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	<title>Beisl</title>
	<description>Der RSS-Feed fürs Beisl</description>
	<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php</link>
	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:19:51 +0000</pubDate>
	<ttl>0</ttl>
	<item>
		<title>moschee-baba.at</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/77880-moschee-babaat/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://derstandard.at/1282978601717/Game-Moschee-Baba-FPOe-Werbung-laesst-Muezzins-abschiessen' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://derstandard.at/1282978601717/Game-Moschee-Baba-FPOe-Werbung-laesst-Muezzins-abschiessen</a><br />
<br />
Es ist echt zum speiben...  <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/facepalm.gif' class='bbc_emoticon' alt=':facepalm:' /> <br />
Aber ich sch&#228;tze es hat sich auch einen eigenen Thread verdient, va. weil ich wissen will was FP W&#228;hler von sowas halten.<br />
Da kann der Strache noch oft genug vorl&#252;gen "dass er ja nur gegen die B&#246;sen" ist, er kommt nicht an der Volksverhetzung seiner Partei vorbei, auch wenns nicht sein Bundesland ist, ich bezweifle dass er sich zu den Mist &#228;u&#223;ert<br />
<br />
<a href='http://www.moschee-baba.at' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.moschee-baba.at</a> --&gt; Wer Web of Trust (Firefox/IE Add-On) hat k&#246;nnte der Seite mal eine "rote" Bewertung geben, wegen gewaltverherrlichender Inhalte oder was auch immer.]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:19:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/77880-moschee-babaat/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Die Wahl zu Wien 2010</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73434-die-wahl-zu-wien-2010/</link>
		<description><![CDATA[Nachdem schon lange an allen möglichen Orten darüber diskutiert wird, sollte man schön langsam einen Ort zum Meinungsaustausch über die Landtagswahlen in Wien 2010 finden.<br />
<br />
Ausgezogen ist H.C. Strache um das Bürgermeisteramt vom Inhaber Häupel zu erobern und nun ergibt sich vielleicht ein noch viel interessanterer Nebenwahlkampschauplatz. Die Grünen bitten Herrn Van der Bellen in Wien anzutreten, man munkelt von einem Antreten in der Inneren Stadt!<br />
<br />
Let's get ready to rumble!<br />
<br />
SPÖ, ÖVP, FPÖ, oder Grüne? Oder lachen am Ende die Liberalen und die Kommunisten und bilden eine Regierungskoalition untereinander in Wien?]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:16:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73434-die-wahl-zu-wien-2010/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Das Freie Wort</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/48619-das-freie-wort/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.krone.at/krone/S99/kmprog/index.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><em class='bbc'>Das Freie Wort</em></a> gibts auch online. <br />
Der einzige Teil der Krone, den ich - so ich eine in die Hand bekomme - lese und der mich immer sehr amüsiert.<br />
Heute ist folgender Leserbrief in der Krone erschienen:<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>
Wenn ich die "Krone" lese, dann zuerst das "freie Wort", denn es sind sehr viele interessante Artikel. Es wertet die Zeitung auf, denn wo kann man so offen, bis auf ein paar Ausnahmen, seine Meinung äußern. Macht weiter so!<br />
 <br />
<em class='bbc'>Manfred Denner, per E-Mail  <br />
erschienen am Do, 26.4.</em></div></div><br />
<br />
Wo man seine Meinung offen sagen kann? Na hier! Deswegen finde ich, wir brauchen dringend einen "Best-of Das Freie Wort"-Thread.<br />
Schliesslich schreiben nirgendwo "Leser" "freiwillig" und "ohne Anleitung" ihre "Meinung" so "offen" und "ehrlich" wie in der "Krone".<br />
<br />
<br />
Den Anfang, finde ich, hat folgender Brief verdient, unter dem Titel "Pro FPÖ-Strache" erschienen:<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>
Ich bin (noch) kein Mitglied dieser Partei, aber mich ärgert, dass alles, was von dieser Seite kommt, gedankenlos "bekämpft" wird. So z. B. die Aussage zum erlaubten und "überprüften" Waffenbesitz! Ich habe in den letzten Monaten bereits zweimal <strong class='bbc'>"ungebetene" fremdsprachige Personen </strong>in unserem <strong class='bbc'>Stiegenhaus (und Keller) </strong>angetroffen, die keine Angaben machen konnten, was sie hier wollten und wie sie in das Haus gekommen sind! Ich bin ein alter Mann und habe keine Möglichkeit gehabt, diese Leute (Burschen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren) anzuhalten, bis die Polizei kommt. <strong class='bbc'>Da diese Kerle bei unserem kurzen Gespräch ständig eine Hand in der Hosentasche hatten, musste ich annehmen, dass sie zum sofortigen Einsatz einer Waffe (z. B. Messer) bereit waren.</strong> Diesmal haben sie wahrscheinlich nur die Lage erkundschaftet. In unserem Haus sowie bei den Nachbarn sind Einbrüche und Diebstähle im Stiegenhaus und im Keller schon zur Regelmäßigkeit geworden! <strong class='bbc'>Mit einer erlaubten Waffe könnte man diese Gauner wenigstens so lange anhalten, bis die Polizei kommt!</strong><br />
