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	<title>Austrian Soccer Board Liste der Blogs der Community</title>
	<link>http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog</link>
	<description>Liste der Blogs der Community Syndication</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:08:44 +0000</pubDate>
	<webMaster>noreply@austriansoccerboard.at (Austrian Soccer Board)</webMaster>
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	<item>
		<title>Strafstoß - Feiglinge?</title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=28&showentry=22]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[Dass eine Fussballerkarriere nicht ewig dauert, ist allgemein bekannt. Dass Spieler deswegen jede noch so kleine Chance, zu einem großen Verein zu wechseln, wahrnehmen sollten ist allerdings wild umstritten. Die Gefahren, die ein Wechsel ins Ausland mit sich bringt, sind spätestens seit den Wechseln des einstigen Rapid-Traumsturms, liebevoll “Maierhoffer” genannt, auch bis zum letzten Kicker durchgedrungen. Neues Umfeld, eine neue Sprache und ein neues Team, in dessen Gruppendynamik man sich erst einfügen muss.<br />
<br />
Trotzdem werden Spieler, die nicht den Weg ins Ausland suchen, von Fans gerne als “Feiglinge” bezeichnet. Sind sie das? Aktuellstes Beispiel hierfür ist ebenfalls ein Rapidler: Steffen Hofmann. Der deutsche Spielmacher entschied sich nach langer Bedenkzeit für einen Verbleib bei den Hütteldorfern und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Und verzichtete somit auf seine (wahrscheinlich) letzte Chance, bei einem europäischen Top-Klub unterzukommen. Hofmann, in den Augen vieler Fans deshalb ein “Feigling, der sein großes Talent in Österreich verschwendet”, verband aber nicht nur das viele Geld und die sportlich reizvolle Herausforderung mit einem Wechsel, sondern bewies mit dieser Entscheidung Weitblick. “Für mich war ganz wichtig, dass die Familie mit meiner Entscheidung einverstanden ist. Einen Alleingang wollte ich nicht”, betont der 29-jährige im “Kurier”. Rapids Nummer 11 als Familienmensch und verantwortungsvoller Vater. Sind das wirklich die Attribute, die mit einem Feigling verbunden werden?]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:07:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=28&showentry=22]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title>Abseitsverdaechtig - Was ist dieser Sieg wert?</title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=21]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[<em class='bbc'><strong class='bbc'>Das österreichische Nationalteam gewann das erste Länderspiel im Jahr 2010 gegen Dänemark mit 2:1. Doch wie viel ist dieser Sieg gegen den WM-Teilnehmer wirklich wert?<br />
</strong></em><br />
<br />
Nur 13.500 Zuschauer wollten gestern Abend sehen, wie sich unser Mannschaft gegen die Truppe von Morten Olsen anstellen wird. Teamchef Constantini verzichtete diesmal auf Überraschungen, sodass die Aufstellungen der österreichischen Tageszeitungen ausnahmsweise zu 90,9% gestimmt haben. Lediglich beim Tormann haben sich die meisten Journalisten geirrt, denn statt Payer bekam Gratzei noch eine Chance. Der Rapid-Goalie darf dafür beim nächsten Ländermatch gegen Kroatien volle 90 Minuten spielen. Ich hoffe, dass die „Nummer-Eins-Frage“ danach endlich geklärt ist – Zeit wird’s!<br />
<strong class='bbc'><br />
Starke Standards</strong><br />
<br />
Dass wir das erste Länderspiel in diesem Jahr für uns entscheiden konnten, liegt in erster Linie an den verbesserten Standardsituationen, wobei besonders Veli Kavlak seine Freistöße brandgefährlich in den Strafraum zirkeln konnte. Der Rapid-Mittelfeldspieler war überhaupt der agilste Österreicher am Platz und bestätigte seine gute Form aus der Meisterschaft. Ein weiteres positives Ausrufezeichen konnte Ekrem Dag setzen, der nun endlich im Team debütieren durfte. Obwohl er bei Besiktas im Mittelfeld eingesetzt wird, erledigte er seine Aufgaben in der Viererkette sehr gut, wobei er naturgemäß in der Offensive mehr Punkte sammeln konnte. Des weiteren positiv aufgefallen sind Scharner und Schiemer, die bei den oben erwähnten Standards für Gefahr sorgten und defensiv nichts anbrennen ließen. <br />
<br />
<strong class='bbc'>Noch nicht reif für die EM-Quali </strong><br />
<br />
