Die NordkurveHier alles über die Kurve rein!
Started by trabocher, Feb 09 2010 16:18
124 replies to this topic
#92 Guest_stowasser_*
Geschrieben 03. Oktober 2011 - 13:41
Streckenweise ganz gut, aber nix Besonderes. Im Grenzbereich von Sektor 9 und 10 stehen halt viele, die offenbar gar nicht mitmachen wollen. Im 9er selbst ist noch ärger, vor allem weiter außen. Es hat aber schon Spiele in Liebenau gegeben, wo die Stimmung schlechter war. Zum 11er und 12er kann ich nicht viel sagen, da seh ich kaum hin, Lautstärke dürfte im Wesentlichen aber gepasst haben.
Stimmung auf der Längsseite war ganz gut, zumindest auf der Ost.
Stimmung auf der Längsseite war ganz gut, zumindest auf der Ost.
#93 OFFLINE
Geschrieben 03. Oktober 2011 - 13:53
stowasser sagte am 03. Oktober 2011 - 13:41:
Streckenweise ganz gut, aber nix Besonderes. Im Grenzbereich von Sektor 9 und 10 stehen halt viele, die offenbar gar nicht mitmachen wollen. Im 9er selbst ist noch ärger, vor allem weiter außen. Es hat aber schon Spiele in Liebenau gegeben, wo die Stimmung schlechter war. Zum 11er und 12er kann ich nicht viel sagen, da seh ich kaum hin, Lautstärke dürfte im Wesentlichen aber gepasst haben.
Stimmung auf der Längsseite war ganz gut, zumindest auf der Ost.
Stimmung auf der Längsseite war ganz gut, zumindest auf der Ost.
der besuch war eher schütter insgesamt. und im 13er, wo ich stehe, wars zwar bemüht, aber der halbe sektor (ab dem eingang) tut halt nur sporadisch mit.
"Auf sie kommt es an. Zumindest ihrer Meinung nach. Und ihre Meinung gibt den Ausschlag. Ihrer Ansicht nach."
"As they take eye for an eye until no one can see,we must stumble blindly forward, repeating history. "
"As they take eye for an eye until no one can see,we must stumble blindly forward, repeating history. "
#94 OFFLINE
#95 OFFLINE
#96 OFFLINE
Geschrieben 14. März 2012 - 11:01
Ja, da ist er ausgewichen, was man wohl als Zugeständnis an gewisse Kreise deuten muss. Sonst ein sehr gutes und erhellendes Interview!
"Fußball ist ja kein Milchmädchenkakao!"
Peter Hyballa
"Fußball ist ding, dang, dong. Es gibt nicht nur ding."
Giovanni Trapattoni
Peter Hyballa
"Fußball ist ding, dang, dong. Es gibt nicht nur ding."
Giovanni Trapattoni
#97 OFFLINE
Geschrieben 14. März 2012 - 11:10
Harribert sagte am 14. März 2012 - 10:48:
Nettes Interview, wobei ich finde dass er schon versucht hat dem Gewaltteil ein bisschen zu entgehen
Ansonsten ein sympathisches Interview.
#98 ONLINE
Geschrieben 21. Mai 2012 - 11:36
Weiß jemand, warum es bei den letzten Spielen keine Sammeltonnen für die Choreospenden mehr gab?
S T U R M
LEGENDEN LEBEN EWIG: Gernot Jurtin, Roman Mählich, Hannes Reinmayer, Markus Schopp, Ivica Vastic, Mario Haas, Gilbert Prilasnig, Günther Neukirchner, Franco Foda, Božo Bakota, Sergej Yuran, Kazimierz Sidorczuk, Christian Gratzei, Pepi Schicklgruber, Gordon Schildenfeld... to be continuedAGAINST RACISM
#100 OFFLINE
Geschrieben 21. Mai 2012 - 11:45
AmaTian sagte am 21. Mai 2012 - 11:39:
Also beim Aus bzw. Eingang zum 10er gabs in den letzten Spielen eigentlich immer welche...
In welchem Sektor bist du "beheimatet"?
In welchem Sektor bist du "beheimatet"?