 Außerdem ist jeder Österreicher gesetzlich zur Hilfeleistung verpflichtet! Wie soll das aber gehen, wenn man, angenommen, <strong class='bbc'>zufällig Zeuge </strong>von einem Überfall, <strong class='bbc'>einer Vergewaltigung</strong> oder einem Einbruch wird. Man kann bestenfalls vom Vorgang <strong class='bbc'>ein Foto</strong> machen - wenn man es überlebt. Aber dann wird man unter Umständen bestraft wegen fehlender Hilfeleistung! Vom persönlichen schlechten Gewissen, nicht geholfen zu haben, ganz abgesehen.<br />
 <br />
 <br />
<br />
<em class='bbc'>Gustav Zand, Wien <br />
erschienen am Do, 26.4.</em></div></div>]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:13:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/48619-das-freie-wort/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Landtagswahl Steiermark 2010</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/77477-landtagswahl-steiermark-2010/</link>
		<description><![CDATA[nicht nur in Wien wird im herbst gew&#228;hlt, auch in der gr&#252;nen mark wird am 26.9. zu den urnen geschritten.<br />
<br />
das ergebnis der letzten wahl 2005:<br />
SP&#214;: 41,6%<br />
&#214;VP: 38,6%<br />
KP&#214;: 6,3%<br />
Gr&#252;n: 4,7%<br />
FP&#214;: 4,5%<br />
Liste Hirschmann: 2%<br />
BZ&#214;: 1,7%<br />
<br />
die spannendsten fragen sind wohl, an wen der landeshauptmann geht und ob das BZ&#214; auf l&#228;nderebene au&#223;erhalb K&#228;rntens endg&#252;ltig jede berechtigung verliert. die sind ja hier unter Grosz noch am ehesten in der lage, ein achtbares ergebnis zu schaffen.]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:31:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/77477-landtagswahl-steiermark-2010/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>HC-Strache-Fan-Thread</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/33781-hc-strache-fan-thread/</link>
		<description><![CDATA[<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>wir brauchen wieder provokante themen!</div></div><br />
<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>Mach' (z.B.) einen HC-Strache-Fan-Thread im Beisl auf. Sollte für mehrere Tage Unterhaltung bringen.</div></div><br />
<br />
<br />
 <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/84.gif' class='bbc_emoticon' alt=':winke:' />]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:13:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/33781-hc-strache-fan-thread/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>SPÖ</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/67770-spoe/</link>
		<description><![CDATA[Jedenfalls gehts dort grad rund:<br />
<br />
<a href='http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F330409.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F...r%2F330409.html</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:48:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/67770-spoe/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>der große ÖVP-Fanthread</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/61364-der-grosse-oevp-fanthread/</link>
		<description><![CDATA[um den SPÖ fanthread nicht zu "verunreinigen" habe ich das gegenstück eröffnet.<br />
bin schon gespannt wer sich hier "entfalten" wird <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/95.gif' class='bbc_emoticon' alt=':ratlos:' />]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:45:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/61364-der-grosse-oevp-fanthread/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Offizieller Red Bull Bashing Channel</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/70892-offizieller-red-bull-bashing-channel/</link>
		<description><![CDATA[So, nachdem es mir am Zeiger geht, dass wir Salzburgfans nie in Frieden diskutieren können, weil immer irgendeiner eine Diskussion über den "wahren" Fußball oder seelenlosen Kommerz reinschreibt, gitb es hier nun weltexklusiv einen Thread, in den alle reinschreiben können, was sie wollen. Lasst euren Frust ab, aber haltet euch mit euren 5 Jahre alten platten Stehsätzen raus aus unseren Threads!<br />
<br />