Viel mehr Positives fällt mir aber beim besten Willen nicht ein, außer vielleicht, dass man der Mannschaft ihr Bemühen nicht absprechen kann, was aber selbstverständlich sein sollte. In der Abwehr haben wir weiterhin Abstimmungsschwierigkeiten, sei es bei Standardsituationen, oder aus dem Spiel heraus. Daniel Beichler war ein Totalausfall auf dieser, für ihn doch eher ungewohnten Position im Mittelfeld, und hätte spätestens zur Halbzeit in der Kabine bleiben müssen. Die defensiven Mittelfeldspieler Schiemer und Baumgartlinger darf man meiner Meinung nach nicht zusammenspielen lassen, da sie in der Offensive kaum Akzente setzen können und wir so nur über die Flanken gefährlich werden, was für die Gegner leicht auszurechnen sein wird. Auch wenn Alabas Stammposition eher das linke Mittelfeld ist, wäre er durchaus eine Option in der Mittelfeldzentrale, wo er auch schon bei den Bayern-Amateuren zum Zug kam. Wenn Leitgeb wieder fit ist, wäre er natürlich ebenfalls eine gute Option, da er im Gegensatz zu Schiemer und Baumgartlinger offensiv mehr Akzente setzen kann. <br />
<strong class='bbc'><br />
Wertvoller Sieg?</strong><br />
<br />
Spätestens als Morten Olsen Nicklas Bendtner aus dem Spiel nahm, sah man, dass für den dänischen Teamchef das Ergebnis in diesem Test zweitrangig war. Es fehlten einige Stützen bei unserem Gegner, der in der zweiten Halbzeit noch dazu die halbe Mannschaft austauschte. Natürlich ist ein Sieg gegen eine nominell guten Mannschaft immer schön, aber man darf nicht den Fehler machen, dieses Spiel jetzt als Maßstab für die nächsten Partien herzunehmen und von der Nationalmannschaft große Wunder erwarten. Bei den Fans besteht momentan ohnehin kaum die Gefahr, denn die kritische Haltung gegenüber Constantini hat sich nach diesem Spiel nicht wirklich verändert, wie man im Austrian Soccer Board nachlesen kann. Es sind eher die Medien, die dieses Ergebnis überbewerten, bis sie das Team nach der nächsten Niederlage wieder fallen lassen. Unsere ersten beiden Gegner bei der EM-Qualifikation Kasachstan und Aserbaidschan haben natürlich nicht die Klasse Dänemarks, verfügen aber über gänzlich andere Spielertypen, die dem österreichischen Nationalteam viel weniger liegen. Wir haben immer schon gegen körperlich robuste Mannschaften besser ausgesehen, als gegen technisch starke, schnelle, wendige Spieler. Alleine schon deshalb lassen sich nicht all zu viele Rückschlüsse aus dieser Partie ziehen.<br />
<br />
<strong class='bbc'>LINKS:</strong><br />
Austrian Soccer Board<br />
<a href='http://www.austriansoccerboard.at/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.austriansoccerboard.at/</a><br />
ÖFB-Team<br />
<a href='http://www.austriansoccerboard.at/index.php/forum/100-oefb-team/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/forum/100-oefb-team/</a><br />
Österreich – Dänmark 2:1<br />
<a href='http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73789-oesterreich-daenemark-21/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73789-oesterreich-daenemark-21/</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:24:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=21]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title>Abseitsverdaechtig - Ein klassischer Auftakt</title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=20]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[<em class='bbc'>Nach der ersten Runde im neuen Jahr liegen die Mannschaften an der Spitze der Tabelle der Tipp3-Bundesliga noch näher beieinander, da Rapid gegen den LASK eine überraschende Niederlage einstecken musste.</em><br />
<br />
Die meisten grün-weißen Fans im Austrian Soccer Board gingen davon aus, dass Rapid Wien nach der 20.Runde zumindest vier Punkte Vorsprung auf Eurofighter Red Bull Salzburg haben wird. Denn während die Hütteldorfer gegen einen gebeutelten und geschwächten LASK antraten, musste sich die Truppe von Didi Mateschitz mit den heimstarken Wikingern aus Ried herumprügeln. Aber wieder einmal bewahrheitet sich die Weisheit, dass man in den ersten Spielen nach der Winterpause nur schwer Vorhersagen treffen kann, da die Mannschaften erst in die Gänge kommen müssen und die Form der einzelnen Spieler schwer bestimmbar ist. Gründe für die deutliche und verdiente 2:4 Niederlage in Linz gibt es einige, allen voran die eklatanten Abwehrfehler, seien es nun individuelle Patzer oder Stellungsfehler der gesamten Viererkette. Dazu kam, dass die Spieler des LASK durch den Trainerwechsel beflügelt auftraten und die Antwort auf das Chaos in der Führungsebene auf dem Platz geben wollten. Gerade Rapid hat sich in den letzten Jahren in der ersten Runde nach der Winterpause öfters schwer getan, wobei ich mir aber sicher bin, dass sich die Spieler schon am kommenden Wochenende gegen Wiener Neustadt ganz anders präsentieren werden.<br />
	<br />
<strong class='bbc'>Alleinunterhalter Roland Linz</strong><br />
<br />
