Du glückliches Österreich dope?!Das ist nicht mehr lustig ...
Started by revo, Nov 24 2007 00:56
197 replies to this topic
#31 OFFLINE
#33 OFFLINE
Geschrieben 20. March 2009 - 15:43
sport.orf.at
Zitat
Bis zu fünf Jahre Haft
Wie die Tageszeitung "Kurier" (Online-Ausgabe) am Freitag mit Berufung auf die Staatsanwaltschaft Wien berichtet, soll ein österreichischer Radfahrer wegen Dopinghandels verhaftet worden sein.
Basis für die rechtliche Handhabe sei eine Novelle des 2007 erlassenen Anti-Doping-Gesetzes, die mit 8. August 2008 wirksam wurde und eine Haftstrafen für Handel bzw. Besitz von verbotenen Substanzen vorsieht. Geschieht das gewerbsmäßig, drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Organisiert über längeren Zeitraum
Staatsanwaltschaftssprecher Gerhard Jarosch gegenüber dem "Kurier": "Ich kann die Festnahme bestätigen. Der Herr befindet sich in Untersuchungshaft. Er soll über einen längeren Zeitraum organisiert Dopingmittel an andere weitergegeben haben, die von einem Apotheker stammen."
Bei dem festgenommenen Sportler, für den die Unschuldsvermutung gilt, handelt es sich laut "Kurier" um einen 32-jährigen Radprofi, der zumindest in Österreich zur Spitze zählen soll. Die Kriminalpolizei sei im Zuge ihrer Recherchen zur Causa Zoubek auf ihn aufmerksam geworden.
Name und Verhafteter ident
Zoubek war von Zeugen Ende 2008 beschuldigt worden, das künstlich hergestellte und illegal zu Blutdoping missbrauchte Hormon EPO weitergegeben zu haben. Unter anderem hatte der deutsche zweifache Ironman-Weltmeister Normann Stadler im November 2008 erklärt, von dem Arzt "ein eindeutiges Angebot" erhalten zu haben.
Der "Kurier" fügte hinzu, dass der nun in Haft bedindliche Radprofi mit jenem Fahrer ident sei, der von einem anonymen Zeugen während eines Interview im November des vergangenen Jahres gegenüber den "Kurier"-Redakteuren und später auch gegenüber der Kriminalpolizei genannt worden sei.
Verband ohne Einfluss
ÖRV-Präsident Otto Flum reagierte auf die neuste Entwicklung zurückhaltend. Er verwies in einer Pressemitteilung darauf, dass die Inhaftierung des Betroffenen nicht im Rahmen einer Dopingkontrolle, sondern im Zuge von Aktivitäten der Kriminalpolizei geschehen sei.
Der Österreische Radverband werde "und kann in dieser Causa deshalb nichts unternehmen, da das Prozedere des neuen Anti-Doping-Gesetzes seinen Lauf nimmt und wir hier keinen Einfluss haben".
"Unverbesserlich, dumm"
"Scheinbar haben wir in unseren Reihen nach wie vor unverbesserliche, dumme Sportler, die uns in unseren Bemühungen im Kampf gegen Doping immer wieder zurückwerfen", erklärte Flum.
Dass der Fall für den Radsport allgemein, seine Veranstaltungen und die Teams sicher nicht hilfreich sei, stellte Flum außer Zweifel. "Er zeigt aber auch, dass das neue Anti-Doping-Gesetz Wirkung zeigt. Ich hoffe, dass diese Causa abschreckend auf alle jene wirkt, die nach wie vor in diesem verseuchten Graubereich aktiv sind."
Wie die Tageszeitung "Kurier" (Online-Ausgabe) am Freitag mit Berufung auf die Staatsanwaltschaft Wien berichtet, soll ein österreichischer Radfahrer wegen Dopinghandels verhaftet worden sein.