May the Red Bull Bashing begin... <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/z24.gif' class='bbc_emoticon' alt=':hää?deppat?:' />]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:09:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/70892-offizieller-red-bull-bashing-channel/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Beisl-TV-Tipps</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/55875-beisl-tv-tipps/</link>
		<description><![CDATA[Wusste jetzt ned wo ichs hintun soll, aber ein eigener Thread mit Tipps zu politischen/geschichtlichen Themen/Dokumentationen/Diskussionen etc. is vielleicht gar nicht mal so übel...<br />
<br />
<br />
Zum eigentlichen Anreger dieses Freds: Für alle Nazis und Nicht-Nazis gibts heute auf Vox einen Themenabend zum 3ten Reich, klingt mal interessant, werds mir wohl angucken.]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:50:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/55875-beisl-tv-tipps/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Kurioses aus den Medien</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/74614-kurioses-aus-den-medien/</link>
		<description><![CDATA[Weil im Ösi-Medien-Thread passt's net eina!<br />
<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>„Koma-Wunder“? Kroatin spricht plötzlich fließend Deutsch<br />
<br />
Ärzte im kroatischen Split glaubten ihren Ohren nicht zu trauen. Als ihre 13-jährige Patientin aus einem 24-stündigen Koma erwachte, sprach das Mädchen plötzlich fließend Deutsch. Dabei hatte die Schülerin erst vor kurzem mit dem Sprachunterricht begonnen. Diesen Artikel weiter lesen<br />
<br />
„Koma-Wunder“? Kroatin spricht plötzlich fließend Deutsch <br />
<br />
Der Fall hat Seltenheitswert. Laut den Eltern des Mädchens hatte die kleine Kroatin mit deutschen TV Programmen und Büchern versucht, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Während die Kleine die Fremdsprache nun perfekt beherrscht, hat sie ihre Muttersprache offenbar völlig verdrängt. Zahlreiche Experten versuchen derzeit den Ursachen für den plötzlichen Sprachwechsel auf die Schliche zu kommen.<br />
<br />
Krankenhaus-Chef Dujomir Marasovic sagte Reportern der englischen Zeitung “The Daily Telegraph”: „Nach einem solchen Trauma kann man nie abschätzen, wie das Gehirn reagiert. Wir haben zwar inzwischen einige Theorien zu dem ungewöhnlichen Phänomen, wollen aber vorerst die Privatsphäre der Patientin schützen.“ Mit einem Wunder habe man es aber sicher nicht zu tun, ergänzt Dr Mijo Milas. „Es gab schon in der Vergangenheit öfters Fälle, bei denen Menschen, die schwer erkrankt oder sogar ins Koma gefallen waren, plötzlich fremde Sprachen beherrschten – sogar komplizierte biblische Formen, die in Babylon oder dem alten Ägypten gesprochen wurden“, so der Psychiater.</div></div><br />
<br />
yahoo.de<br />
<br />
erinnert mich stark an das da:<br />
<br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://youtube.com/v/3LkhCzwwrIs"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://youtube.com/v/3LkhCzwwrIs" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
<img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' />]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:38:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/74614-kurioses-aus-den-medien/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Derby-Thread</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/30477-derby-thread/</link>
		<description><![CDATA[Tobts euch aus, hier kann geschimpft/beleidigt/gestänkert/verarscht und natürlich über das große Derby diskutiert werden.<br />
<br />
 <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/85.gif' class='bbc_emoticon' alt=':support:' /> DIE SCHEISSE IN DIESEM JAHR, IST WIEDER DIE AUSTRIA !  <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/eviltongue.gif' class='bbc_emoticon' alt=':eviltongue:' />  <img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/wink.gif' class='bbc_emoticon' alt=';)' />]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:35:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/30477-derby-thread/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Grasse Sache das!</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/71608-grasse-sache-das/</link>
		<description><![CDATA[Der hat sich schon lang einen eigenen verdient. Na dann.<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>
Am Mittwoch der Vorwoche ist es im Wiener "Theatercafe" an der Linken Wienzeile zu einem Treffen zwischen Justizministerin Claudia Bandion-Ortner und Karl-Heinz Grassers Verteidiger in Strafsachen, Manfred Ainedter, gekommen. <br />
 <br />