Die Wiener Austria startete um einiges besser als der Lokalrivale in die Rückrunde der heimischen Meisterschaft. Den größten Anteil am Sieg gegen ambitionierte Kapfenberger hatte zweifelsohne Rückkehrer Roland Linz, der mit zwei Toren und zwei Assists die Partie quasi im Alleingang für die Veilchen entschied. Sein Einsatz am kommenden Wochenende ist dennoch fraglich, denn eine Magnetresonanz-Untersuchung brachte gestern einen Bänderriss im linken Schultereck-Gelenk zum Vorschein. Linz hat sich somit genau die gleiche Verletzung zugezogen wie der Ersatztormann Robert Almer. Schlimmer als den Stürmer hat es die Nummer Eins im Tor Szabolcs Safar erwischt, der seine lädierte Schulter gerade in Salzburg untersuchen lässt. Im Gegensatz zu Linz droht Safar eine Operation und ein langfristiger Ausfall. <br />
<br />
<strong class='bbc'>Vorschau auf die nächste Runde</strong><br />
<br />
Während Rapid abermals auswärts antreten muss, haben Red Bull Salzburg und die Wiener Austria zwei einfache Heimspiele, in denen drei Punkte absolute Pflicht sind. Aber auch Rapid Wien darf sich keinen weiteren Aussetzer leisten, sonst könnte sich die Salzburger schon mit vier Punkten absetzen und dann würden die Wiener vor dem Spiel gegen Red Bull gewaltig unter Druck stehen. Ich denke aber, dass die Meisterschaft bis zum Ende spannend bleiben wird, da ich einen Alleingang von Salzburg ausschieße. Für die Anhänger der beiden Wiener Vereine haben wir diesmal zwei Leckerbissen: Im Rahmen von „Das ASB trifft...“ können Fans nämlich bis zum 26.02. im Austrian Soccer Board Fragen an Nikica Jelavic und Roland Linz stellen. <br />
<br />
© Stefan Karger – Austrian Soccer Board<br />
<br />
<strong class='bbc'>LINKS:</strong><br />
Austrian Soccer Board<br />
<a href='http://www.austriansoccerboard.at/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.austriansoccerboard.at/</a><br />
Das ASB trifft Roland Linz<br />
<a href='http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73521-das-asb-trifft-roland-linz/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73521-das-asb-trifft-roland-linz/</a><br />
Das ASB trifft Nikica Jelavic<br />
<a href='http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73522-das-asb-trifft-nikica-jelavic/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.austriansoccerboard.at/index.php/topic/73522-das-asb-trifft-nikica-jelavic/</a>]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:25:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=20]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title>Abseitsverdaechtig - Mission Possible</title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=19]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[<em class='bbc'>Wird Österreich bei der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine eine Rolle spielen? Nach der Auslosung geben sich die meisten Fans auf www.austriansoccerboard.at alles andere als optimistisch.</em><br />
<br />
Von Losglück kann man wohl wirklich nicht sprechen, aber es hätte uns meiner Meinung nach auch wesentlich schlimmer erwischen können. Deutschland ist natürlich Favorit auf den Gruppensieg, wobei mir dieser Gegner noch immer lieber als die meisten anderen Mannschaften aus dem ersten Topf ist. Gegen unsere “Lieblings-Nachbarn“ herrscht immer eine eigene Atmosphäre bei den Spielen, eine Art Derby-Stimmung, bei der unsere Spieler vielleicht einmal über sich hinauswachsen können.<br />
<strong class='bbc'><br />
Gegen Türkei und Belgien um Platz 2-4</strong><br />
<br />
Die türkischen Medien und Fans sind mit dieser Auslosung zufrieden und beschäftigen sich in erster Linie damit, ob die Revanche für das knappe Ausscheiden bei der Europameisterschaft 2008 gegen Deutschland gelingen wird. Österreich und Belgien werden als Außenseiter bezeichnet, die keine große Hürden darstellen sollten. Auch wenn die Türkei die besten Chancen auf den zweiten Platz hat, darf man nicht übersehen, dass sich die Nationalmannschaft seit der Europameisterschaft in einer kleinen Krise befindet. In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 landeten die Türken hinter Spanien und Bosnien Herzegowina nur auf dem dritten Platz, was die Entlassung des Nationalhelden Fatih Terim zur Folge hatte. Einen neuer Nachfolger, der in diese großen Fußstapfen treten möchte, konnte der Verband bisher nicht finden und man wird abwarten müssen, wie sich die Lage am Bosporus in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln wird. <br />
<br />
Belgien, unser Gegner aus Topf 4, rennt seit den 80er-Jahren ebenfalls einem Erfolg hinterher und spielte bei der letzten WM-Qualifikation in der selben Gruppe wie die Türkei. Im direkten Duell konnte Belgien sogar vier Punkte holen, allerdings patzte das Team gegen Estland und Armenien, sodass sich die Belgier nach dem letzten Spieltag mit dem vierten Platz zufrieden geben mussten. Dick Advocaat soll nun die Mannschaft wieder aufrichten und aus den teilweise starken Einzelspielern wie Daniel van Buyten, Vincent Kompany und Moussa Dembélé endlich eine funktionierende Mannschaft machen.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Unangenehme Gegner aus den letzten beiden Töpfen</strong><br />