Ok, ich kann nur für den 12er sprechen. Dort sind die Leute dann mit ihren Bechern natürlich den Einsatz zurückholen gegangen. Habe sogar Leute gesehen, die den Mistkübel mit der Spendtonne verwechselt haben.
S T U R M
LEGENDEN LEBEN EWIG: Gernot Jurtin, Roman Mählich, Hannes Reinmayer, Markus Schopp, Ivica Vastic, Mario Haas, Gilbert Prilasnig, Günther Neukirchner, Franco Foda, Božo Bakota, Sergej Yuran, Kazimierz Sidorczuk, Christian Gratzei, Pepi Schicklgruber, Gordon Schildenfeld... to be continuedAGAINST RACISM
#102 OFFLINE
Geschrieben 22. Mai 2012 - 09:18
Skandalöser Leserbrief in der KZ = Arschblatt, die weinen noch immer der Fodafreunderlwirtschaft nach, die Nordkurve wird massiv angegriffen!
Wer ist dieser Alexander Schreiner, hab gegoogelt aber nix gefunden, die Fangruppen haben sicher eine Freude mit seinem Leserbrief!
Eines möchte ich vorwegschicken.
Ich bin seit über 30 Jahren
Anhänger des SK Sturm
und habe den Verein immer unterstützt.
Aber die Vorgänge in
letzter Zeit stimmen mich nachdenklich.
Und hier meine ich
nicht die Vereinsführung. Ich
kann nur den Kopf schütteln,
wenn ich mir die Vorgänge der so
hochgelobten Fangruppen ansehe:
Zuerst feiern sie den Meistertitel,
wenig später passt ihnen der
Vorstand unter Präsident Stockenhuber
nicht, sie fordern mit
einem Transparent dessen Rücktritt.
Dann wollen sie das Sponsorlogo
eliminieren und setzen damit
die Zukunft des Vereins aufs
Spiel. In weiterer Folge beschimpfen
sie die Spieler, wieder
mittels Transparent, als Hydranten.
Genau jene Spieler, mit denen
sie den Meistertitel gefeiert
hatten. Dann beschimpfen sie die
Medien, obwohl gerade die Reporter
sehr aufmerksam waren
und zuletzt die eine oder andere
Fehlentwicklung im Verein aufgedeckt
haben.
Was wollen diese Leute eigentlich?
Nur weil sie ein bisschen
hüpfen, singen und grölen sind
sie der Meinung, dass sie alles
dürfen? Diese Rabauken haben
keine Linie, wie die Aufzählungen
erkennen lassen. Sie lästern
ständig, sind mit nichts zufrieden,
fordern Fankultur ein und
prügeln sich dann nach den Spielen!
Diese Fangruppierungen
schaden dem Verein und sollten
den Spielen besser fernbleiben.
Ich setze große Hoffnung in die
neue Vereinsführung, damit
Sturm Graz ein toller Klub bleibt.
Aber bitte ohne diese Querulanten,
Schläger, Miesmacher und
Raunzer.
Alexander Schreiner, Leibnitz
Wer ist dieser Alexander Schreiner, hab gegoogelt aber nix gefunden, die Fangruppen haben sicher eine Freude mit seinem Leserbrief!
Eines möchte ich vorwegschicken.
Ich bin seit über 30 Jahren
Anhänger des SK Sturm
und habe den Verein immer unterstützt.
Aber die Vorgänge in
letzter Zeit stimmen mich nachdenklich.
Und hier meine ich
nicht die Vereinsführung. Ich
kann nur den Kopf schütteln,
wenn ich mir die Vorgänge der so
hochgelobten Fangruppen ansehe:
Zuerst feiern sie den Meistertitel,
wenig später passt ihnen der
Vorstand unter Präsident Stockenhuber
nicht, sie fordern mit
einem Transparent dessen Rücktritt.
Dann wollen sie das Sponsorlogo
eliminieren und setzen damit
die Zukunft des Vereins aufs
Spiel. In weiterer Folge beschimpfen
sie die Spieler, wieder
mittels Transparent, als Hydranten.