Seit zwei Jahren werde Grasser als Beschuldigter im Meinl-Verfahren geführt und nun auch in der Affäre BUWOG. Die Staatsanwälte verweigerten die Einvernahme von Grasser, und in der Causa BUWOG werde ihm sogar die Akteneinsicht verwehrt, habe sich der Anwalt bei der Ministerin beklagt, berichtet das Nachrichtenmagazin "Format" in seiner aktuellen Ausgabe. <br />
 <br />
<strong class='bbc'>Bandions Büro bestätigt Recherchen</strong> <br />
Sein Mandant fühle sich von der Justiz schlecht behandelt. Ainedters jahrelange Bekannte Bandion-Ortner solle gegen dieses unerhörte Vorgehen etwas unternehmen. Zwar reagierte Bandion-Ortner dem Bericht zufolge abweisend. <br />
 <br />
Doch soll sie laut "Format"-Informationen an jenem Mittwochabend im "Theatercafe" einer anwesenden Staatsanwältin mitgeteilt haben, den Grasser-Anwalt künftig nicht so ablehnend zu behandeln. <br />
 <br />
Offiziell weist Bandions Kabinett jede Einflussnahme auf das BUWOG-Verfahren zurück. Katharina Swoboda, Sprecherin der Justizministerin, bestätigte aber die "Format"-Recherchen. Doch Bandion-Ortner lasse sich von niemandem instrumentalisieren. <br />
 <br />
<strong class='bbc'>"Rein zufällig getroffen"</strong> <br />
"Die Ministerin kennt Herrn Ainedter seit Jahren und hat ihn rein zufällig getroffen. Sich in laufende Verfahren einzumischen kommt für sie grundsätzlich nicht infrage. Schon gar nicht beim Fall BUWOG. Das hat sie auch Herrn Ainedter zu verstehen gegeben." <br />
 <br />
Dass ab sofort laufend Informationen über den Ermittlungsstand in der Causa BUWOG an das Justizministerium zu liefern sind, bestätigte Swoboda im "Format" nicht. Derartige "Anlassberichte" seien auch nicht geplant. <br />
 <br />
Ainedter attackierte am Donnerstag, also kurz nach dem "Theatercafe"-Treffen, die Staatsanwaltschaft Wien (StA) via APA. Es sei "rechtsstaatlich unerträglich", dass er keine Einsicht in den BUWOG-Akt habe. Die Staatsanwaltschaft konterte: "Wir können nicht jedem alles in die Hand drücken, solange nicht alle infrage kommenden Personen vernommen sind. Das würde unsere Ermittlungen ad absurdum führen", sagte StA-Sprecher Gerhard Jarosch laut "Format". <br />
 <br />
Grasser hat Bandion-Ortner bereits einen Beschwerdebrief über die Staatsanwaltschaft gesendet. "Wir haben ihn erhalten", sagte Swoboda, "aber noch nicht beantwortet."</div></div>orf.at]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:35:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/71608-grasse-sache-das/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Kein Öl Moses?</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/74969-kein-oel-moses/</link>
		<description><![CDATA[<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>
<strong class='bbc'>USA fürchten schlimmste Ölkatastrophe aller Zeiten</strong><br />
<br />
Tausende Helfer sind am Golf von Mexiko stationiert, um die Ausbreitung des Ölteppichs aufzuhalten. An Land bereiten sich Biologen auf die Rettung ölverschmierter Tiere vor. Umweltschützer warnen vor dem größten Umweltdrama in der Geschichte des Landes. US-Präsident Obama steht zunehmend unter Druck.<br />
<br />
Der US-Küste droht aus Sicht von Umweltschützern die schlimmste Ölkatastrophe in der Geschichte des Landes. Sie befürchteten, die Ölpest im Golf von Mexiko könne verheerender werden als das Tankerunglück der „Exxon Valdez“ 1989 in Alaska. Naturschutzgebiete im Mississippi-Delta werden von den Ölmassen gefährdet, die am frühen Freitag die Küstengewässer des US-Bundesstaates Louisianas erreichten. Das Öl sprudelt aus mehreren Lecks einer Ölleitung der gesunkenen Plattform „Deepwater Horizon“. Das Unglück der „Exxon Valdez“ gilt als die bisher schlimmste Ölpest der USA. Hunderttausende Vögel und Fische sowie Tausende Säugetiere starben. Die Folgen sind bis heute zu spüren.<br />
<br />
„Wir sind hier auf das Schlimmste vorbereitet“, sagte die Sprecherin der Wildschutzbehörde von Louisiana, Laura Deslatte. Experten befürchten, dass sich die rostbraune Öl-Masse übers Wochenende ihren Weg bis nach Florida bahnt. US-Präsident Barack Obama geriet unterdessen wegen seiner Ölbohrpläne in die Kritik.<br />
<br />
Der US-Präsident unterstrich in Washington, dass der britische Ölkonzern BP für die entstehenden Kosten der Ölpest im Golf von Mexiko aufkommen muss. Der Energiekonzern erklärte, man wolle die „volle Verantwortung“ für den Ölteppich übernehmen. Das Unternehmen werde „saubermachen“ und „rechtmäßige Schadensersatzforderungen“ akzeptieren, sagte ein Sprecher. Das Unternehmen sei per US-Gesetz dazu verpflichtet, die Kosten zu tragen.<br />
<br />