<br />
Aserbaidschan und Kasachstan werden nicht nur der österreichischen Mannschaft Schwierigkeiten bereiten. Bei Aserbaidschan treibt Berti Vogts sein Unwesen und in seiner Amtszeit konnte er schon den einen oder anderen großen Favoriten ärgern. Höhepunkt war das 1:1 bei der WM-Qualifikation gegen Russland, das in dem Land euphorisch gefeiert wurde. Auch Finnland und Wales taten sich auswärts gegen diesen Gegner schwer und gewannen lediglich mit einem Tor Unterschied. Kasachstan wird ebenfalls kein Selbstläufer sein, denn wenn selbst Gegner wie Kroatien beinahe einen Punkt liegen lassen, sollte uns das Warnung genug sein. Kasachstan trägt seine Heimspiele übrigens auf einem Kunstrasenplatz aus, was nicht gerade ein Vorteil für uns sein dürfte. <br />
<br />
Beide Mannschaften haben ähnliche Spielertypen, die den Österreichern traditionell eher weniger liegen. Im Normalfall sehen österreichische Mannschaften nämlich gegen robuste, zweikampfstarke, aber auch hölzerne Gegner besser aus, als gegen wendige, flinke Techniker. Wenn man zur Europameisterschaft fahren möchte, wird man aus diesen vier Spielen dennoch mindestens zehn Punkte holen müssen.]]></description>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:24:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=19]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Dannyo's Blog - Linz befindet sich in Wien]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=18]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[<em class='bbc'>Roland Linz betonte nach seiner neuerlichen Vertragsunterzeichnung bei der Wiener Austria, dass der Klub für ihn eine Herzensangelegenheit sei. Der Weisheit letzter Schluss ist sein neuer Vertrag beim Wiener Traditionsklub allerdings sicher nicht. </em><br />
<br />
Vorerst wurde der 28jährige Linz bis Sais&#111;nende verpflichtet. Möglicherweise, weil es sich dabei auch um eine Frage des Geldes handelt, eher aber, weil Linz mit seiner Legionärskarriere noch nicht fertig zu sein scheint. Die Austria fungiert für den Strafraumstürmer als Auffangbecken, als Möglichkeit sich wieder ins Rampenlicht zu hieven. Eben das, was auch schon die Grasshoppers Zürich ein halbes Jahr lang waren.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Austria als neuerliches Sprungbrett</strong><br />
<br />
Roland Linz hat schwere Zeiten hinter sich. In Portugal „passte es“, der Offensivmann traf sowohl bei Boavista Porto als auch bei Sporting Braga regelmäßig. Danach ging es nach Zürich, wo Linz auch bei den immer wieder schwächelnden Grasshoppers zu einem sicheren Torschützen wurde. Kaum ein Experte war über Rolands Erfolg in der Schweiz überrascht, spielte doch auch schon Sanel Kuljic in Sion stark. Auch wenn Klubs wie der FC Basel, der FC Zürich oder zuletzt die Young Boys Bern für Schlagzeilen sorgen, der Querschnitt der Schweizer Liga ist nicht besser als die tipp3 Bundesliga powered by T-Mobile. Und in letzterer ist Linz pro Saison nach wie vor für 15 Tore oder mehr gut…<br />
<br />
<strong class='bbc'>Wien statt Dubai und Südostanatolien</strong><br />
<br />
Erst nach seinem Engagement bei den Grasshoppers wurde es für Linz kompliziert. Man munkelte, dass ein lukratives Angebot aus den Vereinten Arabischen Emiraten vorlag, das sein Konto auffetten, aber ihn gleichzeitig jäh aus dem internationalen Rampenlicht katapultieren würde. Es folgte ein Vertrag mit Gaziantepspor und ein damit verbundener, langer Hotelaufenthalt. Sicher war auch der Vertrag in Gaziantep kein schlechter, doch vorallem das Leben in der südostanatolischen Stadt nahe der syrischen Grenze machte Linz zu schaffen. Die meisten Wohnungen erwiesen sich im mitteleuropäischen Vergleich als jämmerlicher Substandard und so wohnte der Stürmer in der Türkei lange in Hotels. Als der Klub, der ein gutes Sprungbrett zu größeren türkischen Vereinen oder in die russische Premier League gewesen wäre, nicht mehr mit dem Österreicher plante, wurden sofort Gerüchte über einen Wechsel zur Wiener Austria laut – die sich schließlich auch bestätigten. Die Austria braucht Linz aufgrund des aktuellen Verletzungspechs wie einen Bissen Brot, doch von einer langfristigen Lösung kann man wohl nicht sprechen. Meiner Meinung nach wird sich Linz unter Mithilfe des routinierten Beraters an seiner Seite, Dr.Skender Fani, schon bald wieder einen neuen Vertrag organisieren. Schließlich muss im Transferkarusell immer viel Geld im Umlauf sein, so rennt das Geschäft, das weiß Dr.Fani, das weiß auch Linz. Aber bis es soweit ist wird Linz der Austria noch einige Freude bereiten, da bin ich sicher.]]></description>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:06:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=18]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Dannyo's Blog - Roland Linz zurück nach Wien]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=17]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[In der Türkei wurde der Weltenbummler nicht glücklich. Im August wird Roland Linz 29 Jahre alt. 35mal spielte er für Österreichs Nationalteam. Doch jetzt könnte der Moment gekommen sein, sich etwas Längerfristiges überlegen.<br />