Basis für die rechtliche Handhabe sei eine Novelle des 2007 erlassenen Anti-Doping-Gesetzes, die mit 8. August 2008 wirksam wurde und eine Haftstrafen für Handel bzw. Besitz von verbotenen Substanzen vorsieht. Geschieht das gewerbsmäßig, drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Organisiert über längeren Zeitraum
Staatsanwaltschaftssprecher Gerhard Jarosch gegenüber dem "Kurier": "Ich kann die Festnahme bestätigen. Der Herr befindet sich in Untersuchungshaft. Er soll über einen längeren Zeitraum organisiert Dopingmittel an andere weitergegeben haben, die von einem Apotheker stammen."
Bei dem festgenommenen Sportler, für den die Unschuldsvermutung gilt, handelt es sich laut "Kurier" um einen 32-jährigen Radprofi, der zumindest in Österreich zur Spitze zählen soll. Die Kriminalpolizei sei im Zuge ihrer Recherchen zur Causa Zoubek auf ihn aufmerksam geworden.
Name und Verhafteter ident
Zoubek war von Zeugen Ende 2008 beschuldigt worden, das künstlich hergestellte und illegal zu Blutdoping missbrauchte Hormon EPO weitergegeben zu haben. Unter anderem hatte der deutsche zweifache Ironman-Weltmeister Normann Stadler im November 2008 erklärt, von dem Arzt "ein eindeutiges Angebot" erhalten zu haben.
Der "Kurier" fügte hinzu, dass der nun in Haft bedindliche Radprofi mit jenem Fahrer ident sei, der von einem anonymen Zeugen während eines Interview im November des vergangenen Jahres gegenüber den "Kurier"-Redakteuren und später auch gegenüber der Kriminalpolizei genannt worden sei.
Verband ohne Einfluss
ÖRV-Präsident Otto Flum reagierte auf die neuste Entwicklung zurückhaltend. Er verwies in einer Pressemitteilung darauf, dass die Inhaftierung des Betroffenen nicht im Rahmen einer Dopingkontrolle, sondern im Zuge von Aktivitäten der Kriminalpolizei geschehen sei.
Der Österreische Radverband werde "und kann in dieser Causa deshalb nichts unternehmen, da das Prozedere des neuen Anti-Doping-Gesetzes seinen Lauf nimmt und wir hier keinen Einfluss haben".
"Unverbesserlich, dumm"
"Scheinbar haben wir in unseren Reihen nach wie vor unverbesserliche, dumme Sportler, die uns in unseren Bemühungen im Kampf gegen Doping immer wieder zurückwerfen", erklärte Flum.
Dass der Fall für den Radsport allgemein, seine Veranstaltungen und die Teams sicher nicht hilfreich sei, stellte Flum außer Zweifel. "Er zeigt aber auch, dass das neue Anti-Doping-Gesetz Wirkung zeigt. Ich hoffe, dass diese Causa abschreckend auf alle jene wirkt, die nach wie vor in diesem verseuchten Graubereich aktiv sind."
#34 OFFLINE
Geschrieben 20. March 2009 - 17:04
Könnte der nächste sein...
laola1.at sagte:
Österreichs Paradelangläufer Christian Hoffmann ist beim Weltcup-Finale in Falun am Freitag wegen unregelmäßiger Blutwerte mit einem Startverbot belegt worden.
Laut ÖSV-Teamarzt Ulrich Hägele hat beim Oberösterreicher das Verhältnis der frisch gebildeten Blutzellen (Retikulozyten) nicht gepasst.
Der bei Schutzsperren auch herangezogene Hämoglobinwert sei von Hoffmann aber nicht überschritten worden.
Die von Hoffmann abgegebene Blutprobe wird nun genauer untersucht.
Laut ÖSV-Teamarzt Ulrich Hägele hat beim Oberösterreicher das Verhältnis der frisch gebildeten Blutzellen (Retikulozyten) nicht gepasst.
Der bei Schutzsperren auch herangezogene Hämoglobinwert sei von Hoffmann aber nicht überschritten worden.
Die von Hoffmann abgegebene Blutprobe wird nun genauer untersucht.