Obama erklärte im Weißen Haus, seine Regierung werde weiterhin alles zur Bereinigung der Katastrophe beitragen, was nötig sei. 1900 staatliche Helfer seien bereits am Golf von Mexiko stationiert. 300 Schiffe und Flugzeuge seien vor der Küste Louisianas im Einsatz. Außerdem würden sämtliche Ölplattformen vor den US-Küsten derzeit auf ihre Sicherheit überprüft.<br />
<br />
Obama reiste zunächst nicht in die Region, sondern schickte Heimatschutzministerin Janet Napolitano, Innenminister Ken Salazar und die Chefin der US-Umweltbehörde EPA, Lisa Jackson. Sie sollten sich einen Überblick über das Ausmaß des Desasters verschaffen, das am Vortag als Katastrophe „nationalen Ausmaßes“ eingestuft worden war.<br />
<br />
Umweltschützer zeigten sich besorgt über die Lage im Golf von Mexiko. „Das ist ein Desaster, jenseits jeden Ausmaßes, das ich je erlebt habe“, sagte ein Experte der Ozean-Gesellschaft in San Francisco, Stan Minasian, in US-Medien. Auch die Fischerei- und Tourismus-Industrie verfolgen die Entwicklung mit großer Sorge, sie sehen erneut ihre Existenz bedroht. Die US-Bundesstaaten Louisiana, Mississippi, Florida, Georgia und Alabama waren im August 2005 vom Hurrikan „Katrina“ heimgesucht und schwer verwüstet worden.<br />
<br />
An der Küste Louisianas bereiteten sich Biologen auf die Rettung von ölverschmierten Tieren vor, sagte Wildschutzexpertin Deslatte. „Wir durchforsten die Region nach Tieren, die durch das Öl in Not geraten“, sagte sie. Spezielle Stationen seien zur Säuberung eingerichtet worden.<br />
<br />
Tausende Helfer waren an Land im Einsatz. Das Wetter arbeitete gegen sie: Starke Winde und eine raue See trieben den Ölteppich voran und verhinderten die Säuberungsarbeiten auf dem Meer. „Auch heute wird es nicht möglich sein, mit dem Abfackeln des Ölfilms fortzufahren“, sagte ein Sprecher der Küstenwache, Michael Abendhoff.<br />
<br />
Bereits am Vortag hatten die Helfer Pläne aufgegeben, den auf die Küste zutreibenden Ölteppich durch kontrollierte Brände aufzulösen. Er war am Freitag bis zu 72 Kilometer breit und bis zu 160 Kilometer lang. Hohe Wellen trieben das Öl auf das von Menschen unbewohnte Wildschutzgebiet Pass-A-Loutre am Mississippi-Delta zu. Nach Berechnungen der Meeresbehörden könnte der Ölteppich über das Wochenende die Küsten Mississippis und Alabamas erreichen. Die bislang verlegten Barrieren mit einer Länge von 61 Kilometern reichten nach Angaben der Experten längst nicht aus, um das Öl von Louisianas Küste fernzuhalten.<br />
<br />
75 Schiffe lagen am Freitagmorgen bereit, um die Mischung aus Öl und Wasser aus dem Meer abzusaugen. Bislang hätten diese Schiffe rund 2800 Tonnen abpumpen können, so die Küstenwache. Hilfstrupps haben nach Angaben des Heimatschutzministeriums bis Freitag 380.000 Liter an chemischen Mitteln ins Meer gekippt, um das Öl zu zersetzen.<br />
<br />
Tausende Kilometer nördlich, in der Hauptstadt Washington, wurde unterdessen eine Frage immer lauter: „Was ist falsch gelaufen?“ In die Schusslinie gerieten nicht nur der Ölkonzern BP und der Plattformbetreiber Transocean, sondern vor allem Obama. Der US- Präsident, der als Verfechter grüner Energien angetreten war, hatte Umweltschützer vor einem Monat vor den Kopf gestoßen, als er grünes Licht für Ölbohrungen vor der US-Küste gab. Der demokratische Senator aus Florida, Bill Nelson, kritisierte Obama: „Stoppen sie den Fünfjahresplan für Bohrungen vor der Küste“, forderte er.<br />
<br />
Auslöser der Ölpest ist der Untergang der BP-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ vor gut einer Woche. Seitdem tritt das Rohöl in 1500 Metern Meerestiefe aus mehreren Lecks aus. Nach Schätzungen der US-Behörde für Ozeanographie laufen täglich etwa 700 Tonnen Öl ins Meer. Wenn es weiter in diesen Mengen sprudelt, dauert es keine zwei Monate, bis das Ausmaß der „Exxon-Valdez“-Katastrophe an der Südküste Alaskas erreicht ist. Damals flossen 40.000 Tonnen Rohöl aus, die eine einmalige, weitgehend unberührte Landschaft verschmutzten. Rund 2000 Kilometer Küste waren betroffen. Auch heute – 21 Jahre nach der Katastrophe - sind in der Region noch die Folgen zu spüren, Tiere werden schleichend vom Gift noch immer vorhandener Ölreste getötet.<br />
<em class='bbc'><br />
dpa/nic</em><br /></div></div><br />
<br />
<img src='http://www.austriansoccerboard.at/public/style_emoticons/default/15.gif' class='bbc_emoticon' alt=':v:' />]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:50:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/74969-kein-oel-moses/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Integration in Deutschland</title>
		<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/71121-integration-in-deutschland/</link>
		<description><![CDATA[2 interessante beiträge, zu denen ich nun doch einen eigenen fred eröffnet habe. da liegt vieles im argen....<br />
<br />