<br />
Wenn es nach seinem, vor wenigen Tagen einvernehmlich aufgelösten, Vertrag ginge, müsste der 28jährige Leobener noch bis Sommer 2012 in Gaziantep bleiben. Gaziantepspor ist Elfter der türkischen Liga, näher am Abstieg als an den Europacuprängen. Die bekanntesten Spieler heißen Julio Cesar - ja, in der Mehrzahl: Der Eine ist 31 Jahre alt und spielte 2002/03 mit Roland Linz bei der Austria, der Andere ist 29 und war drei Jahre lang der Star von AEK Athen. Linz kam im Herbst auf fünf Einsätze in der Liga, keinen von Beginn an, Treffer erzielte er keinen. Die Probleme in Gaziantep fingen jedoch schon früher an...<br />
<br />
Gaziantep ist eine Millionenstadt, zugleich die sechsgrößte Stadt der Türkei, gelegen in Südostanatolien nahe der syrischen Grenze. Nun spielte Linz vor seinem Wechsel in den Süden der Türkei für die Grasshoppers Zürich, Sporting Braga, Boavista Porto, Austria Wien, Sturm Graz und Nizza. Letztere Station verließ Linz im Frühjahr 2005 - Gaziantepspor war also Rolands siebter Klub in etwas mehr als fünf Jahren. An Lebensstandard mangelte es Linz wohl bei kaum einem seiner Klubs: Bei der Austria in Wien lebte er in einer der lebenswertesten Städte weltweit, in Graz bei Sturm war er nahe an seiner Familie. Jetset-Stadt Nizza, das malerische Porto direkt am Meer, das vor Geschichte strotzende Braga und zuletzt auch noch Zürich, das bis zum Jahr 2008 siebenmal in Folge zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit gewählt wurde. Da war Südostanatolien eine gewaltige Umstellung.<br />
<br />
Roland Linz hatte in der Türkei beispielsweise erhebliche Schwierigkeiten eine angemessene Wohnung zu finden. In Gaziantep ist es zum Beispiel ein seltener Luxus eine Wohnung mit eingebauter Toilette zu besitzen. So wohnte Linz eine beträchtliche Zeit in der Stadt seines neuen Arbeitgebers im Hotel. Mitteleuropäischer Standard, den Linz mittlerweile gewöhnt ist, scheint an der syrischen Grenze ein Fremdterminus zu sein. Dazu kommt die große Entfernung in die Heimat, die Linz auch den Alltag nicht unbedingt leichter machte. <br />
<br />
Ein Wechsel in die Vereinten Arabischen Emirate stand im Raum, dieser zerschlug sich jedoch. In Portugal hat sich Linz einen Namen gemacht, eine Rückkehr in den Südwesten Europas wäre sicher im Rahmen des Möglichen. Doch Linz selbst betont, dass er mittlerweile an einem Punkt angekommen ist, an dem alles möglich ist. Sicher auch, dass Roland schon bald erneut bei Austria Wien unterschreibt. Linz und die Austria, eine uralte und besondere Beziehung und die Violetten aus der Hauptstadt suchen aufgrund der Langzeitausfälle von Jun und Okotie einen neuen Angreifer (idealerweise einen österreichischen) um im noch möglichen Titelkampf konkurrenzfähig zu sein. Aber auch der LASK soll nun ein bisschen Taschengeld auf der Seite haben, schließlich wilderte Red Bull Salzburg beim Ligakonkurrenten und legte eine siebenstellige Summe für Roman Wallner auf den Tisch. Roland Linz beim LASK? Das würde in erster Linie Tür und Tor für Wortspiele der Kollegen von "Sky" eröffnen...<br />
<br />
&copy; Dannyo - www.austriansoccerboard.at]]></description>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:05:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=17]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Dannyo's Blog - Die Fehlentscheidung des Jahrzehnts]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=16]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[Glücklicherweise stand es bereits 4:0 für den MSV Duisburg, als sich Linienrichter Thomas Münch und Schiedsrichter Marco Fritz einig waren, dass Christian Tifferts Lattenschuss das 5:0 für Duisburg ist...<br />
<br />
...eine Fehlentscheidung, für die niemand Verständnis hatte. Wieso um alles in der Welt sollte der Lattentreffer von Tiffert, der zurück ins Feld sprang und einen guten Meter vor der Torlinie wieder auf den Boden prallte, ein Treffer gewesen sein? Und was noch unfassbarer ist: Wie konnte der Schiedsrichter, der gesehen haben muss, dass der Ball nie und nimmer im Tor gewesen sein kann, seinem Linienrichter in dieser Situation Glauben schenken? Der Schiedsrichter überstimmt seine Assistenten immer wieder, etwa wenn es um Einwurf- oder Eckballentscheidungen geht, wieso nicht hier?<br />
