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Im konkreten kann das trotzdem heißen, dass etwa im Strafrecht andere Kompetenzen nötig sind, als im Sozialrecht. Dass weitergehende Kompetenzen und Eingriffe in manchen Bereichen (zB im Arbeitsrecht) dahe rnotwendig sind, aber trotzdem nur dem Obigen Kernziel dienen dürfen.
Siehst du den ausgedehnten Staat, wie wir ihn im Moment haben, als im Einklang mit dem Zweck des sozialen Friedens stehend? Denn mit diesem Kernziel lässt sich im Grunde genommen alles rechtfertigen. In etwa so wie mit dem "öffentlichen Interesse". Denn es lässt sich unmöglich feststellen, was dem sozialen Frieden dient, bzw was dieser überhaupt sein soll und ab wann er erreicht ist. Sieht man diesen erstmal als legitimen Staatszweck an, lässt sich jedes wie auch immer geartete Staatswachstum rechtfertigen.
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Ich kenne keinen Ort in Wien, an den ich mich nicht trauen würde (mit Ausnahme vielleicht der Bude der Olympia) und finde das eigentlich gut.
Wien ist nicht sicherer als Warschau, zB; nur, dass dir eben überall was passieren kann, mit gefährlicheren Orten und weniger gefährlichen. Ist halt immer die Frage, ob man die Kriminalität lieber zentralisiert oder gut verteilt haben will.
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Daher hat ein Täter, der dem Opfer den Arm abgeschnitten hat auch entsprechendes Schmerzengeld zu leisten, man hat ihm aber nicht den Arm abzuschneiden (was dem Opfer nichts bringen würde).
Ich habe auch gesagt, dass der Täter sich freikaufen kann, zu einem vom Opfer festgesetzten Preis. Das sind keine Überlegungen, um präventiv zu wirken übrigens; sondern Alternativen zum Gefängnissystem, bei dem für alle dieselbe Strafe gilt und das Opfer dies auch noch mitfinanziert und selbst oft auf der Strecke bleibt (erstmal labt sich der Staat, das Opfer darf sich auf den Zivilrechtsweg freuen).
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