<strong class='bbc'>spiegel.de</strong><br />
<br />
"Hart aber Fair"<br />
Tortenschlacht ums Kopftuchmädchen<br />
Von Reinhard Mohr<br />
<img src='http://www.spiegel.de/images/image-21971-panoV9free-cqhw.jpg' alt='Eingefügtes Bild' class='bbc_img' /><br />
Plasberg-Gäste Kilicarslan, Ströbele, Metzger: Kaum harte Zahlen und Fakten<br />
<br />
Wo fängt Beschimpfung an, wo hört Problembewusstsein auf? In einem Interview hatte Berlins Ex-Finanzsenator Sarrazin gegen arabische und türkische Einwanderer polemisiert - eine Steilvorlage für TV-Talker Plasberg, sollte man meinen. Doch die Gäste hielten an alten Denkmustern fest.<br />
<br />
"Geistiger Brandstifter", "widerlich", "rechtsradikal", "rassistisch": Seit einer Woche wächst die Wutwelle in der deutschen Öffentlichkeit, die Staatsanwaltschaft ermittelt schon. Die kollektive Empörung richtet sich aber nicht gegen Irans Präsidenten Ahmadinedschad, der Israel auslöschen will, nicht gegen afrikanische Despoten wie Robert Mugabe, der sein eigenes Volk massakriert, und schon gar nicht gegen die menschenverachtenden Herrschercliquen in Birma oder Nordkorea, Kim Jong Il & Co.<br />
<br />
Nein, der große Aufschrei gilt Thilo Sarrazin, der sieben Jahre lang erfolgreicher Finanzsenator im rot-roten Wowereit-Senat von Berlin war und seit Jahresanfang Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank ist.<br />
<br />
Was aber hat der Mann getan?<br />
<br />
Er gab der deutschen Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden europäischen Intellektuellenzeitung "Lettre International" aus Berlin-Kreuzberg, die in der totalitarismuskritischen Tradition der Revolte von 1968 steht, ein fünf Seiten langes Interview über die deutsche Hauptstadt im Wandel der Zeiten.<br />
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Titel des aktuellen, 258 großformatige Seiten dicken Hefts: "Berlin auf der Couch. Autoren und Künstler zu 20 Jahren Mauerfall."<br />
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Ökonomischer und kultureller Aderlass<br />
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In dem ausführlichen Gespräch mit "Lettre"-Chef Frank Berberich analysiert Sarrazin ebenso kühl wie pointiert, ohne Umschweife und zuweilen provozierend rüde den ökonomischen wie kulturellen Aderlass Berlins seit der Weimarer Republik in der Folge von Nazi-Herrschaft, Weltkrieg und Judenvernichtung, aber auch durch 40 Jahre DDR und die ebenso lang währende Subventionskultur Westberlins.<br />
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Sarrazin vergleicht Berlins Stellung mit anderen Weltstädten und beklagt den zu hohen Anteil von Menschen, die in keinen "produktiven Kreislauf" eingebunden sind. Mittendrin schließlich jene Stellen, die für den Skandal gesorgt haben: Etwa jene "zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht werden" und "von Hartz IV und Transfereinkommen" leben; bundesweit seien es "nur acht bis zehn Prozent". Er spricht auch über "eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat" und die "keine produktive Funktion" erfüllten, "außer für den Obst- und Gemüsehandel". Das gleiche gelte "auch für einen Teil der deutschen Unterschicht".<br />
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Die "Achtundsechzigertradition" habe ebenso wie der "Westberliner Schlampfaktor" (Ossis werden nicht beschimpft) diese "negative Auslese" verstärkt: "Unsere Bildungspopulation wird von Generation zu Generation dümmer. Der Intellekt, den Berlin braucht, muss also importiert werden... Wie in New York." Gerade deshalb vergleicht Sarrazin die unterschiedliche Integrationsbereitschaft der Migrantengruppen - Deutschrussen, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Chinesen, Inder - und urteilt: "Absolut abfallend sind die türkische Gruppe und die Araber": "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."<br />
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Hart. Aber fair?<br />
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"Nach Sarrazins Türkenschelte: Was ist noch Klartext, was ist schon Vorurteil?" Und: Darf man überhaupt offen reden über Zustände, die sonst nur hinter vorgehaltener Hand geäußert werden? Wie steht es also um die Debattenkultur in Deutschland? So fragte Frank Plasberg am Mittwochabend, und es war klar, was Hans-Christian Ströbele, 70, der Kreuzberger Lokalmatador der Grünen, darauf antworten würde: "Sarrazin hat schlimme Sachen gesagt!" Allein das Wort von den "Kopftuchmädchen" machte ihn fast sprachlos.<br />
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Provokation und Tatenlosigkeit<br />