<br />
<strong class='bbc'>Schiris dürfen alles!</strong><br />
<br />
Eine Neuaustragung des Spiels, angesichts des bereits feststehenden Ergebnisses zugusten der Duisburger im Grunde "unfair", ist theoretisch durch das Regelwerk gar nicht zu decken, da die Entscheidung des Schiedsrichters stets eine endgültige ist und damit als Tatsachenentscheidung gilt. Nur um das nochmal zusammenzufassen: Christian Tiffert trifft die Latte, der Ball springt eindeutig zurück ins Feld, aber der Schiedsrichter sagt "Tor" und hiermit ist es eine "Tatsache", dass Tiffert gerade das 5:0 erzielte, obwohl der Ball niemals hinter der Linie war. Wenn man selbst derartige Tatsachenentscheidungen nicht im Nachhinein revidieren darf, steht es dem Schiedsrichter quasi komplett frei, immer zu tun, was er möchte. Angenommen der Ball wird von einem Spieler im Mittelfeld geführt: Wenn der Schiri pfeift und sagt "das war jetzt ein Tor", kann sich jeder, der etwas dagegen hat auf den Kopf stellen, denn der Schiedsrichter tätigte soeben eine Tatsachenentscheidung. Wenn man in solchen Fällen entschiedene Tatsachen nicht einmal irgendwie relativieren darf, wird unser Sport gehörig grotesk. Der Schiedsrichter könnte als Entscheider der Tatsachen machen was er möchte. Es muss nicht mal ein Tor sein, es könnte auch eine x-beliebige rote Karte für einen Spieler sein, der NICHTS getan hat. Freigesprochen wird der betroffene Spieler später zwar schon, aber der Ausgang des Spiels, in dem der Akteur ausgeschlossen wurde, wird dadurch 100%ig beinflusst. Doch der Schiri kann sich abputzen und sagen "das war eine Tatsachenentscheidung. MEINE Tatsachenentscheidung". Unfassbar und unbedingt zu diskutieren, denn hier handelt es sich um Fehlentscheidungen, die man ungeschehen machen kann, ohne einer ewigen Regel zu nahe zu treten. <br />
<br />
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:25:00 +0000</pubDate>
		<guid><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=16]]></guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Dannyo's Blog - Alaba wird Hollywood-Sternchen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=1&showentry=15]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[Auf die Kinoleinwand wird es der 17jährige David Alaba vermutlich nicht schaffen, aber ein Hollywood-Sternchen wird der Dribbler aus der violetten Wiener Schule dennoch werden: Am 24.Juni, wenn Alaba 18 Jahre alt wird, erhält der Mittelfeldspieler einen Profivertrag beim FC Bayern München.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Immer mehr junge Österreicher im Ausland</strong><br />
<br />
Alaba ist vorerst nur die Spitze des mit jungen Österreichern aufgefüllten Eisbergs, der in den letzten Jahren den Sprung in die Topligen Europas schaffte. Nicht zuletzt aufgrund von Alabas (meines Erachtens verfrühten) Teamdebüts unter Didi Constantini steht der junge Noch-Amateur im Hauptinteresse von Medien und Fans. Binnen kürzester Zeit entwickelte sich der Kreativspieler zum Sinnbild für die neue österreichische Fußball-Hoffnung. Doch auch andere Jungspunde machen von sich reden: So zum Beispiel Philipp Prosenik, der im Sommer von Rapid zu Chelsea London wechselte. Ein großer Gewinn für den heimischen Fußball (und den Marktwert unserer Kicker), dass Klubs wie Chelsea Kicker im Alter von 15 oder 16 Jahren direkt aus österreichischen Jugend- oder Amateurmannschaften abwirbt. In London kam Prosenik bisher in neun Youth Cup Spielen für die U18 der Blues zum Einsatz, erzielte dabei ein Tor. Bis in die Premier League ist es jedoch noch ein steiniger Weg, der über die Chelsea Reserves führt - und und die durfte Prosenik bisher noch nicht einmal hineinschnuppern.<br />
<br />
<strong class='bbc'>...aber einige dürfen schon schnuppern</strong><br />
<br />
Anders geht es da Bernhard Janeczek. Der 17jährige Innenverteidiger gehört zwar auch dem U19-Kader seines Vereins Borussia Mönchengladbach an, durfte jedoch in der Wintervorbereitung seines Teams bereits von Beginn an neben dem kultigen Brasilianer Dante in der Kampfmannschaft auflaufen. Dort präsentierte er sich solide, weitere Einsätze sind demnach nicht unwahrscheinlich. Schon einen Sprung weiter ist der 22jährige Daniel Sikorski, Angreifer bei den Amateuren von Bayern München und damit Teamkollege von David Alaba. Der SKN St.Pölten Sprössling kickt bereits seit Sommer 2005 in Deutschland und traf die letzten Jahre regelmäßig ins Schwarze: Letzte Saison zehn Tore, vorletzte sogar zwölf. Der Sprung in die "Erste" der Bayern ist groß, aber einige kleinere deutsche Vereine aus erster und zweiter Liga haben sich bereits um die Dienste Sikorskis angemeldet.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Die vergessenen Italiener</strong><br />
<br />