Genau jene Spieler, mit denen
sie den Meistertitel gefeiert
hatten. Dann beschimpfen sie die
Medien, obwohl gerade die Reporter
sehr aufmerksam waren
und zuletzt die eine oder andere
Fehlentwicklung im Verein aufgedeckt
haben.
Was wollen diese Leute eigentlich?
Nur weil sie ein bisschen
hüpfen, singen und grölen sind
sie der Meinung, dass sie alles
dürfen? Diese Rabauken haben
keine Linie, wie die Aufzählungen
erkennen lassen. Sie lästern
ständig, sind mit nichts zufrieden,
fordern Fankultur ein und
prügeln sich dann nach den Spielen!
Diese Fangruppierungen
schaden dem Verein und sollten
den Spielen besser fernbleiben.
Ich setze große Hoffnung in die
neue Vereinsführung, damit
Sturm Graz ein toller Klub bleibt.
Aber bitte ohne diese Querulanten,
Schläger, Miesmacher und
Raunzer.
Alexander Schreiner, Leibnitz
#103 OFFLINE
Geschrieben 22. Mai 2012 - 09:29
Sturm-Graz-Fan sagte am 22. Mai 2012 - 09:18:
Skandalöser Leserbrief in der KZ = Arschblatt, die weinen noch immer der Fodafreunderlwirtschaft nach, die Nordkurve wird massiv angegriffen!
Wer ist dieser Alexander Schreiner, hab gegoogelt aber nix gefunden, die Fangruppen haben sicher eine Freude mit seinem Leserbrief!
Eines möchte ich vorwegschicken.
Ich bin seit über 30 Jahren
Anhänger des SK Sturm
und habe den Verein immer unterstützt.
Aber die Vorgänge in
letzter Zeit stimmen mich nachdenklich.
Und hier meine ich
nicht die Vereinsführung. Ich
kann nur den Kopf schütteln,
wenn ich mir die Vorgänge der so
hochgelobten Fangruppen ansehe:
Zuerst feiern sie den Meistertitel,
wenig später passt ihnen der
Vorstand unter Präsident Stockenhuber
nicht, sie fordern mit
einem Transparent dessen Rücktritt.
Dann wollen sie das Sponsorlogo
eliminieren und setzen damit
die Zukunft des Vereins aufs
Spiel. In weiterer Folge beschimpfen
sie die Spieler, wieder
mittels Transparent, als Hydranten.
Genau jene Spieler, mit denen
sie den Meistertitel gefeiert
hatten. Dann beschimpfen sie die
Medien, obwohl gerade die Reporter
sehr aufmerksam waren
und zuletzt die eine oder andere
Fehlentwicklung im Verein aufgedeckt
haben.
Was wollen diese Leute eigentlich?
Nur weil sie ein bisschen
hüpfen, singen und grölen sind
sie der Meinung, dass sie alles
dürfen? Diese Rabauken haben
keine Linie, wie die Aufzählungen
erkennen lassen. Sie lästern
ständig, sind mit nichts zufrieden,
fordern Fankultur ein und
prügeln sich dann nach den Spielen!
Diese Fangruppierungen
schaden dem Verein und sollten
den Spielen besser fernbleiben.
Ich setze große Hoffnung in die
neue Vereinsführung, damit
Sturm Graz ein toller Klub bleibt.
Aber bitte ohne diese Querulanten,
Schläger, Miesmacher und
Raunzer.
Alexander Schreiner, Leibnitz
Wer ist dieser Alexander Schreiner, hab gegoogelt aber nix gefunden, die Fangruppen haben sicher eine Freude mit seinem Leserbrief!
Eines möchte ich vorwegschicken.
Ich bin seit über 30 Jahren
Anhänger des SK Sturm
und habe den Verein immer unterstützt.
Aber die Vorgänge in
letzter Zeit stimmen mich nachdenklich.
Und hier meine ich
nicht die Vereinsführung. Ich
kann nur den Kopf schütteln,
wenn ich mir die Vorgänge der so
hochgelobten Fangruppen ansehe:
Zuerst feiern sie den Meistertitel,
wenig später passt ihnen der
Vorstand unter Präsident Stockenhuber
nicht, sie fordern mit
einem Transparent dessen Rücktritt.