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SPIEGEL-Autor und Videoblogger Matthias Matussek widersprach: Polemik und "satirische Übertreibung" müssten erlaubt sein, um das Problembewusstsein zu schärfen. In der typisch deutschen Debattenkultur, entweder "Tabufelder" zu bewachen oder folgenlose "Tortenschlachten" zu inszenieren, erfülle der ehemalige Berliner Finanzsenator die Funktion eines "Ventils".<br />
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In der politisch korrekt austarierten Gesprächsrunde übernahm Ayten Kilicarslan vom Dachverband Türkisch-Islamische Union (DITIB) die Rolle der aufgeklärten, gut deutsch sprechenden Kopftuchträgerin, die immer ein bisschen Wahrheit sieht und ein paar Probleme, aber auch ganz viel "falsche Aussagen".<br />
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Rhetorisch geschickt gelang es ihr immer wieder, klare Fragen in einen sanft demagogischen Nebel zu hüllen. Im Zweifel sind es immer die deutsche Gesellschaft und der Staat, die nicht genügend für die Integration tun.<br />
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<strong class='bbc'>Auf ewig verfestigt scheint hier das auch im links-grünen Milieu gepflegte Bild vom Migranten als Opfer.</strong> Dass in einer solch einseitigen Festschreibung sehr viel Diskriminierung steckt, wollen viele immer noch nicht verstehen. Vielleicht wäre das Wort "Einwanderer" besser, das schon semantisch etwas mit Eigenaktivität und Selbstverantwortung zu tun hat.<br />
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Genau dies ist das Feld von Oswald Metzger, ehemals Parteikollege von Ströbele, jetzt CDU-Mitglied. Insgesamt fehle in Deutschland ein ausreichendes Bewusstsein, wie wichtig Bildung, Leistung und Engagement der Bürger seien. <strong class='bbc'>Stattdessen würden "verlogene" Debatten geführt, bei denen derjenige, der Wahrheiten ausspreche, auch noch bestraft werde. </strong>Kristina Köhler, die CDU-Beauftragte für Integration, kritisierte zwar Sarrazins "Ton", gestand ihm aber zu, Probleme wie die türkische "Machokultur", Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Bildungsmangel und hohe Raten von Schulabbrechern klar benannt zu haben. In einem Seitenhieb auf die Grünen erinnerte sie daran, dass die eigentlich selbstverständliche Forderung an Migrantenkinder, wenigstens in der Schule deutsch zu sprechen, noch vor kurzem als "Zwangsgermanisierung" verhöhnt wurde.<br />
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Fragwürdige Elite<br />
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<strong class='bbc'>Dann sprach sie es aus: Oft fehle eben auch der Wille zur Integration. Dazu passte eine von diesmal recht wenigen Zahlen: 55 Prozent unter den 25-34-jährigen Deutschtürken könnten sich keine "deutsche" Schwiegertochter (wahlweise Schwiegersohn) vorstellen. Rassismus einmal andersherum?</strong><br />
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Doch Ströbele blieb dabei: Sarrazin befinde sich "am Rande braunen Gedankenguts", "allerunterste" Schublade. Hier war sie wieder, die bequeme Mischung aus Moralkeule und grotesker Verdrängung der Wirklichkeit. Jemand wie Ströbele kommt offenbar gar nicht in den Sinn, dass Sarrazin Berlins Situation - jenseits seiner üblichen Polterei - bewusst pointiert und eiskalt ökonomisch analysiert hat, auch wenn ihn am Ende eine tatsächlich fragwürdige Vorstellung von "Elite" (man denke bloß an unsere famosen Krisen-Banker) selbst zu einer ideologischen Vision verführt. "Sagen, was ist!" <strong class='bbc'>Das war einmal eine linke, fortschrittliche Parole. Heute heißt es: Wahr ist, was ich sehen will.<br />
</strong><br />
Leider wurde auch bei "Hart aber Fair" diesmal viel weichgespült. Es wurden kaum harte Zahlen und Fakten präsentiert, und kein Betroffener stand am Stehtisch. Man stelle sich vor, ein türkisches Mädchen, mit oder ohne Kopftuch, hätte einmal berichtet, wie ihr Vater und ihre Brüder verhindern, dass sie eine bestimmte Ausbildung macht, sich so oder so kleidet oder einen deutschen Freund hat.<br />
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So herrschte am Schluss, wie üblich, Friede, Freude, Eierkuchen, Pardon: Pflaumenkuchen! Den kann Hans-Christian Ströbele nämlich besonders gut backen.<br />
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<strong class='bbc'>www.focus.de</strong><br />
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TV-Sieg für Sarrazin<br />
Der Banker hat recht, der Türke ist Macho, und der Grüne Ströbele wird zahnlos. Selten ging es so hart und fair zu bei einem Fernseh-Talk.<br />
Von FOCUS-Redakteurin Carin Pawlak<br />
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„Hart aber fair“-Moderator Frank Plasberg<br />