Auch in Italien treiben sich seit jeher einige Rohdiamanten aus Österreich herum. Zum Beispiel Daniel Wolf (24), der von der Admira in die dritthöchste Spielklasse zu Pistoiese wechselte und 2007/08 eine tolle Rückrunde mit Piacenza spielte. Auch heuer kickt Wolf wieder regelmäßig für Piacenza - bisher 13 Einsätze in der laufenden Serie-B-Saison, leider geht's für ihn und seinen Klub aber gegen den Abstieg. Ähnlich geht es Marko Stankovic in Triest: Zuletzt war der 23jährige Ex-Sturm-Spieler Stammspieler bei Triestina, vorallem auswärts ist der Klub allerdings zu zahnlos und Stankovic bei weitem nicht in der Form, in der er bei Sturm zu überzeugen wusste. Triestina ist als Achtzehnter in der 22er-Liga ebenfalls abstiegsgefährdet. Einen Sprung nach oben machte hingegen einer, den wohl die wenigsten bereits selbst kicken sahen: Dieter Elsneg (19) aus der Steiermark, ehemals Junghoffnung des GAK, wechselte vor einigen Tagen leihweise von Frosinose zu Sampdoria Genua. Und dort muss es für den Offensivspieler heißen: Eier zeigen! Sampdoria gewann nur eines der letzten elf Spiele und das soll für junge Wilde, die um ihren Platz in der ersten Elf kämpfen, nicht das Unangenehmste sein...<br />
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&copy; Dannyo / www.austriansoccerboard.at]]></description>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 00:51:00 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Dannyo's Blog - Von Arnautovic, Alaba und Disziplin]]></title>
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		<description><![CDATA[Saure-Gurken-Zeit im heimischen Fußball. Der LASK quält seine Akteure durch ein sinnloses Hallenturnier in Riesa (ausgeschieden nach einem Tag), holt Toni Polster in seinen Stab. Kärnten überlegt wieviele der Herbstversager im Frühjahr stempeln gehen müssen, die Austria hat mit Fanproblemen zu tun und Rapid kämpft alleine gegen den Rest der Liga (außer den LASK) um einen Umschwung in der Frage der TV-Vermarktung der Bundesliga (Krieg vorprogrammiert - wenn sich Rapid abkapseln möchte, ist die Liga halt einfach fies und setzt Rapids Heimspiele Sonntags um 10 Uhr Vormittag an). Und wenn durch Langeweile verursachte Lächerlichkeiten die fußballentwöhnte Seele in der kalten Jahreszeit nicht glücklich machen, muss man einfach einen Blick ins Ausland werfen.<br />
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<strong class='bbc'>Exzentriker gegen Exzentriker</strong><br />
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Da gibt es zum Beispiel einen jungen Mann, der im Kader des überlegenen italienischen Tabellenführers Inter Mailand gemäß seines Geburtsjahres die Rückennummer 89 trägt. Im April wird der fünffache Teamspieler 21 Jahre alt und bis dahin sollte er die Chefs, vorallem "seinen Chef", Inter Mailands exzentrischen Coach Jose Mourinho, von seinen Fähigkeiten überzeugt haben. Arnautovic gehört dem FC Twente, derzeit übrigens Tabellenführer der niederländischen Eredivisie, könnte Österreichs teuerster Fußballexport werden, wenn Inter sich kommenden Sommer dazu entschließt, den Offensivspieler aus seinem Vertrag herauszukaufen. Aber schon jetzt sieht es danach aus, dass Inter auf eine Weiterverpflichtung des Österreichers verzichten wird. Arnautovic hätte im heutigen Testspiel gegen Al-Hilal von Beginn an stürmen sollen, stand im Endeffekt jedoch keine Minute auf dem Platz. Disziplinäre Gründe trieben Mourinho zur Verbannung des technisch beschlagenen Österreichers. Stattdessen spielte der routinierte und verdiente Argentinier Diego Milito im Angriff und erzielte den einzigen Treffer des Spiels. Wenn zwei Exzentriker aufeinanderprallen, gibt es meistens einen der verliert und das ist, wie auch in diesem Fall, nicht der, der am längeren Ast sitzt. Marko Arnautovic - Supertalent und doch nur eine weitere Hoffnung, auf die wir Österreicher uns lange klammern, der den Sprung nach ganz oben aus Gründen fehlender Professionalität oder Intelligenz nicht schafft?<br />
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<strong class='bbc'>Alaba mit nach Dubai</strong><br />
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Momentan zeigt sich Austria-Schüler und Bayern-Auswanderer David Alaba (17) als positives Gegenbeispiel zu den Eskapaden des Marko Arnautovic. Alaba ist ein guter Techniker, der bereits in jungen Jahren mit hohem Tempo gut zurecht kommt, beidbeinig spielt, ein Spiel an sich reissen kann. Aber was ihn wirklich stark macht, sehen nicht nur jetzt tatsächliche oder selbsternannte Experten. Das sah unter anderem auch schon ein ehemaliger Mitspieler des Spielers der Bayern München Amateure. Der damals 14jährige Schülerliga-Mitstreiter Alabas, der auch mit dem Neo-Legionär die Schulbank in der Polgarstrasse drückte, war schon damals davon überzeugt, dass es der zweifache österreichische Teamspieler ganz nach oben schaffen könnte, weil seine Einstellung passt, er nur für den Fußball lebt und sich auch abseits der offiziellen Trainingseinheiten fit hält und stets verbessern will. Dies alles sind wohl auch Gründe dafür, dass Louis van Gaal den 17jährigen jetzt mit zum Trainingslager nach Dubai nimmt, wo er einmal mehr dem harten Trainingsprogramm der großen Bayern untersteht und auch sicher die eine oder andere Einsatzminute in Testspielen bekommen wird, an der Seite von Gomez, Ribery und Co.<br />
