Pachtvertrag noch bis zum Jahr 2040.
Warum ein Konzept der NAG, das in den nächsten zehn Jahren fünf Formel-1-Rennen in der Eifel vorsah, ablehnte wurde, ist unklar. Dabei hätte das Land den Nürburgring für die Rennen mit insgesamt 49 Millionen Euro subventionieren müssen. Zum Vergleich: Laut des Nachrichtmagazins Spiegel erhielt die Nürburgring GmbH vom Land Rheinland-Pfalz allein im vergangenen Jahr direkte und indirekte Hilfe in Höhe von rund 85 Millionen Euro. Bis zuletzt wurden zudem die Formel-1-Rennen auch noch mit mehr als 10 Millionen Euro bezuschusst.
Eine Klärung des Streits wird es aller Voraussicht nach gerichtlich geben, die NAG lässt die Kündigung bereits von Fachanwälten prüfen. Die Formel-1-Zukunft am Nürburgring ist damit weiter ungewiss, laut Medienberichten will Minister Lewentz die Verhandlungen mit Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone ab sofort selbst übernehmen. (Stadionwelt, 09.02.2012) -
Im Thema:Verpflichtende Rasenheizung?
09. Februar 2012 - 14:10
jetzt schreibt der heffridge eh schon extra dazu, dass es sich im einen internationalen standard handelt. wir wollen immer zu den großen aufschließen, blockieren aber ständig alles. die ost länder investieren mächtig und bauen neue stadien und bei uns wird alles zerredet. die großen sind in österreich erst viele jahre zu spät drauf gekommen nachhaltig in die infrastruktur zu investieren. war ein fehler und darum sind wie international weit weg von den üblichen standards. ich frag mich auf was wir warten sollen? bis uns die ungarn stadiontechnisch überholen? ist im leben übrigens überall so, dass sichs die großen richten. in dem fall haben die aber freiwillig geld in die hand genommen, ohne stadien mit rasenheizung würde es demnächst traurig ausschauen wenn alle spiele abgesagt werden. böses wien. -
Im Thema:1899 Hoffenheim
09. Februar 2012 - 13:04
nach den letzten meldungen war das nur noch eine frage der zeit. die nächsten werden wohl labbadia und skibbe sein. -
Im Thema:Tennis ATP/WTA 2012
09. Februar 2012 - 13:00
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