Natürlich hat Thilo Sarrazin recht. Sagen Menschen, die im Zug 2. Klasse fahren. „Endlich sagt jemand, was uns umtreibt“, unterhalten sich Fahrgäste. Belauscht wurden sie gestern von Oswald Metzger, einst SPD, einst Grüne, jetzt CDU. „Wir müssen drastisch formulieren“, sagt Metzger in „Hart aber fair“. Und schon in den ersten Minuten ist deutlich: Lange war eine Folge von Frank Plasberg nicht mehr so zwingend wie die gestrige. Und selten, so erfahren wir in den letzten Minuten, haben sich die Zuschauer so eifrig an einer „Hart aber fair“-Sendung beteiligt wie dieser. Tenor: Integration in Deutschland, sie funktioniert nicht.<br />
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Weichzeichner über Kopftuch-Mädchen<br />
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„Nach Sarrazins Türken-Schelte: Was ist noch Klartext, was ist schon Vorurteil?“, fragt Herr Plasberg. Hat der SPD-Politiker und Bundesbanker wirklich „schlimme Sachen gesagt“, wie Hans-Christian Ströbele von den Grünen befindet? Legt Deutschland einen „Weichzeichner“ über die Probleme, wie Oswald Metzger glaubt? Matthias Matussek, „Spiegel“-Journalist, hält die Äußerung Sarrazins über die „Kopftuch-Mädchen“ für eine „rhetorische Figur“. Und für in Ordnung. Der Politiker komme schließlich aus dem „Berliner Dschungelkampf“ und wisse, wovon er spreche. Er erhält Beipflichtung von Metzger: „Wir müssen drastisch formulieren.“ Zustimmung kommt auch von Kristina Köhler, die das merkwürdige Fach Islam, Integration und Extremismus bei der CDU vereint. Sie halte den Ton für falsch, „aber in der Sache hat er recht“. Importbräute und Machokultur seien Themen, die benannt werden müssen.<br />
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Herr S. und schlechte Noten<br />
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Es ist ein deutlicher TV-Sieg für Sarrazin. <strong class='bbc'>Ayten Kilicarslan, sie sitzt im Vorstand des Dachverbands der Muslime (DITIB), sagt nichts Erhellendes, und das obwohl ihr Kopftuch in Pink strahlt. Sie klagt, „dass Migranten in der Schule schlechter benotet werden“. Dass Deutsche nicht genug auf Migranten zugingen. Dass Teile der Integration zwar gut gemeint, aber schlecht gemacht seien. Eine Machokultur ihrer männlichen Landsleute kann sie nicht erkennen. Sagt sie. Und sie scheint lange nicht mehr U-Bahn gefahren zu sein. Sie macht einen Fehler. Sie nennt Herrn Sarrazin schlicht „Herr S.“. Plasberg fragt irritiert nach. Sie erklärt sich nicht. Aber es hat Symbolkraft. Bei Brecht ist „Herr K.“ der Herr Keuner, also hochdeutsch Herr Keiner. Keiner. Oder jeder. Hat Herr S., hat Herr Sarrazin, das gesagt, was jeder denkt?</strong><br />
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Ströbele schwächelt. Knetet die Lippen. Schluckt. Stöhnt. Vor allem als sein ehemaliger Parteifreund Metzger sagt, „die Grünen haben Transferleistungen erhöht und keine Gegenleistung verlangt“.<br />
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Deutsche? Nein, danke!<br />
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Wie viel Willkommenswillen soll sein? Für Kinder, türkischstämmig, die in Deutschland geboren sind. Für Alte, die für den Deutschkurs mit 70 noch auf die Schulbank sollen. Und für 25 bis 34-jährige Türken, die zu 55 Prozent eine Ehe mit einem Deutschen ablehnen.<br />
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Deutlich oder korrekt<br />
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<strong class='bbc'>Ein Land wie Deutschland muss sich entscheiden, ob es jenseits von „Hart aber fair“ eine ernsthafte Debatte über die von Thilo Sarrazin benannten Probleme führen kann. Und ob es dabei politisch korrekt sein muss.</strong><br />
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:23:03 +0000</pubDate>
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		<title>FREMDSCHÄMEN! ATV</title>
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		<description><![CDATA[Seht euch an, wie 2 äußerst kluge und charismatische Österreich bei der ATV-Sendung Das Geschäft mit der Liebe in Rumänien ein Lokal suchen.<br />
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Bin ich der einzige der sich für die 2 schämt? Wie dämlich kann man nur sein, die Kröhnung zum schluss.<br />
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<a href='http://atv.at/contentset/627937-Der%20Moment%20-%20Das%20Gesch%C3%A4ft%20mit%20der%20Liebe/685048/0' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://atv.at/contentset/627937-Der%20Moment%20-%20Das%20Gesch%C3%A4ft%20mit%20der%20Liebe/685048/0</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:48:04 +0000</pubDate>
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