Jahrhunderttausch: Saurer raus, Madl rein. Danke Manfred!
#35 OFFLINE
Geschrieben 20. March 2009 - 17:38
MT3 sagte am 20 Mar 2009, 15:43:
Bei dem festgenommenen Sportler, für den die Unschuldsvermutung gilt, handelt es sich laut "Kurier" um einen 32-jährigen Radprofi, der zumindest in Österreich zur Spitze zählen soll. Die Kriminalpolizei sei im Zuge ihrer Recherchen zur Causa Zoubek auf ihn aufmerksam geworden.
würde auf Rene Haselbacher und Jochen Summer zutreffen,...
"Du kannst ja auf meiner Plantage arbeiten!"Anthony Baffoe nach einer rassistischen Meldung in einem Interview
#37 OFFLINE
Geschrieben 20. March 2009 - 18:36
Hugo_Maradona sagte am 20 Mar 2009, 17:40:
nope. der übeltäter heisst christoph k.
Dann ists wohl Christoph Kerschbaum, ein Fahrer von dem ich noch nichts gehört habe.
Radclub Wels Profil Seite
"Du kannst ja auf meiner Plantage arbeiten!"Anthony Baffoe nach einer rassistischen Meldung in einem Interview
#38 OFFLINE
#39 OFFLINE
#40 OFFLINE
Geschrieben 26. March 2009 - 08:50
Zitat
"Da gibt es viele, die mächtig zittern"
In der Dopingaffäre rund um den ehemaligen Langlauftrainer hat die Justiz noch lange nicht genug ermittelt.
In der Dopingaffäre rund um den ehemaligen Langlauftrainer hat die Justiz noch lange nicht genug ermittelt.
http://www.kurier.at...otor/305885.php
#42 OFFLINE
Geschrieben 27. March 2009 - 09:00
fanatics sagte am 26 Mar 2009, 9:57:
Nicht nur das die ganzen Profisportler dopen laut atv dopen jetzt auch schon 30%der Hobbysportler
NO DOPE NO HOPE
NO DOPE NO HOPE
aja, btw: anscheinend hats den "braven" manager auch mal erwischt
Zitat
Hütthaler gesteht EPO-Konsum und nennt Hintermänner
zurück
Nächster Knalleffekt in der österreichischen Doping-Affäre. Die Triathletin Lisa Hütthaler gestand in einem "Kurier"-Interview Doping und nannte auch die Hintermänner.
Die 25-Jährige, die von der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) wegen EPO-Dopings zwei Jahre gesperrt worden ist, aber Doping stets bestritten hatte, gab langfristiges Doping zu.
Als Hintermänner nannte sie den Kinderkrebsarzt Andreas Zoubek und Sportmanager Stefan Matschiner.
Matschiner, einst Manager von Radstar Bernhard Kohl, der ebenfalls Doping zugegeben hat, soll sie mit EPO versorgt haben, Zoubek soll ihr sogar EPO gespritzt haben.
zurück
Nächster Knalleffekt in der österreichischen Doping-Affäre. Die Triathletin Lisa Hütthaler gestand in einem "Kurier"-Interview Doping und nannte auch die Hintermänner.
Die 25-Jährige, die von der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) wegen EPO-Dopings zwei Jahre gesperrt worden ist, aber Doping stets bestritten hatte, gab langfristiges Doping zu.
Als Hintermänner nannte sie den Kinderkrebsarzt Andreas Zoubek und Sportmanager Stefan Matschiner.
Matschiner, einst Manager von Radstar Bernhard Kohl, der ebenfalls Doping zugegeben hat, soll sie mit EPO versorgt haben, Zoubek soll ihr sogar EPO gespritzt haben.
#44 OFFLINE
Geschrieben 27. March 2009 - 09:14
fanatics sagte am 27 Mar 2009, 10:09:
durch dopen hat man eine leistungssteigerung von 10!!% das zahlt sich aus 
Kurier-Interview
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