Ich habe dennoch die Hoffnung, dass Teamchef Constantini Alaba nicht zu früh ins kalte Wasser wirft. Ich verstehe es angesichts unserer nationalen Spielersituation, wenn Alaba zum A-Teamspieler gemacht wird, wenn er eine Saison lang etwa nur Ergänzungsspieler in der ersten Mannschaft der Bayern war. Aber man darf nicht übersehen, dass Alaba noch nie ein Pflichtspiel für Bayern München bestritt, für die B-Elf in der Regionalliga Süd erst 14mal auf dem Platz stand. Solange sich das nicht ändert - und keine Angst, nur Geduld, das wird es früher oder später - kann er ruhig der U21-Nationalmannschaft helfen, anstatt in der Kampfmannschaft als Symbol einer Trainerphilosophie herhalten.<br />
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&copy; Dannyo - <a href='http://austriansoccerboard.at' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://austriansoccerboard.at</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:59:00 +0000</pubDate>
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		<title>Abseitsverdaechtig - Quo vadis Jimmy?</title>
		<link><![CDATA[http://www.austriansoccerboard.at/index.php?app=blog&blogid=22&showentry=8]]></link>
		<category></category>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'><em class='bbc'>Der ehemalige Rapid-Publikumsliebling Erwin ”Jimmy” Hoffer ist mit seiner sportlichen Situation momentan alles andere als zufrieden. Ein Leihgeschäft soll nun alle Parteien glücklich machen.</em></strong><br />
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Vielleicht war es schon ein schlechtes Omen, dass Jimmy Hoffers letztes Meisterschaftsspiel für Rapid mit 1:2 gegen den SV Mattersburg verloren ging und er sich mit einer Niederlage im Gepäck von den Fans verabschieden musste. Richtig glücklich wurde der quirlige Stürmer bei Napoli nicht, auch wenn zunächst so schien, dass der 16-fache Nationalstürmer auch in Italien für positive Schlagzeilen sorgen könnte. Gleich bei seinem ersten Einsatz für seinen neuen Verein schoss er nämlich im Rahmen der dritten Runde des italienischen Cups in der 84. Minute das 3:0 gegen Salernitana. Genau 14 Minuten brauchte er für seinen Treffer, da er erst in der 70.Minute eingewechselt wurde.<br />
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<strong class='bbc'>Trainerwechsel Segen und Fluch</strong><br />
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Als der größte Hoffer-Befürworter, Roberto Donadoni, gegangen wurde und Nachfolger Walter Mazzari das Steuer übernahm, war es klar, dass es für den jungen Stürmer nicht leichter werden würde. Rein sportlich gesehen hat dieser Trainerwechsel Napoli aber vorangebracht, denn seit Mazzari die Mannschaft coacht, konnte sie neun Plätze in der Tabelle gutmachen und rangiert nun auf Platz sechs. Da bei dieser Aufholjagd Jimmy Hoffer allerdings absolut keine Rolle gespielt hat, wird es nun voraussichtlich ein Leihgeschäft geben, wobei Livorno und Chievo Verona das größte Interesse bekundet haben.  <br />
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<strong class='bbc'>Hauptsache wieder spiele</strong>n<br />
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Der Stürmer wird bei der Auswahl des neuen Vereins in erster Linie darauf schauen müssen, wo die Chancen auf einen Stammplatz größer sind. Chievo liegt momentan in der Tabelle auf dem guten neunten Platz und hat mit Sergio Pellissier meiner Meinung nach nur einen Stürmer, der klar über Hoffer zu stellen ist. Weitere Konkurrenten sind in erster Linie der Albaner Erjon Bogdani und Pablo Granoche aus Uruguay, die aber beide alles andere als eine unüberwindbare Hürde darstellen. Livorno hingegen liegt nur an 15.Stelle und hat mit Cristiano Lucarelli und Francesco Tavano zwei Stürmer, an denen es nur schwer ein Vorbeikommen geben wird. Dazu besitzt der Verein mit Danilevicius einen weiteren guten Angreifer, der vor einer Woche zwei Mal gegen Sampdoria Genua treffen konnte. Wenn man diese Umstände betrachtet, kann man Hoffer eigentlich nur raten, seine Zelte in Verona aufzuschlagen.]]></description>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:15:00 +0000</pubDate>
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