Dann wollen sie das Sponsorlogo
eliminieren und setzen damit
die Zukunft des Vereins aufs
Spiel. In weiterer Folge beschimpfen
sie die Spieler, wieder
mittels Transparent, als Hydranten.
Genau jene Spieler, mit denen
sie den Meistertitel gefeiert
hatten. Dann beschimpfen sie die
Medien, obwohl gerade die Reporter
sehr aufmerksam waren
und zuletzt die eine oder andere
Fehlentwicklung im Verein aufgedeckt
haben.
Was wollen diese Leute eigentlich?
Nur weil sie ein bisschen
hüpfen, singen und grölen sind
sie der Meinung, dass sie alles
dürfen? Diese Rabauken haben
keine Linie, wie die Aufzählungen
erkennen lassen. Sie lästern
ständig, sind mit nichts zufrieden,
fordern Fankultur ein und
prügeln sich dann nach den Spielen!
Diese Fangruppierungen
schaden dem Verein und sollten
den Spielen besser fernbleiben.
Ich setze große Hoffnung in die
neue Vereinsführung, damit
Sturm Graz ein toller Klub bleibt.
Aber bitte ohne diese Querulanten,
Schläger, Miesmacher und
Raunzer.
Alexander Schreiner, Leibnitz
Von solchen Frustrierten Gestalten gibt es wohl einige, aber die sind vermutlich so frustriert, weil sie nie in der Überzahl sein werden und somit nie ernstgenommen werden.
S T U R M
LEGENDEN LEBEN EWIG: Gernot Jurtin, Roman Mählich, Hannes Reinmayer, Markus Schopp, Ivica Vastic, Mario Haas, Gilbert Prilasnig, Günther Neukirchner, Franco Foda, Božo Bakota, Sergej Yuran, Kazimierz Sidorczuk, Christian Gratzei, Pepi Schicklgruber, Gordon Schildenfeld... to be continuedAGAINST RACISM
#105 OFFLINE
Geschrieben 22. Mai 2012 - 10:21
Die Nordkurve hat ein neues Feindbild, nicht Rapid, nicht Austria, nicht Red Bull, sondern die Kleine Zeitung
lustig, wie beleidigt die KZ ist, bin auf die nächsten Wochen sehr gespannt auf die Blattlinie!
Man stelle sich vor unsere neuer Trainer verliert die ersten 2 Spiele, dann gehen die Schreiberlinge der KZ auf Kampfschrift gegen ihn!
Journalisten sind sehr gut im Austeilen von Schelte, wissen im Nachhinein alles besser und nehmen sich das Recht, statt wertfrei über die Realität zu berichten, Meinung zu machen. Sie werden damit von neutralen Berichterstattern zu Akteuren.
Es wird Zeit, dass sich dieser Berufsstand auf seine eigenen Grundsätze rückbesinnt. Lug, Trug, maßlose Übertreibung und bewußt tendenziöse Recherchen haben nichts mit Pressefreiheit zu tun.
Diese Journalisten im Zeitalter 2.0 sind immens gefährlich.
lustig, wie beleidigt die KZ ist, bin auf die nächsten Wochen sehr gespannt auf die Blattlinie!
Man stelle sich vor unsere neuer Trainer verliert die ersten 2 Spiele, dann gehen die Schreiberlinge der KZ auf Kampfschrift gegen ihn!
Journalisten sind sehr gut im Austeilen von Schelte, wissen im Nachhinein alles besser und nehmen sich das Recht, statt wertfrei über die Realität zu berichten, Meinung zu machen. Sie werden damit von neutralen Berichterstattern zu Akteuren.
Es wird Zeit, dass sich dieser Berufsstand auf seine eigenen Grundsätze rückbesinnt. Lug, Trug, maßlose Übertreibung und bewußt tendenziöse Recherchen haben nichts mit Pressefreiheit zu tun.
Diese Journalisten im Zeitalter 2.0 sind immens gefährlich.
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